Cathy Hummels will sich Hasskommentare unter ihren Bildern auf Instagram nicht mehr gefallen lassen und geht gegen Hater entschieden vor.
Cathy Hummels will sich Hasskommentare unter ihren Bildern auf Instagram nicht mehr gefallen lassen und geht gegen Hater entschieden vor.Bild: rtlzwei

Bildunterschrift verändert: Cathy Hummels wehrt sich gegen Hasskommentare unter kuriosem Post

09.08.2022, 13:58

Cathy Hummels wehrt sich erneut gegen Hasskommentare unter ihren Instagram-Postings. Die "Kampf der Realitystars"-Moderatorin hat auf der Social-Media-Plattform 692.000 Follower und nimmt ihre Fangemeinde auch regelmäßig durch ihren Alltag mit ihrem Sohn Ludwig mit. Ein fester Bestandteil ihres Accounts sind auch etliche Outfit-Fotos – Cathy ist bekennende Modeliebhaberin.

Unter die Posts schreibt die 34-Jährige oftmals auch lange Texte, die von ihren aktuellen Gedanken handeln. Diese, und die Bilder an sich, bieten allerdings viel Angriffsfläche für Kommentatoren, die sie nicht für ihren Stil bewundern, sondern sie mit Hass konfrontieren. Genau gegen solche Kommentare wehrt sich Cathy nun nicht zum ersten Mal vehement.

Cathy Hummels entschärft Tweety-Post – und löscht kritische Kommentare

Auf dem betreffenden Foto posiert Cathy Hummels unter einem Streetart-Bild des Comic-Vogels Tweety in einem giftgrünen Kleid in Berlin. Ursprünglich nahm sie in der Bildunterschrift Bezug auf die gespreizten Beine des gelben Vogels, mittlerweile wurde der Text allerdings entschärft – womöglich, weil etliche kritische Kommentare dazu eintrudelten. Nun ist unter dem Schnappschuss lediglich zu lesen: "Wenn Tweety da ist, komme ich auch (und leider auch ein paar Störenfriede)."

Das sollte allerdings nicht die einzige Änderung an dem Text bleiben, denn Cathy ergänzte auch einen langen Absatz, den sie an ihre Hater richtet. Wer sie im Netz angreife, habe mit Konsequenzen zu rechnen, wie sie klarstellt:

"Liebe Hater, spart euch diese dummen Hasskommentare. Ich lösche sie, blockiere euch, wenn ihr mich beleidigt, anschließend zeige ich euch an."

Es sei für sie sehr auffällig, dass sie immer dann "attackiert" werde, wenn sie "Dinge tue oder trage, die eben nicht Mainstream" seien. Schnell bezog die Influencerin das allerdings auf ihr auffälliges Outfit und nicht auf die ursprünglich recht abstruse Bildunterschrift: "Ich trage was ich will. Mode macht mich glücklich. Das ist nicht verwerflich und schon gar nicht oberflächlich."

Fashion habe sie schon als Kind geliebt, wie sie sich weiter rechtfertigt: "Als kleines Mädchen trug ich nur goldene Schuhe und Blumenkleider." Tatsächlich finden sich mittlerweile kaum noch kritische Kommentare mehr unter dem Post – Cathy scheint diese verbannt zu haben. Ihre treuen Fans unterstützen sie in dem Vorgehen: "Die Hater sind deine Aufmerksamkeit und deine Zeilen nicht wert", gab ihr eine Userin recht.

Moderatorin will sich mehr Zeit für sich einräumen

Auch privat hat die Wahl-Münchnerin mit viel Stress zu kämpfen. Kürzlich deutete sie das Ehe-Aus mit ihrem langjährigen Partner Mats Hummels an, auf Medienberichte über vermeintliche Liaisons des Fußball-Profis außerhalb der Ehe nahm sie häufig Bezug und machte sich über die Schlagzeilen lustig.

Nun gab sie allerdings zu: "Ich habe wirklich Zeit für mich gebraucht. War schon viel alles in letzter Zeit. Habe viel verdrängt." In Zukunft wolle sie mehr für sich einstehen: "Mich lieben, mir gönnen." Ob sie damit tatsächlich auf die Trennung anspielt, ließ sie aber offen.

(cfl)

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