Julian und Bianca Claßen bei den Bambi Awards

Julian und Bianca Claßen sind nicht mehr nur Youtuber, sondern auch Unternehmer. Bild: Getty Images Europe / Andreas Rentz

Sorge vor Youtube-Aus für BibisBeautyPalace: Jetzt reagiert Bibi Claßen

Im Leben von Youtuberin Bianca Claßen alias BibisBeautyPalace spielt das Thema Luxus eine große Rolle: Eine mehrgeschossige Villa, etliche Urlaubsreisen im Jahr und teure Autos stehen ihr zur Verfügung. Spätestens seit eine Roomtour ihres Anwesens auf ihrem Channel online ist, dürfte klar sein, dass die 27-Jährige und ihr Ehemann Julian finanziell ausgesorgt haben. Wozu sollte Bibi also weiterhin regelmäßig Videos produzieren, in denen sie private Details aus ihrem Leben mit Millionen Fans teilt? Diese Frage stellten sich kürzlich offenbar auch ihre Follower.

Bibi Claßen verfügt über viele Einnahmequellen

In seinem Podcast "Das ist ja Claße(n)" stand das Paar vor Kurzem Rede und Antwort und nahm auch die Frage eines Fans mit auf, der sich wunderte, wie lange Bianca und Julian wohl noch Influencer bleiben werden. Wie viel genau das Youtuber-Duo verdient, ist nicht bekannt. Aber ihre Einnahmequellen sind äußerst vielfältig.

So besitzen die Claßens auch diverse Immobilien in und um Köln und mit "Bilou" hat Bianca außerdem ein sehr lukratives Unternehmen für Duschschaum entwickelt. Laut Unternehmensregister machte ihre Firma "nuewa" schon 2015 einen Umsatz von rund 1,3 Millionen Euro. Mittlerweile wurde die Produktpalette unter anderem um Handcreme, Badesalz und Bodyspray erweitert.

Allein dieses Beispiel dürfte zeigen, dass Bibi lange nicht mehr auf ihre Werbekooperationen und Umsätze aus Youtube-Videos angewiesen ist. Und die negativen Aspekte des Influencer-Daseins liegen bei Bianca auf der Hand. Durch ihre Bekanntheit (fast sechs Millionen Follower allein auf Youtube) sahen sie und Julian sich dazu gezwungen, ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes Lio sein Gesicht ganz offiziell im Netz zu zeigen. Der Grund: Zuvor mussten sie darauf achten, dass ihn niemand in der Öffentlichkeit sieht und eventuell heimlich ein Foto schießt.

Dennoch ist die Netz-Karriere der Kölnerin noch nicht vorbei, wie sie ihren besorgten Followern im Podcast versicherte: "Wir haben uns über die Jahre an alles gewöhnt und bei uns läuft ja noch alles ganz gut, würde ich behaupten." Und weiter:

"Ich würde erst damit aufhören, wenn ich sage: 'Boah, die Arbeit, die Zeit, die ich hier reinstecke und auch die negativen Aspekte, die ich in meinem Leben in Kauf nehme, das steht alles nicht mehr in Relation.' Dann würde ich mir was anderes suchen."

Dass die negativen Aspekte aber durchaus dehnbar sind, bewiesen die Claßens bereits, indem sie bereit waren, ihre Kinder nicht verstecken zu wollen. Auch das zweite Kind, die demnächst einjährige Emily, ist schon auf Instagram-Fotos von vorne zu sehen. Trotz dessen führe für Bibi kein Weg an der bisher eingeschlagenen Karriere als Unternehmerin vorbei: "Ich würde nicht komplett von vorne anfangen. Ich würde versuchen, mit dem, was ich mir aufgebaut habe, irgendein anderes Business aufzumachen", gab sie im Falle eines Youtube-Endes zu verstehen.

(cfl)

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