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Lukas Podolski hat bis heute nicht den Kontakt zu "seinem" 1. FC Köln verloren. Bild: imago images / Herbert Bucco

Fix! Podolski kehrt zum 1. FC Köln zurück – aber nicht als Spieler

Der Prinz kehrt zurück – so viel steht fest. Zwar wird Lukas Podolski wohl nicht mehr für den 1. FC Köln in der Bundesliga stürmen, doch trotzdem werden der kölsche Klub und der frühere Weltmeister wieder zusammenkommen. So wird Poldi in einer noch nicht geklärten Funktion zu seinem Herzensklub zurückkehren.

In einem lange angekündigten Gespräch wurde am Dienstag nach Angaben des Vereins vereinbart, "sowohl eine kurzfristige Zusammenarbeit als auch eine Einbindung von Lukas in den Verein nach seiner aktiven Karriere anzugehen". Beide Seiten würden nun ein Konzept dafür erstellen.

"Wir hatten einen angenehmen und offenen Austausch, für den ich mich herzlich bei den FC-Verantwortlichen bedanke", sagte Podolski, der sich in der vergangenen Woche noch enttäuscht über die bis dahin ausgebliebene Kontakt-Aufnahme des Vereins gezeigt hatte. Podolskis Vertrag beim japanischen Klub Vissel Kobe war ausgelaufen, doch zu der erhofften Rückkehr zu seinem Heimatklub war es nicht gekommen. Nun freut sich Podolski über kommende Projekte:

"Ich freue mich darauf, gemeinsam zu planen, wie ich den FC unterstützen kann. Denn Köln war, ist und bleibt meine Heimat und der FC ist mein Verein."

Lukas Podolski

FC-Präsident Werner Wolf erklärte: "Lukas ist ein Idol für eine ganze Generation FC-Fans und wird beim FC immer eine offene Tür vorfinden. Wir möchten seine Liebe und seine Strahlkraft für den FC nutzen und Lukas zugleich bei den für ihn bedeutenden und sehr persönlichen Schritten beim Übergang von der aktiven Karriere in die Zeit danach begleiten."

Podolski, der gemeinsam mit seinem Berater Nassim Touihri sowie Wolf sowie den FC-Geschäftsführern Horst Heldt und Alexander Wehrle zusammensaß, spielte in der Jugend und als Profi insgesamt 14 Jahre für den FC. Seine Karriere wird der 34-Jährige nach dem Vertragsende bei Vissel Kobe wohl beim türkischen Erstligisten Antalyaspor fortsetzen.

(bn/dpa)

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