Unterhaltung
62nd Grammy Awards - Arrivals - Los Angeles, California, U.S., January 26, 2020 - Heidi Klum. REUTERS/Mike Blake

Heidi Klum meldet sich aus der Quarantäne mit einem Instagram-Post. Bild: reuters / MIKE BLAKE

Heidi Klum meldet sich aus ihrer Quarantäne – und appelliert an uns alle

In der Corona-Krise müssen sich immer mehr Menschen in häusliche Quarantäne begeben. Das betrifft natürlich auch Prominente, zum Beispiel Heidi Klum. Seit Freitag hat sie Erkältungssymptome und isoliert sich vorsorglich.

Denn ob sie das Coronavirus hat oder nur eine normale Erkältung, das weiß Heidi bisher nicht. In ihrer Instagram-Story erklärte sie, sie habe bei zwei Ärzten nach einem Test gefragt, in beiden Fällen jedoch erfolglos. Sie hoffe aber, dass es nur eine Erkältung sei und nicht das Coronavirus. Ein dritter Versuch war offenbar erfolgreich, derzeit wartet sie auf ihr Testergebnis.

Wegen des Verdachts ließ sie ihre Jury-Mitgliedschaft bei "America's Got Talent" (die Entsprechung zum deutschen "DSDS") ruhen. Noch härter für sie: Auch ihren Ehemann Tom sieht sie derzeit nicht.

In einem Instagram-Post schreibt sie, dass sie Tom sehr vermisse, aber dass jeder von uns Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen übernehmen müsse. Tom selbst zeige auch Krankheitssymptome. "Wir warten auf unsere Testergebnisse, bis dahin vermeiden wir den Kontakt."

Wichtig sei, dass wir alles tun, um unser Umfeld zu schützen, betont Heidi. "Wir sitzen alle im selben Boot und es liegt an uns, unsere Liebsten und unsere Nachbarn und unsere Gemeinden zu beschützen." Sie appelliert daran, zuhause zu bleiben und direkten Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden das sogenannte Social Distancing also.

Angesichts der vielen schönen Dinge, die die Menschen aktuell für einander täten, bleibe sie aber hoffnungsvoll, dass wir das gemeinsam durchstehen könnten. "Aber wir müssen proaktiv handeln, damit wir alle eine schöne und gesunde Zukunft haben."

(vdv)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Vollidioten": Kebekus und Ngyuen-Kim rechnen mit Wissenschaftskritikern ab

Die Corona-Pandemie hat eine Berufsgruppe ins Rampenlicht gezerrt, die normalerweise in Instituten, Bibliotheken und Laboren still ihrer Arbeit nachgeht: Wissenschaftler. Dabei erfahren die Frauen und Männer einerseits viel Anerkennung, werden andererseits aber immer schärfer kritisiert. Wie zuletzt geschehen bei Deutschlands bekanntestem Virologen, Christian Drosten.

Dem warf zunächst die "Bild"-Zeitung vor, bei einer Studie über die von Kindern ausgehende Ansteckungsgefahr fehlerhaft …

Artikel lesen
Link zum Artikel