"Dschungelshow": Lydia Kelovitz, Lars Tönsfeuerborn und Bea Fiedler zogen als zweites Trio ins Tiny House. Bild: TVNOW / Stefan Gregorowius

"Dschungelshow"-Geständnis: Kandidat hätte die Sendung fast freiwillig verlassen

Nachdem die "Dschungelshow" vergangene Woche eher langsam bei RTL anlief, sorgte das zweite Trio im Tiny House dann endlich für eine Menge Action. Das Ex-Playmate Bea Fiedler legte nicht nur diverse Sex-Beichten ab, sondern befand sich auch im Dauerzoff mit Mitbewohner Lars Tönsfeuerborn.

Dem "Prince Charming"-Gewinner setzen die drei Tage im 18 Quadratmeter kleinen Haus dann offenbar auch wirklich stark zu, wie aus einem Interview mit RTL hervorgeht. Anscheinend musste der 31-Jährige an seine Grenzen gehen.

"Dschungelshow": Lars Tönsfeuerborn hätte beinahe hingeschmissen

Tönsfeuerborn und Fiedler geraten so einige Male aneinander. Streitpunkt war unter anderem die Zigarettenknappheit und der Podcaster musste am laufenden Band Beschimpfungen wie "Ohrfeigengesicht" über sich ergehen lassen. Nach seinem Auszug beschreibt er die Grenzerfahrung und verrät, dass er mehrere Male kurz davor stand, das Handtuch zu werfen:

"Es war verdammt anstrengend. Ich hab gut gelitten. Deswegen wäre ich das eine oder andere Mal ja schon fast dem Ganzen erlegen und hätte aufgegeben."

"Aufgeben kommt nicht infrage", stellt er allerdings direkt danach klar. Lars biss also die Zähne zusammen und wurde dafür auch belohnt. Schließlich wurde am Ende Bea von den Zuschauern aus der Show gewählt, während er selbst neben Lydia Kelovitz ins Halbfinale einzog.

Im Tiny House hatte er übrigens auch des Öfteren gegen Bea ausgeteilt. Dort bezeichnete er die "Eis am Stiel"-Darstellerin beispielsweise als "Schabrackentapir" – auch nicht gerade freundlich. Die beiden schaukelten sich mit ihren Streitereien regelrecht hoch.

Bea und Lars: Ende gut, alles gut

Nun verkündet Lars jedoch, dass sich die Wogen mittlerweile geglättet haben. Gegenüber watson findet er sogar sehr positive Worte: "Bea und ich gehen im Guten auseinander. Sie ist eine tolle Frau und war definitiv eine wahre Bereicherung für dieses Format. Auch wenn sie nicht immer einfach ist, steckt in ihr ein sehr liebenswerter Mensch. Und ich hoffe sie findet ihr Glück."

Auch Bea äußerte sich noch einmal zu ihrem (ehemaligen) Kontrahenten: "Ich brauche ihn nicht und er braucht mich nicht. Ansonsten ist er ein Lieber, also wirklich", schließt sie recht versöhnlich mit der Sache ab.

Dabei wird es vermutlich auch bleiben, denn zumindest in der "Dschungelshow" können die zwei nach Beas Rauswahl ja auch gar nicht mehr aufeinandertreffen.

(ju)

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