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Prinz William und Herzogin Kate: Die beiden befinden sich ebenfalls in Isoloation. Bild: Instagram/ Kensington Palast

Corona-Krise bei den Royals: Prinz William sorgt sich um die Queen: "Ich bin unruhig"

Die Corona-Pandemie hat auch die Royals fest im Griff. Im Interview mit der "BBC" haben Prinz William und Herzogin Kate nun offen über ihre Ängste und Sorgen gesprochen. Der dramatische Grund: Auch Williams Vater Prinz Charles hatte sich mit dem neuartigen Virus infiziert und sich umgehend in Quarantäne begeben. Nun enthüllten die Royals, wie sie mit dieser Ausnahmesituation umgegangen sind und womit sie am meisten zu kämpfen hatten.

William sei zu Beginn der Coronavirus-Krise um die Gesundheit seines Vaters sehr besorgt gewesen. Charles würde mit seinen 71 Jahren zur Risikogruppe zählen. Doch der britische Thronfolger sei optimistisch gewesen: "Mein Vater hatte im Laufe der Jahre viele Brustinfektionen, Erkältungen und Ähnliches, und so dachte ich mir, wenn jemand in der Lage sein wird, dies zu überstehen, dann er."

Der 37-Jährige stellte klar, dass am Ende sein Vater glücklicherweise nur leichte Symptome gehabt habe. Prinz Charles erholte sich bereits nach einer Woche auf seinem schottischen Landsitz wieder. Doch nicht nur über seinen Vater macht er sich Gedanken. Besonders seine Großeltern müssen geschützt werden.

Kate spricht offen über die Herausforderungen des Alltags

Queen Elizabeth II. und ihr Ehemann Prinz Philip hatten sich zu Beginn der Corona-Pandemie auf Schloss Windsor bei London zurückgezogen. William offenbarte gegenüber dem britischen Sender:

"Wir tun alles, um sicherzustellen, dass sie isoliert und geschützt sind, aber ich bin unruhig."

Während des Gesprächs sprachen die Royals zudem von Organisationen, für die sie sich einsetzen. Dabei würden sie sich auch um Menschen mit psychischen Problemen kümmern. Die beiden betonten, dass es jetzt besonders wichtig sei, sich in der Corona-Krise um die seelische Gesundheit zu kümmern. Kate enthüllte:

"Auch meine Familie hat in den ersten drei Wochen mit der Ausgangssperre Höhen und Tiefen gehabt."

Durch Videoanrufe bleibe die 38-Jährige mit ihren Angehörigen in Kontakt, auch wenn das mit den Kindern nicht immer ganz so einfach sei: "Es ist ziemlich hektisch für alle, zur richtigen Zeit das Richtige zu sagen." Die Kids würden gerne mal den falschen Knopf drücken. Darüber hinaus sei der Unterricht von zu Hause aus herausfordernd, aber sie würden es gemeinsam schaffen.

Das Paar lebt mit seinen Kindern George, Charlotte und Louis in Norfolk im Osten Englands.

(iger)

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