Sookee

Sookee sieht den queer-feministischen Rap auf dem Vormarsch – der Mainstream verliert an (männlicher) Dominanz. Bild: katja ruge

"Mit Arschlöchern wie Bausa oder GZUZ im selben Backstage zu stehen, kann ich einfach kaum ertragen": Sookee verrät, warum sie der Rap-Szene den Rücken kehrte

Sookee hat Ende 2019 ihr Ende als Rapperin angekündigt – 13 Jahre, nachdem sie mit ihrer ersten Platte "Kopf Herz Arsch" an den Start gegangen ist. Ihre Abschiedstour ist vor einem Jahr knapp vor dem Lockdown über die Bühne gegangen. Für viele ist Sookee bis jetzt die letzte Künstlerin, die sie live erleben durften.

Während ihrer aktiven Rap-Phase ist allerdings einiges passiert, in erster Linie hat sie stets mit feministischen und antikapitalistischen Statements in der Männer-Domäne Rap für Aufsehen und auch Schlagzeilen gesorgt. Dafür bekam sie etliche Auszeichnungen verliehen, 2020 wurde sie zudem zusammen mit den Rapperinnen Ebow und Haiyti für den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Text Hip-Hop nominiert.

Dass ausgerechnet in dieser Sparte nur Frauen zum Zug kamen, ist bemerkenswert, das erkennt Sookee ganz besonders an. Denn in so durch Männer geprägten Genres kommen Frauen oft viel zu kurz – als Argument dafür wird stets angebracht, dass es anteilig nur wenige Frauen im Genre gäbe. Die Nominierung der drei Rapperinnen steht dem nun entgegen und sei laut Sookee ein wichtiges Zeichen in der Szene.

Auch wenn die 37-Jährige nicht als Siegerin in der Kategorie hervorging – den Preis konnte Hayiti abräumen –, erkennt sie viele positive Entwicklungen im Deutschrap, weshalb sich die Mutter einer Tochter jetzt auch ruhigen Gewissens als Sukini um Kindermusik kümmern möchte.

Der männlich dominierte Mainstream mit Vertretern wie Kollegah oder Farid Bang, die nach wie vor Bodyshaming, homophobe Sprache und behindertenfeindliche Slurs verwenden, haben nämlich laut Sookee nicht mehr allzu viel im Genre zu melden. Wie die Berlinerin die Situation und die Sprache in der Rap-Szene einschätzt, wieso sie trotz vieler Anfragen ihr Repertoire nicht noch einmal aufführen wird und wie sie ans Thema Kindermusik herangeht, schildert sie zum Weltfrauentag im Interview mit watson.

watson: Du bist neben Haiyti, und Ebow in der Kategorie Text Hip-Hop beim Deutschen Musikautoren Preis nominiert gewesen – also ausschließlich Frauen! Was sagst du dazu?

Sookee: Ich musste ein bisschen schmunzeln, um ehrlich zu sein. Ich glaube, da zeigt sich seitens der Gema ein Nachholbedarf, nun mal ein Zeichen zu setzen. Ich wollte nicht so garstig sein und mal recherchieren, wie wenige Frauen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nominiert waren...

Sicher zu wenige, das lässt sich auch sagen, ohne zu recherchieren. Und die Nominierung deckte ja auch nicht nur die Kategorie Weiblichkeit ab.

Richtig, bei Ebow und mir ist es bekannt, wir sind queer. Bei Haiyti kann ich es nicht sagen, da gab es ein paar kritische Äußerungen. Sie halte es eher für überflüssig, Queersein groß nach außen zu tragen und halte diese Sichtbarkeit nicht für notwendig. Da bin ich anderer Ansicht, aber das ist okay.

"Viele Rapper sehen mittlerweile von ihren Floskeln ab und nehmen Abstand von ihrer homophoben Sprache."

Erst kürzlich haben sich rund 800 Fußballer mit homosexuellen Mitspielern solidarisiert und im Zuge von #actout haben zahlreiche deutsche Schauspieler und Schauspielerinnen ihr Coming-out als lesbisch, schwul, bisexuell, nicht-binär oder trans gefeiert. Könntest du dir das auch im Rap vorstellen?

Es ist definitiv das, worauf noch gewartet wird: Das Coming-out eines etablierten Rappers. Das ist aber weit und breit nicht in Sicht. Ich würde es der Rap-Szene aber mittlerweile zutrauen, weil sich in den letzten fünf Jahren wirklich viel getan hat.

Inwiefern?

Das Bewusstsein für das heterosexistische Dominanzverhalten ist teilweise da. Viele Rapper sehen mittlerweile von ihren Floskeln ab und nehmen Abstand von ihrer homophoben Sprache. Auch rassistische Äußerungen werden mittlerweile überprüft und überdacht.

Aber diskriminierende Sprache spielt im Rap durchaus nach wie vor eine Rolle.

Das Thema, das nach wie vor Bestand hat und auf das am wenigsten eingegangen wird, ist Sexismus. Ich glaube, dass die Leute eher noch "Fotze" negativ verwenden als "Schwuchtel". Das "N-Wort" wird fast gar nicht mehr genutzt. Immerhin.

Um noch einmal auf die Solidaritätsbekundung zurückzukommen: Würdest du dir zutrauen, so etwas anzuleiten?

Ich fände so eine Solidaritätsbekundung super, würde so etwas aber nicht initiieren wollen.

NEUHAUSEN, GERMANY - JUNE 21: Sookee performs during the first day of the Southside Festival 2019 on June 21, 2019 in Neuhausen, Germany. (Photo by Thomas Niedermueller/Redferns)

Sookee ist 2019 auf dem Southside Festival aufgetreten. Bild: Redferns / Thomas Niedermueller

Wieso nicht?

Weil ich seit 15 Jahren Arbeit gegen Homophobie in den eigenen Reihen betreibe. Jetzt sind einfach andere dran. Es muss von denjenigen kommen, die selbst Teil des Problems waren.

"Ich weiß von zwei bisexuellen Rappern, einer von denen hält es noch komplett unter Verschluss."

Besteht im Rap denn überhaupt der Bedarf nach solch einer Bekundung, wie es in der Fußball- oder die Schauspiel-Welt nun stattgefunden hat?

Es ist allein statistisch nicht möglich, dass es anders ist. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache. Man geht davon aus, dass zehn Prozent der Menschheit, also jede zehnte Person, nicht heterosexuell begehrt oder sich nicht cis-geschlechtlich identifiziert.

Kennst du persönlich noch nicht geoutete Rapper, die das betreffen würde?

Ich weiß von zwei bisexuellen Rappern, einer von denen hält es noch komplett unter Verschluss. Dann gibt es mit Ash M.O. noch einen offen schwulen Rapper, der aber auch noch relativ frisch im Business ist.

Ein anderes Beispiel wäre noch Juicy Gay.

Der hat sich als schwul inszeniert, bis er dann sein Hetero-Coming-out hatte. Das war sicherlich gut gemeint, aber auch fragwürdig, so eine gesellschaftlich vulnerable Identität als Promo-Move zu nutzen.

"Es muss nicht alles immer super anspruchsvoll sein, aber es sollte nicht ständig nach unten getreten werden."

Du hast dich mittlerweile selbst aus dem Rap-Geschäft verabschiedet. Vermisst du den inhaltlichen Anspruch im deutschen Mainstream-Rap von Künstlerinnen nach deinem Ausscheiden?

Nein, denn da wachsen mittlerweile ganz viele neue Künstlerinnen heran. Es tut sich wahnsinnig viel, aber es sind eben nicht nur die Mainstream-Größen, nicht die, die auf Youtube mit Pranks und Beauty-Videos angefangen haben.

Muss Rap in deinen Augen überhaupt inhaltlich anspruchsvoll sein?

Das, was in der queer-feministischen Subkultur im Rap stattfindet, ist ein großes Spektrum und das ist genau richtig. Es geht ja nicht darum, eine neue Dominanz darzustellen, in der es keine Ego-Boosting-Tracks oder Party-Tracks mehr gibt. Es muss nicht alles immer super anspruchsvoll sein, aber es sollte nicht ständig nach unten getreten werden. Solange sich die Leute nicht explizit scheiße verhalten, ist das in Ordnung.

Worauf achtest du denn bei Texten von Rapperinnen am intensivsten?

Wenn eine Frau Aussagen über sexuelle Selbstbestimmung trifft, aber im Zuge dessen behindertenfeindliche oder bodyshamende Slurs verwendet, nützt das nichts. Es reicht als Frau nicht, einfach zu sagen: Ich mache, was ich will. Nur weil es von einer Frau kommt und selbstbewusst klingt, ist es nicht gleich feministisch. Aber auch da habe ich das Gefühl, dass das Bewusstsein wächst, indem sowas wie Blackfishing thematisiert wird.

Was ist Blackfishing?

Blackfishing ist, wenn weiße Künstlerinnen aus der Popkultur sich nicht-weiße Attribute aneignen und mithilfe äußerer Merkmale als Schwarze Frauen inszenieren oder auch für kommerzielle Zwecke nutzen.

Wie meinst du das?

Wir müssen als weiße Mehrheitsgesellschaft über kulturelle Aneignung sprechen, wenn wir mit Hiphop zu tun haben. Das ist auch etwas, das mich seit über zwölf Jahren umtreibt. Als das Thema kulturelle Aneignung aufkam, ließ es mich darüber nachdenken, was ich als weiße Person eigentlich im Hiphop verloren habe und was das bedeutet. Lernprozesse dauern und das ist okay, sie sollten nur nicht stehenbleiben.

Macht sich auch auf sprachlicher Ebene im Rap eine Entwicklung bemerkbar?

Ja, und die Entwicklung der vergangenen Jahre bewerte ich in weiten Teilen positiv. Natürlich gibt es immer noch ein paar Figuren, die es witzig finden, noch krasser nach unten zu treten, noch verletzender, gewaltaffiner und grenzüberschreitender zu sein. Es muss ja nicht super weichgespült und harmlos sein, aber es geht um die Frage: Wohin trete ich?

Die Rapperinnen Katja Krasavice oder Shirin David betreiben beispielsweise sehr krasses Blackfishing und stören sich nicht mal an Kritik. Wie siehst du das und was entgegnest du diesen Künstlerinnen?

Denen entgegne ich gar nichts.

Okay, und wieso nicht?

Weil die quasi nur Variablen sind. Sie tragen Verantwortung, klar, aber da steht vielmehr dahinter: ein Management, PR-Agenturen, Stylistinnen und Stylisten, Video-Produzentinnen und -Produzenten und die Medien, die das aufgreifen. Alle profitieren davon und das ist genauso problematisch wie die Hörerinnen und Hörer, die es witzig finden. Das Management sagt ja nicht zu Katja: "Wir müssen damit aufhören." Es gibt gute Gründe, es sein zu lassen und sich glaubhaft antirassistisch zu äußern. Aber eine Katja hat wohl andere Sorgen – man ist ja auch überwältigt vom Erfolg und von der Kontroverse, die man auslöst.

"Ich habe nichts davon, mich selbst als 'Bitch' oder als 'Fotze' zu bezeichnen, wenn ich dann andere Frauen oder weiblich gelesene Personen mit dem gleichen Begriff negativ belege."

Bewertest du an der Diskussion ums Blackfishing auch irgendetwas positiv?

Wir sprechen ja nicht darüber, dass wir es toll finden, dass Katja mit Nicki Minaj verwechselt wird, sondern wir sprechen über das Thema Blackfishing. Und das ist schon die halbe Miete. Das Thema ist auf dem Tisch, das Bewusstsein dafür wächst – nur die Beispiele, die zu den Diskursen führen, sind schmerzhaft scheiße.

Frauen im Rap bedienen sich teilweise genauso wie ihre männlichen Kollegen an einer ziemlich herabwürdigenden Sprache. SXTN haben sich selbst als "Fotzen" bezeichnet. Dürfen Frauen im Rap alles sagen?

Alle dürfen alles sagen, solange nicht nach unten getreten wird. Und wenn sie offen bleiben für Kritik und nicht mit dem Argument der Kunstfreiheit kommen – denn das ist langweilig. Das ist ein Totschlagargument.

Siehst du den Begriff "Fotze" in dem Fall also eher unproblematisch?

Es kommt darauf an, wie konsequent der Begriff für sich zurückerobert wird. Ich habe nichts davon, mich selbst als "Bitch" oder als "Fotze" zu bezeichnen, wenn ich dann andere Frauen oder weiblich gelesene Personen mit dem gleichen Begriff negativ belege. Damit lasse ich dann doch wieder die männliche, negativ geprägte Bedeutung des Begriffs zu und der Begriff wird wieder so frauenfeindlich wie zuvor.

Ist das konkret passiert bei SXTN beziehungsweise Nura oder Juju?

SXTN gibt es ja nicht mehr und das hat ja auch Gründe. Und ich finde, wir könnten eher über Jujus Feature mit Xavier Naidoo sprechen. Ich würde immer versuchen, mich an den Entwicklungen zu orientieren, als festzuhalten, was mal war. Wenn die Leute cool sind, thematisieren sie ihre eigene problematische Vergangenheit, um ihre Lernprozesse aufzuzeigen. Das ist nicht an mir, denen das nachträglich vorzuwerfen.

Würdest du SXTN oder Juju als feministisch bezeichnen?

Juju sagte bei ihrem ersten Solo-Release ganz klar, dass sie keine Feministin ist. Das ist eine Ansage und dann muss man das respektieren. Wenn sich Leute hingegen gar nicht dazu äußern, kann man darüber nachdenken, ob sie feministisch agieren, ohne sich so zu bezeichnen. Aber Selbstbezeichnungen sollte man ernst nehmen und da nichts hinein fantasieren, das gilt auch, wenn es darum geht, SXTN als feministisch zu bezeichnen.

Eine Shirin David bezeichnet sich hingegen ja ganz aktiv als Feministin und besteht sehr darauf.

Da muss man schauen, welcher Feminismus-Begriff dem zugrunde liegt und wie strukturbewusst, wie konsequent und wie solidarisch der ist. Teil von feministischem Handeln wäre, andere mitzuziehen und zu pushen und Frauen Raum zu geben.

"Kollegah hat nichts mehr zu melden und ein Farid Bang genauso wenig."

Wird es Frauen immer noch schwerer gemacht, im Rap-Business Fuß zu fassen?

Es hat sich total viel getan im Mainstream, aber noch viel wichtiger: Es hat sich eine Szene etabliert, die unabhängig von männlicher Dominanz und männlicher Deutungshoheit ist. Ich würde es als die queer-feministische Rap-Szene bezeichnen und die Brücke zum Mainstream wird dabei immer stabiler.

Wirkt sich das auch auf den besagten Mainstream aus?

Die Szenen beeinflussen sich, anders als noch vor zehn Jahren, mittlerweile wechselseitig. Der Mainstream verliert deswegen an Macht in seiner patriarchalen Dominanzposition. Kollegah hat nichts mehr zu melden und ein Farid Bang genauso wenig. Die werden immer stärker demaskiert. Das ist eine gute Entwicklung.

Du selbst hast dich mittlerweile aus dem Rap verabschiedet, hattest im vergangenen Jahr kurz vor dem Lockdown deine Abschiedstour. Wie geht es für dich nun weiter?

Ich höre ja nicht auf, ich habe mich nur von diesem Repertoire verabschiedet. Ich werde diese Songs nicht mehr aufführen, auch wenn immer noch Anfragen kommen. An meinem eigenen Material werde ich dennoch weiterarbeiten. Ich möchte die Arbeit dieser sechs Alben im Nachgang nochmal reflektieren.

Wieso?

Um meinen eigenen Lernprozess offenzulegen. Welche Themen waren an welcher Stelle relevant, wo habe ich Dinge positiv unterstützen können und wo habe ich Fehler gemacht und mich problematisch geäußert und mich dann aber weiterbewegt.

Aber das wird ja nicht alles sein. Du machst mit der Musik ja auch darüber hinaus weiter. Was können deine Fans erwarten?

Ich mache jetzt Musik für Kinder. Und es kommen auch hier und da noch Features für andere Künstlerinnen und Künstler. Es ist mir wichtig, da noch zur Verfügung zu stehen. Der Support geht weiter, aber eben dezentral und nicht mit mir im Zentrum des Geschehens.

Kindermusik machst du jetzt als Sukini. Wie kamst du dazu?

Ich hatte einfach Lust darauf. Ich habe auf "Mortem & Makeup" schon mehr erzählt, als analysiert. Und das wollte ich weiter erproben. Ich wollte wissen, ob ich noch einfacher sein kann und trotzdem sage, was ich sagen will. Sukini war eigentlich nur als B-Seite des nachkommenden Albums geplant. Doch das Sookee-Album entstand nie, das Sukini-Album hingegen schon.

Wieso?

Ich habe gemerkt, dass ich mich hier viel wohler fühle. Intellektuell anspruchsvoller ist es vielleicht, sich mit großen Leuten zu unterhalten, nachhaltiger ist es, mit kleinen Leuten zu sprechen. Das ist die zentrale Motivation dahinter.

"Mit Arschlöchern wie Bausa oder GZUZ im selben Backstage zu stehen, kann ich einfach kaum ertragen."

Gab es für dich eigentlich einen Schlüsselmoment, der dich zum Aufhören bewegt hat?

Es war eine Entwicklung, es gab nicht den einen Absturz, nach dem ich dachte, dass es nicht mehr weitergeht. Es war ein schleichender Prozess und es spielten viele Faktoren mit rein. Zum einen auch die Musikindustrie. Mit Arschlöchern wie Bausa oder GZUZ im selben Backstage zu stehen, kann ich einfach kaum ertragen. Indirekt "rumzukumpeln", indem man sich nicht konfrontiert.

Konfrontation kam für dich aber im Falle der beiden Rapper nicht infrage?

Das geht eben nicht so ohne weiteres. Es ist im Prinzip auch eine gefährliche Situation für jemanden wie mich.

Gab es noch einen weiteren Aspekt deiner Karriere, der dir so nicht mehr gefallen hat?

Mit jedem kommerziellen Wachstum wächst auch das Ego und das ist einfach nicht gesund. Für mich ist es jedenfalls problematisch, wenn man sich ab einem bestimmten Punkt sehr, sehr wichtig nimmt. Deshalb war es für mich gesund und wichtig zu sagen: "Nee, kein Ego-Boost, mach Platz für die anderen und unterstütze aus dem Hintergrund." Und wenn ich sehe, wer alles am Start ist, kann ich mich ruhigen Gewissens anderen Dingen widmen.

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