Angelina Kirsch zeigt sich gerne auch mal freizügiger – ein Angebot lehnt sie dennoch strikt ab.
Angelina Kirsch zeigt sich gerne auch mal freizügiger – ein Angebot lehnt sie dennoch strikt ab.Bild: imago images / Frederic Kern

"Ich werd's niemals tun": Welches Angebot Curvy-Model Angelina Kirsch vehement ablehnt

09.11.2021, 17:25

Angelina Kirsch wurde 2012 im Italienurlaub als Curvy-Model entdeckt – und hat sich seitdem erfolgreich im Business gehalten. Von 2016 bis 2018 schaffte sie den endgültigen Sprung ins Fernsehen und war Jurorin bei "Curvy Supermodel – Echt. Schön. Kurvig." bei RTL II. Es folgte ein dritter Platz bei "Let's Dance" und eine Moderatorenstelle in der Koch-Show "The Taste" und schließlich auch ein Buch mit dem Titel "Rock your Curves! Leine deine Kurven lieben".

Viele verschiedene Jobs hatte Angelina also bereits, doch vor einem sträubt sie sich bis heute beharrlich, den viele andere Frauen mit Kusshand wahrnehmen würden – denn als in der Vergangenheit der "Playboy" angefragt hat, lehnte die 33-Jährige bislang jedes Mal ab. Wieso sie sich nicht für das Männermagazin ausziehen will, verriet sie jetzt im Interview mit RTL.

Der "Playboy" bekommt von Angelina Kirsch stets eine Absage

An ihrem Körper liege es sicherlich nicht, dass sich Angelina nicht freizügig ablichten lassen wolle – immerhin ist der ihr Kapital und sie fühle sich sehr wohl in ihrer Haut. Vielmehr ist ein Familienmitglied daran "schuld", dass sie sich bislang immer gegen ein "Playboy"-Angebot entschieden habe:

"Ich weiß nicht. Mein Papa lebt unter uns und ich glaube nicht, dass der seine Tochter im 'Playboy' sehen möchte."

An ihren Vater gerichtet wandte sie sich schließlich noch zur Kamera und versprach: "Nein, Papa, ich werd's niemals tun."

Meinung ihrer Familie ist Angelina extrem wichtig

Auch in einem watson-Interview im Oktober äußerte sich Angelina zu dem besonderen Rückhalt, den sie von ihrer Familie bekommt. So erklärte sie, dass das Feedback ihrer Angehörigen für sie einen besonderen Stellenwert besitzt: "Weil meine Familie, das sind die Menschen, die mich so lieben, wie ich bin, vom Anfang meines Lebens an. Deswegen ist mir das Feedback total wichtig."

Es ginge ihr darum, dass ihre Eltern oder ihre Schwester ihr nicht nur sagen, dass ihr bestimmte Kleidung nicht stehe, sondern die Meinung ihrer Familie gehe viel mehr in die Tiefe. Das nehme sie sich mehr zu Herzen, als Hate-Kommentare im Netz: "Wenn es um Äußerliches geht, ist es mir egal. Wenn mir jemand schreibt: 'Du hast so einen Riesenhintern, der braucht eine eigene Postleitzahl', dann lache ich drüber", erklärte sie.

Auch die Frage nach ihrer Konfektionsgröße, die sie im RTL-Gespräch übrigens dennoch mit 44 beziffert, finde Angelina mittlerweile überholt: "Weil wir sind darüber hinausgewachsen. Ich sehe immer mehr Frauen mit anderen Körpergrößen. Finde ich nicht mehr so zeitgemäß."

(cfl)

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