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Algerien gewinnt den Afrika-Cup – mit diesem kuriosen Abpraller-Tor

20.07.2019, 08:52

Algeriens Fußballer haben zum zweiten Mal nach 29 Jahren wieder den Afrika-Cup gewonnen. Es war ein knappes Spiel.

Die von Djamel Belmadi trainierten "Wüstenfüchse" setzten sich am Freitagabend im Finale in Kairo mit 1:0 (1:0) gegen Senegal durch. Ein wahrlich kurioses Tor.

Nach Ballverlusten der Senegalesen im Mittelfeld zog Baghdad Bounedjah von der Strafraumgrenze ab – und der abgefälschte Ball segelte in hohem Bogen ins Tor.

Aus vielen hochkarätigen Chancen und Feldvorteilen konnte Senegal später kein Kapital schlagen; zudem gab Referee Alioum Alioum aus Kamerun nach Video-Auswertung einen Handelfmeter (60.) für die "Löwen von Teranga" nicht.

(ll/dpa)

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Vor einigen Jahren wurde kein Abwehrspieler so gehypt wie Matthijs de Ligt. Als jüngster Kapitän aller Zeiten führte der damals 19-Jährige Ajax Amsterdam ins Halbfinale der Champions League 2018/19. Es war erfrischend zu sehen, wie sich die sonst so auf Offensivspieler fixierte Fußballwelt plötzlich für einen jungen Verteidiger begeistern konnte. Schon 2018 erhielt der Niederländer als erster Abwehrspieler überhaupt den Golden-Boy-Award, die Auszeichnung für den besten U21-Spieler Europas, und ließ damit sogar Frankreichs Superstürmer Kylian Mbappé hinter sich.

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