Alina Merkau berichtet von einem Autounfall ihrer Familie im Südafrika-Urlaub.
Alina Merkau berichtet von einem Autounfall ihrer Familie im Südafrika-Urlaub.Bild: alinamerkau/instagram

Sat.1-Moderatorin berichtet von schlimmem Erlebnis – "komplett besoffen"

26.01.2022, 18:04

Die Blicke der deutschen Trash-TV-Fans sind derzeit nach Südafrika gerichtet, wo das Dschungelcamp in vollem Gange ist. Auch die Sat.1-Frühstücksfernsehen-Moderatorin Alina Merkau hält sich aktuell auf dem Kontinent auf – allerdings nur, um Urlaub zu machen. Die harmonische Zeit mit ihrer Familie wurde jetzt jedoch jäh unterbrochen. Die 35-Jährige berichtete auf Instagram von einem Autounfall, der sie in einen Schock versetzte. Zum Glück wurden ihre Familie und sie aber nicht ernsthaft verletzt.

Sat.1-Moderatorin berichtet von Unfall

Die Gruppe sei gerade von einer Safari zurückgekommen, ihre Kinder hätten im Auto geschlafen, erinnert sich die Moderatorin. Dann jedoch ereignete sich etwas Unvorhergesehenes. Dazu schildert sie:

"Wir sind auf der Autobahn und plötzlich hören wir einen lauten Knall hinter uns. Ich habe mich so erschrocken! Wir sind schon 100 gefahren, aber der ist uns mit locker 150 km/h hinten drauf gescheppert."
Alina Merkau schildert den Hergang des Unfalls.
Alina Merkau schildert den Hergang des Unfalls.Bild: alinamerkau/instagram

Der Unfall sei ein "riesiger Schock" gewesen. "Die Kinder geschrien und geheult, ich geschrien und geheult", beschrieb die zweifache Mutter die ersten panischen Reaktionen. Ihr Mann habe aber zum Glück richtig reagiert, das Lenkrad gehalten und sei schließlich rechts rangefahren, wobei das unbehagliche Gefühl erst einmal blieb: "In Südafrika gibt es Orte, da möchte man nicht unbedingt am Straßenrand stehen", so Merkau weiter.

Schließlich stiegen aus dem auffahrenden Auto zwei Männer aus, die "komplett besoffen gewesen" seien, was den Unfall natürlich erklärt. Der eine habe "gar nicht mehr laufen" können. "Wir, zwei typische Touris mit Kids in so ner Gegend und dann zwei so betrunkene Typen, ich hab mir in die Hose gemacht", gibt Alina offen zu.

Dann jedoch sei ihnen ein Mann namens Israel zu Hilfe gekommen und habe bei der Klärung des Sachverhalts geholfen. Sein Verhalten stellt Alina besonders positiv heraus – "er war ein Engel". Nicht zuletzt sei er es gewesen, der die Polizei anhielt. Jetzt erhält die Familie einen neuen Mietwagen und kann den Urlaub weiter genießen – Glück im Unglück also.

(ju)

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