Lola Weippert offenbarte nun in einem Instagram-Post, dass sie es zur ihrer Schulzeit nicht immer leicht hatte.
Lola Weippert offenbarte nun in einem Instagram-Post, dass sie es zur ihrer Schulzeit nicht immer leicht hatte.Bild: lolaweippert/instagram

RTL-Moderatorin mit traurigem Geständnis: "Wie ein Stück labbriger Toast"

29.10.2021, 07:02

Für Lola Weippert ist 2021 sicherlich eines der spannendsten Jahre ihrer Karriere: Als neue Moderatorin beim "Supertalent" ist sie nun samstags auf RTL in der Primetime sehen, sie führt neben Chris Tall durch die Sendung. Zuvor hatte sie auch schon "Temptation Island" übernommen, nachdem sie ihre Karriere beim Radio startete.

Wie Lola bereits vor einer Weile in einer Instagram-Story verriet, übersprang sie in der Schule eine Klasse – leicht war ihre Zeit als Jugendliche aber dennoch nicht. Dies geht aus dem jüngsten Instagram-Post der 25-Jährigen hervor, in dem sie Mobbing-Erfahrungen schildert.

Lola Weippert wurde in der Schule gehänselt

"Ich hab mich lange sehr unwohl gefühlt in meiner Haut, vor allem, als ich zur Schulzeit eine Zahnspange bekam und Breitmaulfrosch genannt wurde", schreibt Lola offen bei Social Media. Heute verbreitet sie gute Stimmung vor einem Millionenpublikum, doch für sie ist das keineswegs selbstverständlich. Weiter berichtet sie nämlich: "Ich traute mich nicht mal mehr, zu lächeln und hatte ein Selbstbewusstsein wie ein Stück labbriger Toast."

Damals suchte sie mitunter sogar gezielt die Distanz zu ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, vor allem die Pausen brachten sie anscheinend immer wieder in eine schwierige Situation:

"Ich fühlte mich teilweise so unwohl, dass ich mein Pausenbrot auf dem Mädchen-Klo aß und mir einfach nur noch wünschte, so schnell wie möglich wieder nach Hause zu gehen."

RTL-Moderatorin zieht Fazit

Heute ist Lola Weippert ein bekanntes TV-Gesicht, das von vielen gefeiert wird: Bei Instagram bringt es Lola derzeit auf rund 426.000 Follower. Zum Glück ist es über die Jahre hinweg mit ihrem Selbstverstrauen steil bergauf gegangen, weshalb sie auch mit negativen und unsachlichen Stimmen heute besser umgehen kann. Ergänzend schreibt sie demnach: "Heute blicke ich stolz auf diese Zeit zurück, denn ich sehe welche Metamorphose ich im Bezug auf mein Selbstvertrauen durchgemacht habe. Egal, welche Kritik es hagelt, wie hässlich oder kindisch ich doch sei, ich lass mich davon nicht mehr unterkriegen und lache darüber!"

"Gebt euch und eurem Körper diese Zeit und lernt, euch zu lieben und jeden vermeintlichen Makel zu akzeptieren", gibt Lola ihren Fans am Ende mit auf den Weg. Jeder Mensch sei einzigartig und auf "auf seine Art und Weise wunderschön".

Für ihren Beitrag erhielt die Moderatorin bereits viel positives Feedback, weit über 24.000 User haben den Post geliked. In den Kommentaren heimst Lola dazu viele Komplimente ein. Ein Follower meint beispielsweise: "Du bist so eine tolle Persönlichkeit und total inspirierend und für mich persönlich ein Vorbild!"

(ju)

"Stifte raus, es wird Fernsehgeschichte geschrieben": So war die erste "Geh aufs Ganze!"-Sendung nach 20 Jahren

In diesen Wochen wird quer durch alle TV- Sender die Nostalgie- und Comeback-Welle ausgerufen, dass einem schwindelig wird. Nach "Wetten dass?!..." und „TV Total" weht nun also auch ein alter-neuer Wind bei Sat.1. "Geh aufs Ganze!" ist wieder da. Die Älteren werden sich vielleicht erinnern: Vor fast 30 Jahren, 1992 startete diese Sendung in Sat.1, schon damals moderiert von Jörg Draeger.

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