Oliver Pocher hätte unter anderen Umständen Oliver von Pocher heißen können.
Oliver Pocher hätte unter anderen Umständen Oliver von Pocher heißen können. Bild: www.imago-images.de / imago images

Oliver Pocher: Kurioses Familiengeheimnis über den Comedian gelüftet

09.08.2022, 18:44

Man kann von Oliver Pocher halten, was man will, aber ohne ihn wäre die deutsche Medienlandschaft wohl um einiges langweiliger. Seit über 20 Jahren unterhält der gebürtige Hannoveraner hierzulande mit seinem Humor. Mittlerweile auch nicht nur im Fernsehen, sondern durch seine "Bildschirmkontrolle", in der er das Social-Media-Verhalten von Influencern unter die Lupe nimmt, auch auf Instagram. Noch dazu veröffentlicht er zusammen mit seiner Frau Amira wöchentlich mit "Die Pochers!" einen Podcast.

Das Leben von Oliver Pocher hätte aber auch in eine andere Richtung einschlagen können, wenn vor Jahrhunderten ein UrAhne von ihm nicht seinen Adelstitel verloren hätte. Ja, richtig gehört: Ollis Vorfahren waren adelig!

Oliver Pochers Vorfahre war ein "von Pocher"

Diesen kuriosen Fakt plauderte nun Olivers Vater Gerd in der Show "Pocher und Papa auf Reisen" aus. Die Sendung wird am 9. August ausgestrahlt, doch bereits vorab veröffentlichte RTL einige Clips aus der Folge.

Olli und Gerd sind als Vater-Sohn-Gespann in England und Schottland unterwegs. Während ihrer Reise besuchen sie auch Ritterspiele in der Grafschaft Sussex, bei denen sie gegen andere Männer und Frauen "kämpfen" konnten. Beim Anblick der Zelte und Kostüme wird Gerd ganz nostalgisch. "Es sind Kindheitserinnerungen, die da wieder hochkommen", erzählt er lächelnd. "Und das hat mich immer fasziniert, wenn sie mit ihren Lanzen auf den Turnieren aufeinander zugegangen sind."

Außerdem verriet er diesen Familien-Fakt über die Pochers:

"Bis, ich glaube, ins 15. oder 16. Jahrhundert, da hatten wir ein 'von', da hießen wir 'von Pocher'. Aber dann hat irgendeiner unserer Vorfahren Stress gekriegt mit seinem Lehnsherr. Dann haben sie uns den Adelstitel entzogen."

Auch Olli hatte sichtlich Spaß bei dem Ausflug, trotzdem konnte er sich eine kleine Stichelei in Richtung der Ritterspiel-Teilnehmer nicht verkneifen: "Ich hoffe für sie, dass sie noch einen richtigen Job haben und hier nicht nur den ganzen Tag im Wald mit Gummischwertern kämpfen."

In England besuchten Olli und Gerd auch Verwandte. "Von meiner Oma die Schwester, die ist nach England gegangen und von der die Tochter, die ist hier", erklärte Oliver. Beim Abschied von den entfernten Familienmitgliedern flossen bei Papa Gerd die Tränen. Auch sein Sohn war von dem Treffen sichtlich ergriffen.

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