Heidi Klum musste dieses Jahr das Coachella-Festival vorzeitig verlassen.
Heidi Klum musste dieses Jahr das Coachella-Festival vorzeitig verlassen.Bild: Getty Images
Prominente

Heidi Klum: Vorzeitige Abreise vom Coachella-Festival – aus familiären Gründen

28.04.2022, 17:20

Am Sonntag ging das diesjährige Coachella-Festival zu Ende. Nachdem das Musik-Event zwei Jahre pausieren musste – 2020 und 2021 fiel das Festival coronabedingt aus – durften die Promis dieses Jahr wieder Vollgas geben. Und es tummelten sich viele Stars und Sternchen in der kalifornischen Wüste: Neben internationalen Berühmtheiten wie unter anderem Hailey Bieber, Alessandra Ambrosio oder Paris Hilton tanzten auch deutsche Influencer wie Riccardo Simonetti und Farina Opoku oder Moderatorin Lola Weippert zu Billie Eilish, The Weeknd und Co.

Unter den Feierwütigen befand sich auch Model und "Germany's Next Topmodel"-Jurorin Heidi Klum. Sie machte zusammen mit ihrem Mann Tom Kaulitz und dessen Bruder Bill das Festival unsicher. Allerdings war für die 48-Jährige nur ein verkürzter Coachella-Trip drin. Aus familiären Gründen mussten Heidi und Tom früher abreisen als der Rest ihrer Gruppe.

"Musste den Osterhasen machen"

Den Grund für die vorzeitige Abreise verrieten Tom und Bill Kaulitz in "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood". In ihrem Podcast sprachen sie nämlich ausführlich über ihren Coachella-Trip.

Das letzte Mal seien sie 2016 auf dem Festival gewesen, so Bill zunächst und sie hätten nun Angst gehabt, dass das Coachella nicht mehr so sei, wie früher. Diese Sorge stellte sich jedoch im Nachhinein als unbegründet heraus. "Ist es noch mein Coachella? Und ich kann zum Glück sagen: ja", lautete Bills positives Fazit.

Auch Tom war noch voller Begeisterung und schwärmte: "Wir haben getanzt, es war geile Musik, wir haben geile Shows gesehen, waren auf geilen Partys." Gleichzeitig fügte er allerdings kritisch hinzu: "Das Festival hat sich schon verändert. Es ist viel größer geworden, viel mehr Bühne, viel mehr Menschen als früher. Das Layout hat sich geändert, was in unserer Gruppe teilweise für Verwirrung gesorgt hat."

Alles in allem fiel aber auch sein Urteil sehr positiv aus, und das, obwohl er kürzer als Bill auf dem Coachella gewesen sei, fügte Tom hinzu. Bill erklärte daraufhin den Zuhörern:

"Man muss kurz sagen, ihr wart zwei Tage da, ihr seid dann für Ostern wieder nach Hause."

Und Tom ergänzte, dass sie wegen Heidis Kindern nicht länger beim Festival bleiben konnte, Tom hatte an Ostern nämlich wichtige Verpflichtungen zu absolvieren. "Ich war wieder der Osterhase. Wir haben wieder fleißig Eier versteckt", verriet der Gitarrist. "Ich habe an Ostern auch Eier gesucht", witzelte Bill anschließend.

Auf Reisen: Die Kaulitz-Brüder sind inkognito unterwegs

In ihrem Podcast führten sie diese Woche noch ein Thema aus, das sie bereits in der vergangenen Folge angeschnitten hatten: Da hatten Bill und Tom nämlich verraten, dass sie in Hotels immer falsche Namen angeben würden. Ein Fan wollte nun wissen, ob das legal sei und wie das überhaupt funktioniere. Darauf erwiderte Tom: "Jeder kann doch bei der Buchung irgendeinen Namen angeben und dann tauchst du auf und wenn du die Kreditkarte gibst, können sie ja maximal sagen, der Name auf der Kreditkarte stimmt nicht mit dem Namen bei der Buchung überein."

Doch dann gab Bill zu: "Wir können dir das nicht beantworten, weil wir das nie selber machen. Das regelt unser Team." Dabei gebe es ein schwieriges Problem zu lösen, wie Bill zusätzlich deutlich machte:

"Wir checken anonym ein, wollen aber natürlich den Promi-Bonus. Wir wollen nicht belästigt werden, aber das Upgrade."

Tom vermutete, dass die Hotel-Angestellten schon anhand der Decknamen wüssten, welche Promis zu ihnen kämen. "Wie das in einem Hotel funktioniert, in dem wir noch nicht waren, weiß ich allerdings auch nicht", äußerte sich Tom ratlos.

(swi)

Royals: Harry und Meghan wegen Preis angefeindet – selbst Kennedy-Erbe reagiert

Joe Biden, Barack Obama, Taylor Swift, Sänger Bono von U2 und George Clooney – sie alle sind Preistragende des Ripple of Hope Awards. Eine Auszeichnung, den die Robert F. Kennedy Stiftung an Personen vergibt, die einen herausragenden Beitrag für Menschenrechte und sozialen Wandel leisten. In diesem Jahr soll der Preis neben unter anderem dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch an Harry und Meghan verliehen werden. Diese Entscheidung führt zu viel Frust. Besonders bei Skandal-Moderator Piers Morgan.

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