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Der Wendler gibt sich in seinen Instagram-Storys stets locker und entspannt. Bild: screenshot instagram

Wendler droht Geissens und äußert sich zu heiklem Laura-Bericht

Michael Wendler führt mit Laura Müller weiter sein Traumleben – wenn man Instagram glauben darf, jedenfalls. So grüßt der gefallene Schlager-Star seine Follower vom Pool. Das sieht sehr entspannt aus, doch dann geht er dazu über, sich seinen Gegenspielern zu widmen.

Das sind zum einen die Geissens. Denen gehört die Bekleidungsfirma Uncle Sam. Nachdem der Wendler angefangen hatte, seine wirren Verschörungstheorien in die welt hinauszuposaunen, beendete sie ihre Zusammenarbeit mit ihm.

Nun streitet man sich offenbar um Geld. Der Wendler dementiert in seiner Instagram-Story, dass er Uncle Sam Geld schulde. "Uncle Sam hat falsch und sehr medienwirksam behauptet, dass ich 250.000 Euro bekommen hätte, die sie nun zurückfordern", erklärt er, nachdem er seine Fans mit dem gewohnten "Guten Morgen aus Amerika" begrüßt hat.

Diese Aussage stimme nicht, fährt er fort. "Die Firma hat bis zum 6. Januar Zeit, sonst lege ich die Verträge offen. Letzte Chance", flötet er. Es bleibt also spannend.

Zwei Artikel über Laura Müller stören ihn ebenfalls

Dann widmet er sich noch zwei Medien-Berichten über seine Liebste, Laura Müller. Zum einen berichtete das Magazin "In Touch", Laura drohe die Abschiebung aus den USA. Der Grund sei die Forderung eines Gläubigers. Timo Berger fordere 30.000 Euro von den beiden, heißt es in dem Artikel.

Der Wendler weist beides zurück. "Es droht meiner Frau weder Abschiebung, noch schulde ich Herrn Berger Geld", erklärt er in seiner Instagram-Story.

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Bild: screenshot instagram

Auch einen Bericht des "OK!-Magazins" kommentiert er. Dort hatte es geheißen, Laura Müller hätte die Scheidung von ihrem Schatziiii eingereicht. Auch dabei handele es sich um eine Falschmeldung, so der Wendler.

"Meine Frau hat keine Scheidung eingereicht und wird es auch nicht."

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Bild: screenshot instagram

Alles in bester Ordnung im Wendler-Universum also? Die Zeit wird zeigen, ob das wirklich so stimmt.

(red)

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