FILE - This image provided by Harpo Productions shows Prince Harry, from left, and Meghan, Duchess of Sussex, in conversation with Oprah Winfrey. Almost as soon as the interview aired, many were quick to deny Meghan’s allegations of racism on social media. Many say it was painful to watch Meghan's experiences with racism invalidated by the royal family, members of the media and the public, offering up yet another example of a Black woman's experience being disregarded and denied. (Joe Pugliese/Harpo Productions via AP, File)

Nach dem Interview mit Oprah Winfrey verlangt Meghan vom Palat Beweise für die Mobbing-Vorwürfe gegen sie. Bild: ap / Joe Pugliese

Meghan fordert Beweise für Mobbing-Vorwürfe – Palast zieht Anwaltskanzlei hinzu

Das gemeinsame Interview von Herzogin Meghan und ihrem Mann Prinz Harry mit der US-amerikanischen Moderatorin Oprah Winfrey hat hohe Wellen geschlagen. Die Rassismus-Vorwürfe gegen den Palast wiegen schwer. Mitglieder der königlichen Familie sollen sich Gedanken darüber gemacht haben, "wie dunkel" die Hautfarbe des Sohnes Archie sein wird.

Bereits vor dem Interview waren Anschuldigungen gegen Meghan laut geworden. Sie soll langjährige Mitarbeiterinnen der Royals gedemütigt und gemobbt haben und diese zum Weinen gebracht und sogar in die Kündigung getrieben haben. Der Sprecher Meghans wies die Vorwürfe als "kalkulierte Hetzkampagne zurück".

Meghan verlangt Einsicht in Unterlagen

Nun macht die Herzogin offenbar ernst. Sie verlangt vom Palast Beweise für die gegen sie erhobenen Anschuldigungen. Wie die britische "Daily Mail" berichtet, will Meghan wissen, wer genau ihr was vorwirft. Sie will Einsicht in die Unterlagen zur Untersuchung bekommen und Namen inklusive aller internen E-Mails und SMS-Nachrichten sehen, in denen es um die angeblichen Vorfälle geht. Einige dieser Unterlagen wurden offenbar auch an Journalisten weitergegeben, damit das Thema öffentlich diskutiert wird.

LONDON, ENGLAND - MARCH 5: Catherine, Duchess of Cambridge, Camilla, Duchess of Cornwall, Prince William, Duke of Cambridge, Prince Harry, Duke of Sussex, Queen Elizabeth II, Prince Charles, Prince of Wales and Meghan, Duchess of Sussex attend a reception to mark the fiftieth anniversary of the investiture of the Prince of Wales at Buckingham Palace on March 5, 2019 in London, England. (Photo by Dominic Lipinski - WPA Pool/Getty Images)

Die Royals haben angekündigt, die Vorwürfe gegen Meghan untersuchen zu lassen. Bild: Getty Images Europe / WPA Pool

Bereits im Oktober 2018 soll Meghans ehemaliger Kommunikations-Assistent Jason Knauf schriftliche Beschwerde wegen der Vorfälle eingereicht haben. Über den Inhalt dieser Beschwerde ist bisher allerdings wenig bekannt.

Palast will Mobbing-Vorwürfe extern untersuchen lassen

Der Palast hat angekündigt, die Mobbing-Vorwürfe nun offiziell zu untersuchen. Das berichtet die "Sun". Allerdings nicht intern, sondern mithilfe einer unabhängigen Anwaltskanzlei. Dem Bericht zufolge behaupten Royal-Insider, dass nun noch weitere Skandale ans Licht kommen könnten, von denen die Öffentlichkeit bisher noch nichts erfahren hat.

"Die eigentlich schlimmsten Vorfälle sind noch gar nicht bekannt geworden. Es gibt einige erschütternde Geschichten zu berichten", erzählt ein Insider. Schießt sich Meghan mit der Forderung nach Beweisen also womöglich ins eigene Knie?

Meghan selbst habe sich ebenfalls ein Team zusammengestellt, das die Vorwürfe gegen sie untersuchen und widerlegen soll, heißt es. Bereits vor dem Erscheinen des Interviews hatten sich Kollegen und Freundinnen von Meghan auf ihre Seite geschlagen und erklärt, sie sei eine liebenswürdige Person, aber sicher keine Mobberin.

(lau)

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