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Überraschungssiegerin Claudia. Bild: screenshot sat1

Rea gesteht im "The Voice"-Finale: Schwiegervater schimpfte mit ihm wegen Mark Forster

charlotte zink

Was haben Mariah Carey, Adele oder Whitney Houston gemeinsam? Sie alle singen schwere Stücke, von denen Casting-Teilnehmern eigentlich abgeraten wird. Und sie lieferten dabei überwiegend ab. Dazu gab es Glitzer-Konfetti, Feuerwerk und jede Menge Emotionen und geschaffen war ein "Voice"-Finale, das sich sehen lassen konnte.

Zugegeben: Nicht jeder Ton saß, als die Verbliebenen in schillernden Klamotten durch den Bühnen-Nebel stapften. So holperte beispielsweise Erwin (Team Rea) hier und da ein wenig durch Adeles "Someone Like You". Große Gefühle kamen aber trotzdem auf. Denn jeder der fünf verbliebenen Kandidaten sang, um zu gewinnen – und das war spürbar.

Besonders emotional reagierte das Publikum auf die Performances von Claudia Emmanuela Santoso aus Team Alice. Die traf einmal mehr jeden Ton. Immer wieder wallten Sprech-Chöre auf, die "Claudia, Claudia" riefen, jeder ihrer Auftritte bekam Standing Ovations und wann immer die Nummern fürs Telefon-Voting verlesen wurden, johlte das Publikum für die 18-jährige Indonesierin am lautesten.

"The Voice of Germany": Claudia gewinnt

Nur konsequent, dass sie um kurz nach Mitternacht zur haushohen Siegerin gekürt wurde und sich weinend mit Alice Merton in den Armen lag. Mit 46,39 Prozent der Zuschauer-Votings ließ Claudia Erwin (17,36 Prozent), Lucas (14,33 Prozent), Fidi (12,51 Prozent) und Freschta (9,41 Prozent) alt aussehen.

Keine Riesen-Überraschung, fand wohl auch Coach Sido. Er hatte seine eigene Finalistin Freschta zur Belustigung von Jury-Kollege Rea während der Show mit den Worten anmoderiert:

"Wahrscheinlich die größte Konkurrenz hier im Rennen für Claudia."

Motivation aus vollem Herzen klingt irgendwie anders… Für seine ehrlichen Worte wurde Sido in der aktuellen Staffel jedoch besonders geschätzt. Mit denen hielt er auch im Finale nicht hinterm Berg. So lobte er Comeback-Stage-Coach Nico Santos für den Song "Unlove", den der für seinen Finalisten Lucas geschrieben hatte. "Von allen Coaches war das der beste Song des Abends", so der Rapper.

Als besonderes Highlight hatten alle verbliebenen Kandidaten im Finale nämlich einen eigens für diesen Anlass geschriebenen Song mit ihrem Coach performt, eine Cover-Version gesungen sowie ein Duett mit einem internationalen Star.

Wegen Mark Forster bekam Rea Garvey Ärger – und sorgt dann für Happy End

So stand Fidi (Team Mark) beispielsweise mit dem britischen Popstar James Arthur auf der Bühne und sorgte für Gänsehaut. Freschta sang und tanzte mit Dua Lipa. Besonders feurig wurde es, als Rea zusammen mit Erwin seinen neuen Song "How Bout You" performte.

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Bild: screenshot sat1

Während sich Erwin Alice schnappte und mit ihr das Tanzbein schwang, krallte sich Rea kurzerhand Juror-Kollege Mark. Diesen Move erklärte er hinterher damit, dass er von seinem Schwiegervater Ärger bekommen habe, weil er auf Mark herumgehackt habe. Im Finale wollte er es mit der kleinen Tanzeinlage wiedergutmachen und seine Liebe für seinen Mit-Juror zum Ausdruck bringen. Was für ein Happy End.

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