Amira Pocher zeigt im Netz ihr Haus nach der Flutkatastrophe im Sommer.
Amira Pocher zeigt im Netz ihr Haus nach der Flutkatastrophe im Sommer.Bild: imago images/Future Image

Amira Pocher zeigt Foto von ihrem zerstörten Haus: "Es ist wirklich krass"

16.02.2022, 15:31

Amira und Oliver Pocher haben schwierige Monate hinter sich: Im vergangenen Sommer wurden sie Opfer der verheerenden Flutkatastrophe. Der Keller und das Erdgeschoss ihres Hauses wurden vom Hochwasser überflutet. Die Schäden waren sogar so massiv, dass sie übergangsweise ihr Eigenheim verlassen mussten. Zuflucht fand die vierköpfige Familie mit zwei Kleinkindern im Haus von Pietro Lombardi – der Sänger zog vorübergehend ins Hotel.

Über ein halbes Jahr waren die Pochers nun nicht mehr in ihrem eigenen Haus, doch nun gibt es endlich einen Silberstreif am Horizont: Die Bauarbeiten an ihrem zerstörten Zuhause stehen kurz vor dem Abschluss. Und endlich konnte die Familie nach sechs Monaten des Wartens zum ersten Mal wieder ihr eigenes Haus betreten.

Amira Pocher zeigt: So sieht ihr Haus inzwischen aus

Ihre Rückkehr in ihr Haus dokumentierte Amira Pocher in ihrer Instagram-Story und zeigte sich von dem Moment sichtlich ergriffen:

"Heute ist ein historischer Tag und ein sehr emotionaler Tag. Wir sind hier im Haus und zum ersten Mal habe ich auch meine Kinder mitgenommen, damit sie sich langsam wieder dran gewöhnen."

Weiter berichtete sie in diesem Zusammenhang von einer ergreifenden Situation, die sie mit einem ihrer Söhne während dieser Stippvisite erlebte: "Es war sehr süß, als mein Kleiner sein Spielzeug und sein Zimmer wiedererkannt hat."

Amira Pocher zeigt den sanierten Keller ihres Hauses.
Amira Pocher zeigt den sanierten Keller ihres Hauses.screenshot instagram.com/amirapocher

Amira zeigte auch, wie inzwischen das Erdgeschoss und der Keller aussehen, die am schlimmsten betroffen gewesen waren. Dazu erzählte sie: "Ich gebe hier mal einen Zwischenstand aus dem Keller, welcher ja komplett unter Wasser war. Also, bis unter die Decke, ging ja hoch bis ins Erdgeschoss. Da kommen Fensterlampen rein, die passen sich dem Tageslicht an." Diese seien nun nötig, da die Kellerfenster alle zubetoniert worden seien, damit ein solches Unglück nicht noch einmal passiert.

Aktuell können die Pochers zwar noch nicht wieder einziehen, doch es sind bereits große Fortschritte gemacht worden, wie Amira lobend hervorhob: "Es ist wirklich krass, was sie hier schon gemacht haben in so kurzer Zeit." Darüber hinaus ließ sie ihre Follower wissen, dass sie es kaum erwarten könne, wieder in ihr Haus einzuziehen. Lange scheint es bis dahin zum Glück nicht mehr zu dauern.

Die Pochers stellen klar: Sie nutzen Pietro nicht aus

Für die Tatsache, dass sie während der Sanierung ihres Hauses bei Pietro unterkommen, bekamen Amira und Oliver Pocher viele Hasskommentare, wurden unter anderem als "Schmarotzer" beschimpft. Gegen diesen Vorwurf setzte sich Oliver in seinem eigenen Podcast bereits vor Wochen zu Wehr: "Ich wollte nur sagen, wir zahlen hier alles. Wir sind im engen Austausch mit Pietro. Er kann hier jederzeit wieder rein. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, wieder in unser Haus zu ziehen."

Und Amira ergänzte: "Das verletzt mich, wenn Hardcore-Fans sagen, wie können wir Pietro was wegnehmen. Wir nehmen niemandem was weg. Und man muss sagen, eine Hand wäscht die andere und das Wichtigste ist, dass für Pietro alles passt."

Und dieser machte in einem Interview deutlich, dass es für ihn eine Herzensangelegenheit ist, den Pochers sein Haus anzubieten. "Ich schätze das Leben und was ich habe sehr, aber ich kann einfach nicht zusehen, wenn andere Probleme haben, vor allem wenn es Freunde sind. Wenn ich Probleme habe, bin ich auch froh, wenn jemand sagt: 'Ey Pietro, ich bin da für dich!'", erklärte er gegenüber "Promiflash".

(swi)

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