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 . 15/10/2019. London, United Kingdom. Prince Harry and Meghan Markle, the Duke and Duchess of Sussex at the WellChild Awards in London. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY xPoolx/xi-Imagesx IIM-20282-0015

Das Paar tritt von ihren royalen Pflichten zurück und zieht damit den Zorn der Presse auf sich. Bild: www.imago-images.de

"Kardashian Wannabes" – Britische Boulevard-Presse vernichtet Harry und Meghan

Seit Meghan und Harry am Mittwoch ihren Rückzug verkündeten steht die britische Boulevardpresse Kopf. Die beiden möchten von ihren royalen Pflichten Abstand nehmen und bald auch finanziell auf eigenen Beinen stehen.

Der britischen Boulevardpresse schmeckt das gar nicht.

"The Sun" widmete Harrys und Meghans Entscheidung auf ihrer Homepage seit der Bekanntgabe ganze 10 Artikel.

Das Blatt steht in seiner Berichterstattung klar auf der Seite der anderen Royals. So wirft es den beiden Aussteigern etwa vor, den Geburtstag von Herzogin Kate ruiniert zu haben.

Kate hat ein versteinertes Gesicht – Harry und Meghan ruinierten ihren Geburtstag

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Die Startseite der "The Sun" am 9. Februar Bild: screenshot "The Sun"

Ein offizielles Statement vonseiten Kates gibt es noch nicht. Jedoch soll ein royaler Insider "The Sun" gesagt haben, die Queen sei "zutiefst verärgert". Prinz Phillip und Prinz William sollen laut des Insiders sogar "weiß vor Wut" sein.

Außerdem berichtet "The Sun": Die Wachsfiguren von Prinz Harry und Meghan sollen als Reaktion auf deren Rücktritt von ihrem gewohnten Platz neben der Queen, Prinz Phillip, Kate und William entfernt worden sein.

Die Zeitung zeigt dazu zwei Bilder aus dem berühmten Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds. Eines entstand vor und eines nach der Verkündung. Der linke Platz neben der Queen ist nun leer, wie auf dem zweiten Bild zu sehen ist.

Weitere "The Sun" Artikel über Prinz Harry und Meghan Markles Bruch mit dem Königshaus

So sieht die "Daily Mail" den royalen Rückzug

Die ebenfalls sehr bekannte "Daily Mail" schäumte am Donnerstag vor Wut, forderte gar den Rauswurf von Harry und Meghan aus der Königsfamilie.

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Der Artikel: Warum die Queen die royalen Geldgeier loswerden muss... Bild: screenshot "daily Mail"

Mit scharfen Worten berichtet das Blatt über den royalen Rückzug. Hier wird zum Beispiel der britische Reporter Piers Morgan zitiert.

Piers beschrieb Harry und Meghan als "Kardashian Wannabes":

"Sie wollen den Ruhm [...] und den unglaublichen Reichtum... aber sie wollen ihn sich nicht verdienen."

dailymail

Die "Kardashian Wannabes" sollten laut Piers schleunigst ihrer Titel entledigt werden, bevor die "egoistischen und intriganten Schwindler" die britische Monarchie ruinieren, wie der Reporter weiter ausführt.

Weiterhin beschäftigt sich die "Daily Mail" mit einem Foto. Laut dem britischen News Moderator Chris Ship, kann das die Waagschale gekippt haben. Auf dem Foto kann man die Queen und ihre drei Thronfolger sehen: Charles, Prinz William und dessen Sohn George.

Obwohl Prinz Harry in der Thronfolge den sechsten Platz belegt und zur Zeit als das Foto aufgenommen wurde (18. Dezember) in Kanada war, wird es als Provokation gewertet. Chris Ship sagt: "Die königliche Familie fokussiert sich hier sehr auf ihre Zukunft – die Queen, insbesondere auf ihre drei Thronfolger."

"Express" gräbt alte Turteleien aus

Das Boulevard-Blatt "Express" berichtete ebenfalls ausführlich über den Rückzug der Royals. Dabei grub die Zeitung alte Flirts von Meghan aus.

Es stürzte sich ebenfalls auf das Verschwinden der Wachsfiguren, bezeichnete die Herzogin als "Egoistin" und berichtete über die "zu Tränen rührende" Summe an Steuergeld, die das Ehepaar weiterhin bekomme.

Harry und Meghan ignorieren Befehl der Queen

Der "Telegraph" schrieb über eine angebliche Belehrung der Queen. Sie solle Harry und Meghans öffentlichen Rücktritt nicht erlaubt haben. In einem privaten Treffen habe die Queen an Prinz Harry appelliert. An Harry und Meghans Entscheidung änderte das demnach nichts. Das Paar behauptete in seinem ersten Statement, die Entscheidung sei Monate im Voraus geplant und überdacht worden.

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So sah die Interseite des "Telegraph" am Donnerstagabend aus. Bild: screenshot Telegraph

Fest steht: In der britischen Presse dürfte es noch lange brodeln. Denn wie der royale Rücktritt im Einzelnen von statten geht und wie Meghan und Harry "finanziell unabhängig" werden können, ist noch nicht bekannt.

(joey)

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