Eine Beziheung mit Prinz Harry bedeutet vor allem eines: eine Menge Aufmerksamkeit.
Eine Beziheung mit Prinz Harry bedeutet vor allem eines: eine Menge Aufmerksamkeit.Bild: dpa / Kirsty Wigglesworth

Royal-News: Ex-Freundin überrascht mit drastischen Worten zu Prinz Harry

22.11.2021, 16:3123.11.2021, 10:23

Seit der Verkündung des Rücktritts aus dem Dienst für die britische Monarchie als "Senior Royals" von Harry und Meghan, Herzog und Herzogin von Sussex, tobt eine regelrechte Schlammschlacht. Der Fernsehauftritt der beiden bei der US-amerikanischen Talk-Queen Oprah Winfrey wird als als Höhepunkt des Mediendramas angesehen. Die Queen meldete sich dazu in einem persönlichen Statement zu Wort und ging auf die Vorwürfe ein, die das Paar im Gespräch mit Oprah Winfrey äußerte.

Nun machte Queen Elizabeth in der letzten Zeit selbst ungewollte Schlagzeilen. Laut Informationen aus dem Palast soll sie in Zukunft kürzer treten. Ihr Privatsekretär Sir Edward Young ist wegen der "rücksichtslosen" engen Taktung der Termine der Queen intern stark in Kritik geraten. Zuletzt verbrachte das britische Staatsoberhaupt sogar eine Nacht im Krankenhaus.In unserem Newsblog erfahrt ihr, was weiterhin bei den Royals passiert. Unseren bisherigen Blog zum Königshaus findet ihr hier.

22. November

Vorgängerin von Meghan Markle: Ex-Freundin überrascht mit drastischen Worten zu Prinz Harry

Die ehemalige Freundin von Prinz Harry, Florence St George, gab in einem Interview mit der britischen Zeitung "Stella Magazine" zu, dass sie "glücklich" sei, nicht mehr mit dem Royal in einer Beziehung zu sein. Die 36-Jährige kam nicht mit dem Medieninteresse zurecht, sagt sie und sorgt mit einer Anspielung auf Meghan Markle für Aufmerksamkeit.

"Meine Privatsphäre endete abrupt und ich wurde unter die Lupe genommen", beschreibt das ehemalige Model ihre Erfahrungen. St George war im Jahr 2011 mit dem britischen Königssohn in einer Beziehung.

"Jeden Tag war ein Artikel in der Zeitung, meine Schulfreunde wurden ausgefragt und Fotografen waren vor meiner Haustür", sagt die Ex-Freundin.

"Ich ziehe meinen Hut vor den Leuten, die mit diesem Lebensstil zurechtkommen", macht St George erneut eine Anspielung auf Harrys Partnerin Meghan und fügt hinzu: "Ich wusste, dass ich das nicht kann."

Dann gibt das ehemalige Model zu: "Obwohl ich zu der Zeit traurig war, bin ich froh, dass die Beziehung nicht lange gehalten hat."

Drei Jahre nach dem Beziehungs-Aus heiratete St Geroge den Vizepräsidenten der Hafenbehörde von Grand Bahama, Henry St George. Jetzt lebt sie mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern auf den Bahamas und hat sich der Töpferei zugewandt.

19. November

Meghan erzählt, wie sie eine aufregende Partynacht mit Harry erlebte

Harry und Meghan gaben sich im Mai 2018 das Jawort. Millionen Menschen konnten damals am Fernseher verfolgen, wie die ehemalige Schauspielerin begleitet von Prinz Charles zum Traualtar schritt. Ein Jahr später kam schließlich Baby Archie zur Welt. Ende März 2020 verkündeten sie ihren royalen Rückzug und gaben bekannt, fortan finanziell unabhängig leben zu wollen. In Kalifornien bauten sie sich ein neues Leben auf und wurden mit Tochter Lilibet erneut Eltern.

Sobald die beiden in der Öffentlichkeit stehen, ist immer eine Kamera auf sie gerichtet. Jedoch hatten die zwei zu Beginn ihrer Beziehung die Möglichkeit, sich ungestört kennenzulernen und auch eine Party zu besuchen. Dies berichtete die 40-Jährige jetzt in der Talkshow von Ellen DeGeneres. Das Paar sei nämlich inkognito in Halloween-Kostümen unterwegs gewesen.

"Das Motto war post-apokalyptisch. Deshalb hatten wir alle diese bizarren Kostüme an, und wir haben es geschafft, ein letztes Mal eine witzige Partynacht zu haben", so Meghan gegenüber der Talkshowlegende. Neben ihr und dem Prinzen seien übrigens auch dessen Cousine Eugenie und Partner Jack unter den Partyleuten gewesen.

Das Ganze hat laut Meghan im kanadischen Toronto stattgefunden. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner, dass Meghan Harrys neue Liebe sei. Kurz danach drang die Nachricht an die Öffentlichkeit und die ganze Welt berichtete vom neuen royalen Paar.

18. November

Das sagt Prinz Charles über den Gesundheitszustand der Queen

Weil die Queen zuletzt ihre Teilnahme am Remembrance Day absagte, wurde die Sorge wieder groß, dass es um ihren Gesundheitszustand schlechter stehen würde als es der Palast mitteilte. Moderator Piers Morgan war sich sicher: "Es gibt etwas, was uns über die Gesundheit der Königin nicht gesagt wird. Es ist eindeutig eine ernstere Situation, als der Palast sagt."

Offiziell hieß es allerdings, dass die Queen sich den Rücken verstaucht habe. Mit großem Bedauern habe sie sich demzufolge dazu entschieden, dass sie nicht an der Zeremonie anlässlich des Weltkriegsgedenken teilnehmen könne. Darüber sei sie enttäuscht, so die Mitteilung. Nun wurde ihr ältester Sohn vom Sender Sky News während seines Besuchs in Jordanien auf den Gesundheitszustand seiner Mutter angesprochen. Ungewohnt offen sagte Prinz Charles, wie es ihr wirklich gehen soll.

Der britische Thronfolger meinte schließlich: "Ihr geht es gut, vielen Dank." Und weiter: "Wenn man bis 95 kommt, ist es nicht mehr so einfach wie es einmal war. Mit 73 ist es schlimm genug." Damit spielte er auf sein eigenes Alter an und gewährte einen Einblick, wie es der Monarchin nun mit einem aufkommenden Rückenleiden tatsächlich gehen soll.

Herzogin Meghan spricht bei Ellen DeGeneres über Tochter Lilibet

Seit rund zehn Jahren ist Herzogin Meghan nicht mehr in einer Talkshow gewesen, das Eklat-Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey im März war der bislang letzte offizielle TV-Auftritt der ehemaligen Schauspielerin. Nun war sie jedoch überraschend in Ellen DeGeneres' Show zu Gast und plauderte einige Details über ihre Tochter Lilibet aus.

So verriet sie, dass das mittlerweile fünf Monate alte Kind von ihr und Prinz Harry momentan zahnt. Gemeinsam, so Meghan, versuchen sie die Schmerzen für die Kleine so gering wie möglich zu halten. Ellen DeGeneres grätschte in diese süße Erzählung direkt mit einem derben Witz rein und schlug vor, zur Schmerzlinderung doch Tequila auszuprobieren. Meghans Reaktion: "Das bedeutet also Tante Ellen für dich!" DeGeneres erwiderte schlagfertig in ihrer "The Ellen DeGeneres Show": "Darum habe ich keine Kinder."

In einem Vorab-Clip, den die Moderatorin auf Instagram veröffentlichte, erzählte die 40-Jährige zudem, dass sie früher auf äußerst abstruse Weise in ihr Auto einsteigen musste. Sie habe einen alten Ford Explorer Sport besessen, zu dem die Schlüssel auf der Fahrerseite nicht mehr funktionierten und man nicht mehr durch die Tür einsteigen konnte. Mit diesem Wagen sei Meghan auch immer zu Castings und Vorsprechen gefahren und schilderte: "Nach dem Vorsprechen parkte ich hinten auf dem Parkplatz, öffnete den Kofferraum und stieg hinein, zog ihn hinter mir zu und kletterte über alle meine Sitze, um einzusteigen."

Das habe sehr seltsam von außen ausgesehen, mutmaßte auch Ellen. Die "Suits"-Darstellerin habe sich deshalb immer eine Ausrede einfallen lassen, wieso sie in ihren Kofferraum kroch: "Ich sagte dann immer: 'Oh, ich suche nur nach meinem Lebenslauf und meinen Textmarkern für mein Skript."

Diese Zeiten sind nun endgültig vorbei, als Herzogin machte sie aber dennoch ebenfalls unschöne Erfahrungen mit Autotüren. Als sie 2018 zu einem offiziellen Event mit ihrem Gatten gefahren wurde, schloss sie selbstständig die Tür. Das stieß den Royals sauer auf, die eine strenge Etikette pflegen und die vorsieht, dass das Schließen ein Bediensteter übernehmen muss. "The Mirror" titelte seinerzeit, dass ihrer Schwägerin Kate oder gar der Queen so ein Fauxpas "nie in der Öffentlichkeit" passiert wäre.

17. November

Harry will Memoiren veröffentlichen, Royals wirken wie gelähmt

2022 soll das Jahr werden, in dem Prinz Harry wohlmöglich für den nächsten Paukenschlag im Britischen Königshaus sorgen könnte: Im März gab er zusammen mit seiner Frau Meghan der US-Talkmasterin Oprah Winfrey ein Interview, das unter anderem wegen Rassismusvorwürfen gegen die Royals für einen weltweiten Aufschrei sorgte und den Prinzen noch weiter von seiner Familie entfernt habe.

Seine Erlebnisse wolle der Blaublüter 2022 in einem noch titellosen Buch wahrheitsgetreu und genau veröffentlichen, derzeit schreibe Harry an seinen Memoiren. Eine kleinere Gruppe von ehemaligen Mitarbeitern des Prinzenpaares sei bereits im Juli nach der ersten Buchankündigung laut eines Berichts von "Daily Mail" besorgt deswegen gewesen: "Es haben bereits Gespräche darüber begonnen, welche Schritte sie unternehmen könnten, um ihren eigenen Ruf und den der Monarchie nach der Veröffentlichung zu schützen", verriet eine Quelle dazu seinerzeit.

Die Royals sind heute offenbar nicht mehr so glücklich vereint.
Die Royals sind heute offenbar nicht mehr so glücklich vereint.Bild: Chris Jackson Collection / Chris Jackson

Von den Royals selbst gab es noch keine Reaktion auf das geplante Buch und das halte die Britische Adelsexpertin Lady Colin Campbell in einem neuen Youtube-Video für gefährlich, wie unter anderem auch "Express" berichtete. Die Memoiren von Harry könnte die Adelsfamilie in eine prekäre Situation bringen – und noch viel schlimmer, sie wüssten laut Campbell nicht, wie sie damit öffentlich umgehen sollen: "Die Monarchie handelt schwach und reaktionslos, indem sie nicht schon jetzt auf die bevorstehende Veröffentlichung des Buches reagiert."

Dabei seien die Royals durchaus beunruhigt, wie eine Quelle bestätigte. Die Zurückhaltung der Familie begründete die Expertin schließlich auch: "Ich denke, was die Leute nicht erkennen ist, dass eine seriöse Institution, die gesetzestreu ist und das Recht respektiert, im Allgemeinen nicht die Rechte anderer mit Füßen treten kann, nur weil es ihr passt."

Deshalb rechtfertigt Campbell das Verhalten der Royals auch ein Stück weit: "Die Royals mögen kurzfristig für einige Leute als schwach wahrgenommen werden, für andere wird es so aussehen, als ob sie respektvoll sind."

16. November

Wegen Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre: Schwester Samantha droht Herzogin Meghan mit Klage

Samantha Markle möchte rechtliche Schritte gegen ihre Halbschwester Meghan einleiten. Grund sind Falschinformationen, welche die Herzogin über sie in der Biografie "Finding Freedom" verbreitet haben soll. Meghan bestreitet zwar, dass sie an der Veröffentlichung des Werkes beteiligt war, doch Nachrichten an den royalen Kommunikationssekretär Jason Knauf offenbarten nun das Gegenteil: Anscheinend soll sie doch Informantin für die beiden Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand gewesen sein. Die Biografie gibt der Öffentlichkeit private Einblicke in das Leben von Harry und Meghan und ihren Entschluss, sich von der königlichen Familie zu distanzieren.

In "Finding Freedom" wird Meghans Halbschwester Samantha in kein sonderlich gutes Licht gerückt: Sie soll das Sorgerecht für ihre drei Kinder verloren und zudem "nie eine Beziehung" zu ihren Geschwistern gehabt haben. Beide dieser Behauptungen sind laut Samantha knallharte Lügen. Deshalb möchte sie nun ihre eigene Schwester wegen Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre verklagen. In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sunday People" sagt sie: "Ich spreche momentan mit einem Anwalt in England und einem in den USA, weil es dort jeweils unterschiedliche Gesetzeslücken und Angelegenheiten gibt".

Vier Mitarbeiter der Queen reichen die Kündigung ein

Derzeit ist die Queen gesundheitlich angeschlagen und musste sogar am vergangenen Wochenende ihre Teilnahme am Remembrance Day absagen. Insgesamt ist es eine schwere Zeit für die Monarchin. In diesem Jahr verlor sie ihren Mann, die Stimmung im Königshaus gilt nicht zuletzt seit des Interviews von Meghan und Harry mit Oprah Winfrey als angespannt.

Wie die "Daily Mail" nun berichtete, muss die 95-Jährige sich auch noch von vier langjährigen Mitarbeitern verabschieden, da sie gekündigt haben sollen. Eine treue Haushälterin sei nach 32 Jahren im Dienste der Krone in den Ruhestand gegangen. In den vergangenen zwei Monaten sollen weitere drei Mitarbeiter, die allesamt als enge Vertraute der Queen gelten, ebenfalls aufgehört haben.

Da Weihnachten in Sandringham die geschäftigste Zeit des Jahres sei, müsse nun schnell Ersatz gefunden werden, so ein Insider zur Zeitung. Als Begründung, warum vier enge Angestellte der Queen jetzt nicht mehr für die Königin tätig sein werden, gab eine Quelle an, dass besonders der Tod von Prinz Philip dabei ein wesentlicher Faktor gewesen sei. Demnach sollen die Abgänge als "Ende einer Ära" bezeichnet worden sein.

15. November

Piers Morgan meint, Palast verschweigt Details über die Queen

Der Remembrance Day gilt als fester Termin im royalen Kalender. Überraschend war folglich, dass die Queen ihre Teilnahme an der traditionellen Zeremonie zum Weltkriegsgedenken absagte. Als Grund dafür gab der Palast folgendes an: "Die Queen hat, nachdem sie sich den Rücken verstauchte, mit großem Bedauern entschieden, dass sie nicht an der heutigen Zeremonie zum Remembrance Sunday am Cenotaph teilnehmen kann." Die Königin sei "enttäuscht", so die Mitteilung.

Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete, dass die Verstauchung erst kürzlich aufgetreten sei und nicht im Zusammenhang mit dem Rat ihrer Ärzte stehe, sich zu schonen. Demnach habe es Bedenken darüber gegeben, ob die Anfahrt im Auto und das Stehen während der Zeremonie ihre Genesung beeinträchtigen könnten. Es wäre somit der erste öffentliche Auftritt der Monarchin nach einem Krankenhausaufenthalt im Oktober gewesen.

Moderator Piers Morgan, der zuletzt in die Schlagzeilen geriert, weil er nach dem Enthüllungsinterview von Harry und Meghan auf dem Sender ITV die ehemalige Schauspielerin angriff, meldete sich nun mit einer eigenen Einschätzung zu Wort. Auf Twitter schrieb er: "Es gibt etwas, was uns über die Gesundheit der Königin nicht gesagt wird." Und weiter: "Es ist eindeutig eine ernstere Situation, als der Palast sagt."

In jedem Fall wirft das Fehlen der Queen beim Remembrance Day neue Fragen auf. Eine davon dreht sich darum, ob die angeschlagene Gesundheit auch Auswirkungen auf die geplanten Feierlichkeiten zu ihrem 70. Thronjubiläum im kommenden Jahr haben könnte. Premierminister Boris Johnson versuchte zuletzt Entwarnung zu gehen und sagte bei einer Pressekonferenz zum UN-Klimagipfel, er habe die Queen erst in der vergangenen Woche zu einer Audienz besucht und es gehe ihr "sehr gut".

Herzogin Meghan plant Wechsel in die Politik: Auf diesen Posten hat sie es angeblich abgesehen

Schauspieler und Promis wechseln in die Politik: Das ist vor allem in den USA ein bekanntes Konzept. Laut dem Politikexperten Richard Johnson soll möglicherweise auch Herzogin Meghan diesen Schritt wagen. In einem Gespräch mit der britischen Nachrichtenseite "Express" verrät der Universitätsprofessor: "Wenn sie dem Weg prominenter Persönlichkeiten folgen will, die in ein hohes Amt aufsteigen, wäre der Senatssitz sehr attraktiv für sie."

Welchen Posten die Herzogin genau anstreben könnte, weiß der Experte ebenfalls: "Falls sie wirklich politische Ambitionen hat, ist der zentrale Posten in der Politik, für den sie geeignet wäre, der Sitz von Dianne Feinstein im Senat von Kalifornien".

Der Politikprofessor nennt auch den Grund, warum genau dieser Posten so attraktiv wäre. Die Politikerin Feinstein sei fast 90 Jahre alt und "es ist deshalb unwahrscheinlich, dass sie wieder zur Wahl steht", sagt der Experte.

Meghan habe zwar kaum formelle politische Erfahrung, aber Johnson sieht dennoch eine Chance für sie.

"Man muss sagen, dass es extrem teuer ist, in Kalifornien für ein Amt zu kandidieren. Auf der anderen Seite hat sie wahrscheinlich viele mächtige Freunde, die sie unterstützen würden", sagt er und schlussfolgert: "Sie wäre also im Vergleich zu anderen Kandidaten in einer richtig guten Position. Ihr Stellenwert in den Medien könnte dabei ebenfalls für sie von Nutzen sein"

Dazu hat sich Meghan in der Vergangenheit immer wieder für soziale Themen ausgesprochen, wie beispielsweise den Umweltschutz, die gerechte Impfstoffverteilung und einen bezahlten Familienurlaub.

Und auch der Politikexperte weiß: "Es gibt eine Reihe von prominenten Politikern, die in den USA recht gut abschneiden."

14. November

Queen ist verletzt – Nimmt nicht an Remembrance Sunday teil

Der Remebrance Sunday gilt als ehrenvoller Tag und eigentlich ist es selbstverständlich, dass die königliche Familie an der Veranstaltung teilnimmt. Doch am Sonntag teilte der britische Königspalast mit, dass Queen Elisabeth aufgrund einer Verletzung absagen muss. Die Absage sei "unglaublich bedauerlich", berichtet die Royal-Journalistin Victoria Murphy und beruft sich dabei auf Quellen im Königshaus.

"Die Königin, die sich den Rücken verstaucht hat, hat heute Morgen mit großem Bedauern entschieden, dass sie heute nicht am Gedenkgottesdienst am Kenotaph teilnehmen kann. Ihre Majestät ist enttäuscht, dass sie den Gottesdienst verpassen wird", hieß es vom Buckingham Palace. Die Queen wird bei der Veranstaltung daher keinen Kranz niederlegen.

Laut Murphy soll die Queen über die Absage "tief enttäuscht" sein und niemand bedauere ihr Fehlen so sehr wie die Königin selbst.

Elizabeth wurde von ihren Leibärzten dazu angewiesen sich zu schonen. Die Rückenverletzung sei aber unabhängig von dieser Empfehlung, heißt es. Wie Murphy berichtet, hofft die Queen kommende Woche wieder einfachen royalen Pflichten nachkommen zu können.

Beim Remembrance Sunday wird im Vereinigten Königreich traditionell den Soldaten und Zivilisten erinnert, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg Militärdienst leisteten.

12. November

Hat Meghan gelogen? Ein ehemaliger PR-Berater sagt vor Gericht aus

Der Anwalt des Verlags Associated Newspapers wirft Herzogin Meghan vor, erwartet zu haben, dass der Brief an ihren Vater geleakt wird. Sie hatte Thomas Markle im Sommer 2018 in einem Schreiben darum gebeten, nicht weiter mit der Presse zu sprechen und falsche Behauptungen aufzustellen. Statt auf seine Tochter zu hören, tat Papa Markle das Gegenteil und ließ den Brief seiner Tochter in der "Mail on Sunday" veröffentlichen. Als Meghan den Verlag "Associated Newspapers" daraufhin verklagte, bekam sie vor dem Londoner High Court recht: Eine Veröffentlichung dieses "persönlichen und privaten" Briefes sei nicht rechtmäßig gewesen.

Beim Berufungsverfahren des Urteils wurde nun ein wichtiges Detail enthüllt: Jason Knauf, ein Kommunikationssekretär der Royals, behauptete vor Gericht, dass Meghan durchaus gewusst habe, dass der Brief an ihren Vater veröffentlicht werden würde. Als Zeuge sagt er aus, dass Meghan ihm vorm Versenden des Schreibens einen Entwurf geschickt habe, den er auf schädliche Formulierungen untersuchen sollte – für den Fall, dass der Text an die Öffentlichkeit geraten würde. Sie habe den PR-Experten sogar gefragt, ob sie ihren Vater im Brief mit "Daddy" ansprechen soll. "Im unglücklichen Fall, dass es geleakt wird, würde das den Menschen ans Herz gehen", zitiert er die Herzogin.

Laut Angaben der britischen Zeitung "Washington Post" strteitet Meghan ab, die Veröffentlichung des Briefes geplant oder sich gar erhofft zu haben. In ihrem Schreiben an das Londoner Gericht heißt es: "Ich wollte nicht, dass irgendetwas veröffentlicht wird, ich wollte lediglich das Risiko minimieren, manipuliert oder in ein irreführendes Licht gerückt zu werden."

10. November

"Harry hat seine Frau wohl nicht unter Kontrolle": Expertin kritisiert Meghans Verhalten scharf

Nachdem Herzogin Meghan für ihren offenen Brief an das US-Repräsentanten-Haus, in dem sie für bezahlte Elternzeit plädierte, bereits von mehreren Seiten Kritik einstecken musste, kassiert sie nun von der Royal-Expertin Hilary Fordwich den nächsten Shitstorm. Sie sagte im Gespräch mit Dan Abrams für den US-Sender "NewsNation":

"Prinz Harry kann seine Frau offensichtlich nicht kontrollieren, weil er genau weiß, dass man hier in den USA kein abtrünniger Royal sein kann, weil man damit gegen die jahrhundertealte Tradition verstößt, dass sich die Royals aus der Politik heraushalten. Nicht nur aus der amerikanischen Politik, sondern aus der gesamten Politik"

Nachdem die Herzogin von Sussex den Brief versendete, rief sie außerdem mit unterdrückter Nummer bei US-Politikern an, um auf die geforderte bezahlte Elternzeit hinzuweisen, wie das US-amerikanische Medienunternehmen "ABC News" schrieb.

Zuvor machte sich bereits die britische Royal-Biografin Angela Levin über Herzogin Meghans Brief lustig. In einem Interview mit dem "TalkRadio" schmunzelte sie: "Es handelt sich um einen professionellen Brief an hochrangige Politiker, und die Unterschrift stammt von ihr und auch von Archie, Lili und Harry. Aber Archie und Lili sind sicherlich noch nicht in die Elternzeit involviert."

9. November

Autor verrät: Beziehung zwischen Harry und William sei weiterhin "schlecht"

Die Beziehung von Harry zu dem Rest seiner Familie gilt nicht zuletzt seit dem royalen Rückzug als angespannt. In dem Interview mit Oprah Winfrey erhoben er und Meghan schwere Vorwürfe gegen die Königsfamilie. Harry zeigte sich enttäuscht über seinen Vater, weil er sich von ihm "wirklich im Stich gelassen" fühle. Er betonte, dass sein älterer Bruder William und Charles im königlichen System "gefangen" seien. Zu der Beziehung seines älteren Bruders meinte der Vater von zwei Kindern: "Zeit heilt hoffentlich alle Wunden." Zudem seien sie auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs.

Als Grund für das bröckelnde Verhältnis nannte er Williams Rolle als späterer Thronfolger und den Druck, unter dem seine eigene Familie stünde: "Es passieren unweigerlich Dinge, aber wir sind Brüder. Wir werden immer Brüder sein." Nun erklärte Royal-Autor Robert Lacey gegenüber "Page Six", dass die Beziehung zwischen Prinz William und Harry "schlecht" bleibe.

Er berichtete im Zuge dessen, dass William vor Kurzem eine Party gegeben habe, um den Menschen zu danken, die an der Skulptur seiner Mutter, Prinzessin Diana, beteiligt gewesen seien. Dazu meinte Lacey: "Ich habe mit zwei Leuten von dieser Party gesprochen und und dabei wurde ziemlich klar, dass seine Wut auf Harry bestehen bleibt."

Und weiter: "Er ist unglücklich über das, was sein Bruder getan hat. Es besteht keine unmittelbare Möglichkeit einer Versöhnung. Ich meine, es ist auf keiner Seite gewollt. Es sind zu viele bittere Dinge gesagt worden." Diese Aussage bezog sich laut des US-Portals vor allem auf die Folgen des Oprah-Winfrey-Interviews. Die Vorwürfe seien laut des Experten die Ursache für den Bruch zwischen den Brüdern.

"War totaler Arsch": Meghans Bruder überrascht mit Entschuldigung im TV

Seitdem Meghan und Harry ein Liebespaar sind, gab es immer wieder Negativschlagzeilen rund um ihre Person, die von einigen Mitgliedern ihrer Familie losgetreten wurden. Die ehemalige Schauspielerin hatte den Kontakt zu ihrem Vater nach der Hochzeit mit Harry abgebrochen. Voraus ging ein erbitterter Streit, der sich um die Veröffentlichung eines persönlichen Briefes von ihr drehte. Markle warf später dem Paar vor, all seine Projekte nur des Geldes wegen zu machen.

Thomas Markle Jr., der Halbbruder von Meghan, zog besonders in der neuen Staffel von "Big Brother VIP" über die 40-Jährige her. Schon vorab teilte er mit, vor den Kameras über sie reden zu wollen. In einem Trailer war bereits zu sehen, wie er meinte: "Ich sagte Prinz Harry: 'Ich glaube, sie wird dein Leben ruinieren.'" Zudem gab er an, dass sie sehr oberflächlich sei. Die zwei haben seit Jahren keinen Kontakt mehr.

Thomas Markle Jr. hatte in vergangener Zeit immer wieder gegen seine Schwester gestichelt.
Thomas Markle Jr. hatte in vergangener Zeit immer wieder gegen seine Schwester gestichelt. Bild: imago images/ MediaPunch

Nun bezog Thomas Markle Jr. Stellung zu seinen vergangenen Lästereien und verlas während der Montagsausgabe des australischen TV-Formats einen Brief, den er an Schwester Meghan und ihren Ehemann Harry richtete. In diesem entschuldigt er sich für seine gemeinen Aussagen und beteuert außerdem, dass die Worte nicht von ihm selbst, sondern aus einem "sehr dunklen, verletzten Teil seines Herzens" gestammt hatten. Über Nacht zur Person des öffentlichen Lebens zu werden, war für ihn "ein echter Albtraum" und er habe nicht gewusst, wie er mit all dem Druck alleine umgehen sollte. In dem Entschuldigungsbrief gesteht er, "ein totaler Arsch" gewesen zu sein und dass er sich wünschte, er könne die Zeit zurückdrehen.

Abschließend sagt er: "Ich hoffe, dass Harry und du sich ein Herz fassen und mir verzeihen könnt, denn das hier ist der wahre Tom Markle Jr. Ich liebe euch und ich möchte, dass ihr das über mich wisst."

8. November

Anhörung im Missbrauchsprozess schon Anfang Januar

Vor wenigen Monaten wurde bekannt, dass in den USA eine Zivilklage wegen sexuellen Missbrauchs gegen Prinz Andrew eingereicht wurde. Das mutmaßliche Opfer Virginia Giuffre sagte, dass sie vor mehr als 20 Jahren von dem Sohn der Queen missbraucht worden sei. Als Tatorte nannte sie das Haus von Jeffrey Epstein in New York, das Haus der Epstein-Vertrauten Ghislaine Maxwell in London und Epsteins Privatinsel in der Karibik.

In der Klage heißt es, sie wurde gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr mit dem Prinzen gezwungen. Der Royal bestritt die Vorwürfe und erklärte in einem Interview mit der BBC vor zwei Jahren, dass er sich nicht an ein Treffen mit ihr erinnern könne. Danach trat der Royal von seinen königlichen Pflichten zurück.

Jetzt wurde bekannt, dass im Missbrauchsskandal um den 61-Jährigen ein New Yorker Richter den 4. Januar als Termin für eine Anhörung der Verteidigung angesetzt habe. Das heißt, dass an diesem Tag das Gericht die Argumente des Beschuldigten für eine Abweisung der Klage anhören werde. Dies berichtete unter anderem die "Daily Mail".

Die Anwälte von Andrew haben die Vorwürfe bereits entschieden zurückgewiesen. Sie werfen Giuffre nämlich vor, sich mit der Klage bereichern zu wollen. Der Richter meinte allerdings laut des Presseberichts, dass wenn die Forderung des 61-Jährigen abgelehnt werde, der Zivilprozess zwischen September und Dezember 2022 beginnen werde.

"Ein Herz für Kinder": Thomalla und Zverev liefern sich Battle bei Spendengala

Es ist die große Spendengala für benachteiligte Kinder immer zum Ende des Jahres: "Ein Herz für Kinder". Promis wie Giovanni und Jana Ina Zarrella, Roland Kaiser, den Lochis, Inka Bause, Olaf Schubert bis hin zu Sophia Thomalla und Alexander Zverev sind dabei – und auch sämtliche Politprominenz. Die Zuschauer können im Studio anrufen und ihre Spende telefonisch direkt bei den Promis abgeben. Insgesamt sind es 91 "Genesene oder Geimpfte – und Getestete", wie Moderator Johannes B. Kerner stolz verkündet.

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