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Harry und Meghan kamen gerade erst von ihrer sechswöchigen Auszeit zurück – nun wollen sie von royalen Aufgaben zurücktreten.

Harry und Meghan leben mittlerweile in Kanada. Bild: imago images / i Images

Millionen für Mall-Eröffnung? Harry und Meghan bekommen seltsames Angebot

Auf Twitter erhielten Prinz Harry und Herzogin Meghan vor Kurzem ein skurriles Angebot: Der selbsternannte "Fame Manager" Sheeraz Hasan bot dem Sussex-Couple in einem Tweet mit knappen Worten einen Deal an, der schnelles Geld verspricht.

"Zwei Millionen Dollar Cash" sollen Harry und Meghan demnach von einem "Kunden aus Dubai" erhalten. Und wofür? Für einen Auftritt und ein Meet and Greet in einer Shopping Mall. Ah ja.

Das Angebot, nach dem niemand gefragt hat:

Zwei Millionen Cash – alles klar. quelle: twitter

So weit, so seltsam. Weil der obige Tweet quasi aus dem Nichts kam, schickte Sheeraz Hasan schnell noch ein "offizielles Statement" hinterher, in dem er erklärt, warum er das noch-royale Paar managen sollte. Viel schlauer wird man daraus aber auch nicht.

"Man muss immer bedenken, dass Meghan Markle eine Schauspielerin in Hollywood war, bevor sie Prinzessin wurde. Nun kommt sie zurück nach L.A. und natürlich bin ich wegen Brand-Deals und Auftritten in Kontakt mit ihrem internen Team, da ich über ein globales Netzwerk verfüge, das für Talent bezahlt. Wenn Prominente globale Medienaufmerksamkeit oder globale Brand-Möglichkeiten brauchen, dann rufen sie mich immer an."

Angeblich managt Hasan auch Kim Kardashian und Justin Bieber. Wie die "Daily Mail" berichtete, dementierte das Königshaus jedoch eine Zusammenarbeit mit Meghans sogenanntem "internen Team".

Ein Mall-Auftritt als neue Einnahmequelle für Harry und Meghan?

Eher nicht, nein. Auch wenn das Angebot von Sheeraz Hasan sicher gut gemeint war – vor allem natürlich für sich selbst – ist nicht abzusehen, dass Harry und Meghan in nächster Zeit Einkaufszentren eröffnen müssen. Seit seinem Rückzugswunsch aus der Monarchie kommt jedoch immer wieder die Frage auf, wie genau sich das Ehepaar seinen gehobenen Lebensstil nun selbst finanzieren möchte.

Wie PR-Experte Ferris Bühler für watson bereits analysierte, stehen Meghan mehrere Möglichkeiten offen, wie sie sich zukünftig selbst als Marke etablieren könnte. Beispielsweise könnte sie das Testimonial einer Modemarke im hochpreisigen Segment werden.

Genauso könnte sie zur Schauspielerei zurückkehren, auch wenn der Medienexperte dazu rät, nicht wieder eine Rolle in einer Serie anzunehmen, sondern sich lieber ein prestigeträchtigeres Theaterengagement zu suchen. Ohne royale Verpflichtungen könnte sie auch wieder ihre Social-Media-Kanäle aufnehmen und pflegen. Und dann in Zukunft derartig seltsame Angebote gleich persönlich ablehnen.

(si)

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