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In der fünften Staffel von

In der fünften Staffel von "Riverdale" ereignet sich ein großer Zeitsprung – aber es gab auch alternative Pläne für die Serie. Bild: The CW

"Riverdale" als Horror-Serie – Schöpfer enthüllt verrückten Plan für Netflix-Hit

In dieser Woche ist es bei "Riverdale" endlich so weit: Die Serie macht einen großen Zeitsprung von sieben Jahren, auf den die Fans monatelang gespannt hingefiebert haben. Die Clique um Archie ist für eine ganze Weile auseinandergedriftet, doch ein neues Mysterium führt sie zurück in das titelgebende Städtchen.

Gegenüber "TV Line" gab Showrunner Roberto Aguirre-Sacasa nun nähere Einblicke rund um den spektakulären Zeitsprung. Dabei verriet er auch, dass daneben noch ganz andere Optionen für die fünfte Staffel diskutiert wurden. Beinahe hätte die Serie sogar ein kurioses Genre-Experiment gewagt.

Zombies in "Riverdale" waren eine Option

Mit dem Zeitsprung kommt natürlich eine ganz neue Spannung in die Geschichte und es eröffnet sich eine große Palette an erzählerischen Möglichkeiten – sowohl aus Sicht der Zuschauer als auch für die Autoren. Tatsächlich bekundet Aguirre-Sacasa eingangs: "Es macht wirklich Spaß, noch einmal fast neu anzufangen." Und weiter:

"Wie die Fans wissen, kann die Handlung der Show ziemlich kompliziert werden, und die Geschichten, die wir erzählt haben, bringen auch viel Ballast mit sich. Wir fanden es sehr aufregend, all unsere Charaktere jetzt an völlig unterschiedlichen Orten anzutreffen und unterschiedliche Dynamiken auszuspielen."

Allerdings war dieser Schritt keine Selbstverständlichkeit. Zur Debatte stand beispielsweise auch ein kleinerer Zeitsprung und sogar ein Genre-Wechsel, der es sicherlich in sich gehabt hätte. Dazu lässt sich Aguirre-Sacasa ebenfalls ein wenig in die Karten schauen und verrät: "Die Serie wird zur Horrorserie oder wir führen das Übernatürliche ein. Darüber haben wir diskutiert."

Letztlich wurde daraus aber nichts, denn die Konsequenzen wären womöglich zu radikal gewesen, wie Roberto Aguirre-Sacasa ergänzt: "Letztendlich hatten wir das Gefühl, dass es in 'Riverdale' Geschichten zu erzählen gab, und die Charaktere befanden sich auf einer emotionalen Reise, die sich anfühlte, als wäre sie noch nicht zu Ende. Ich denke, es ist schwierig, zur Normalität zurückzukehren, wenn man erst einmal Horror oder Zombies oder was auch immer hat."

"Riverdale" ist vor allem auch berühmt wegen seiner vielen sonderbaren Wendungen und Enthüllungen, doch diesbezüglich gibt es für die Macher offenbar eben doch gewisse Grenzen – obwohl ein Genre-Wechsel erst einmal durchaus spannend anmutet. Andererseits wird zumindest der Zombie-Markt allein durch das große "Walking Dead"-Franchise momentan ohnehin noch bestens bedient.

Zudem brachte auch der Zeitsprung schon starke Änderungen für die Schauspieler mit sich. So erzählt Aguirre-Sacasa bei "TV Line", dass er Cole Sprouse eine neue Kopfbedeckung für Jughead vorschlug, doch der kam kurze Zeit später mit einer anderen Idee auf ihn zu: "Wie wäre es, wenn Jughead eine Brille und einen Spitzbart hätte?", stellte der Star zur Debatte – und der Showrunner war einverstanden.

(ju)

"Lupin": Zuschauer entlarven Logik-Fehler in Netflix-Hit

Mit "Lupin" hat Netflix direkt zu Beginn des Jahres wieder einen Serien-Hit gelandet. Bereits seit einigen Tagen hat sich der Krimi mit Omar Sy in der Hauptrolle auf Platz 1 der Top 10 des Streaming-Diensts festgesetzt. Perfekt ist "Lupin" deshalb aber keineswegs – im Internet wird nämlich durchaus Kritik angebracht.

So erfährt die Serie beispielsweise auf "Reddit" teilweise starken Gegenwind. Ein Störfaktor sind für manche Nutzer dort gleich mehrere Logikfehler, die die Inszenierung durchziehen.

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