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03.08.2019, Berlin: Leichtathletik: Deutsche Meisterschaft im Olympiastadion. 100m, Halbfinale, Frauen. Gina Lückenkemper in Aktion. Foto: Sven Hoppe/dpa | Verwendung weltweit

Sprint-Star Gina Lückenkemper findet die Kameras in den Startblöcken ziemlich daneben. picture alliance/Icon Bild drucken Direkter Hires Download Icon meine Bilder 24.09.2019 imago images / Chai v.d. Laage/dpa/watson-montage

Deutsche Athletinnen kritisieren anstößige Bilder der Startblock-Kamera

"Unangenehm" und "sehr fragwürdig": Das sagen deutsche Athletinnen über die neue Kamera in den Startblöcken bei der Leichtathletik-WM in Doha.

In Doha ist in den Startblöcken erstmals eine Kamera eingebaut, die die Gesichter der Läufer beim Start von unten aufnehmen voll.

Sprint-Star Gina Lückenkemper wurde nach ihrem Vorlauf über die 100 Meter deutlich:

"War an der Entwicklung dieser Kamera eine Frau beteiligt? Ich glaube nicht."

Und weiter: "In den knappen Sachen über diese Kamera zu steigen um in den Block zu gehen, finde ich sehr unangenehm. Also ich weiß nicht, ob ihr gerne von unten von einer Kamera gefilmt werden wollt."

Hier seht ihr die Kamera bei der Arbeit:

Für Tatjana Pinto, die nach ihren 11,19 Sekunden ebenfalls in die nächste Runde einzog, ist es "sehr fragwürdig, die Kamera da zu platzieren."

Die Leichtathletik-WM in Doha in Katar sorgte für weitere negative Schlagzeilen:

(ll/mit sid)

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