Gerda Lewis' Arme sind mittlerweile nicht mehr so unbeschrieben, wie hier zu sehen.
Gerda Lewis' Arme sind mittlerweile nicht mehr so unbeschrieben, wie hier zu sehen.Bild: Screenshot / Instagram / gerdalewis

"Es ist meine Entscheidung, was ich mir tätowieren lasse": Fans von Ex-Bachelorette wollen Tattoo-Fail entlarvt haben

26.08.2021, 16:15

Gerda Lewis hat ihrer Tattoo-Kollektion ein umstrittenes Motiv hinzugefügt. Die ehemalige Bachelorette erklärte erst kürzlich, sich künftig aus TV-Realityshows fernhalten zu wollen, auf Drama, Streit und Diskussionen vor laufenden Kameras, wie es in einschlägigen Formaten Gang und Gäbe sei, habe sie nämlich keine Lust mehr.

Für Drama und Diskussionen sorgt die 28-Jährige in regelmäßigen Abständen aber auch abseits der Fernsehkameras – wiederholt nahm Oliver Pocher die Influencerin wegen Fehltritte innerhalb der Corona-Pandemie in die Mangel und ein öffentlicher Streit mit ihrer einstigen Clique hielt die Social-Media-Welt unter anderem ebenfalls in Atem.

Die Instagram-User beäugen also nach diversen Vorkommnissen ganz genau, was Gerda so im Netz lässt und tut. Dass nun ausgerechnet das neue Tattoo von ihr, bei dem es sich um ein Freundschaftstattoo handelt, für die nächste Debatte sorgt, dürfte wenig überraschen. Gleich auf mehreren Ebenen gab es am Tintenbild für die Follower etwas auszusetzen.

Hat sich Gerda einen unsinnigen Satz tätowieren lassen?

Zusammen mit ihrer Busenfreundin Asena Neuhoff hat sich Gerda einen englischsprachigen Schriftzug stechen lassen. "What goes around..." und "...Comes back around" ist nun auf die beiden Unterarme der Frauen verteilt zu lesen. Aber stimmt das so? Gerdas Fans streiten unter einem Foto der Tattoos heftig darüber, ob das "back" dort etwas zu suchen hat, oder eben nicht. Ein User preschte vor:

"Das Sprichwort heißt: 'What goes around comes around.' Ohne 'back'."

Ein weiterer Kommentator pflichtete bei: "'Comes back around'? Wenn schon englische Sprichwörter, dann richtig. Ohne 'Back'! Peinlich hoch zehn", lautete dessen Fazit. Doch etliche Fans der einstigen TV-Rosenverteilerin stimmten der tätowierten Schreibweise zu. Das Argument: "Hört euch Songtexte von Beyoncé und Justin Timberlake an. Sie singen nämlich auch 'What goes around comes back around." Erstere beispielsweise in ihrem Song "Best Thing I Never Had".

Das Songtext-Argument nahm schließlich auch Gerda in einem nächtlichen Statement zu ihrem Tattoo auf und bezog Stellung: "Ich muss richtig lachen, weil mir voll viele von euch schreiben: 'Hä, der Text ist doch richtig, Justin Timberlake und Beyoncé singen es doch so.' Ja, es ist auch richtig, ich weiß auch, dass es richtig ist." Die Kritiker die meinen sie korrigieren zu müssen, seien ihr schlichtweg egal, denn, so führte die Influencerin weiter aus:

"Selbst wenn es falsch wäre: Es ist meine Entscheidung, was ich mir tätowieren lasse – und wenn ich mir das ganze Alphabet tätowieren lasse."

Einen Verdacht, warum so viele User sie auf den vermeintlichen Fehler in ihrem Tattoo hinweisen, hat Gerda ebenfalls: "Das sind Leute, die wollen mich abfucken, die wollen mir auf den Keks gehen. Die denken, dass mich das provoziert." Doch darauf wolle sie sich nicht einlassen.

Muttersprachler klärten übrigens auf, dass die Redewendung ohne das "Back" richtig ist – grammatikalisch falsch sei die auf ihrem Arm verewigte Form aber auch nicht.

Auch inhaltlich wirft Gerdas Freundschafts-Tattoo Fragen auf

Aber auch inhaltlich schien Gerda unter dem Satz etwas anderes zu verstehen, als ihre Follower. So schrieb sie zu betreffendem Instagram-Tattoo-Foto erklärend: "Das Leben ist ein Bumerang. Was du gibst, ist was du zurückbekommst."

"Die Bedeutung des Sprichwortes ist, wenn du jemanden schlecht behandelst, bekommst du es irgendwann zurück. Nix anderes! Aber wenn man in English eine Sechs hatte…", wollte sie ein User direkt in den Kommentaren berichtigen. Doch auch davon ließ sich die Ex-"GNTM"-Kandidatin nicht beeindrucken und antwortete: "Man kann es genauso auf Karma beziehen. Was du im Leben gibst, das bekommst du zurück. Negativ als auch positiv. Aber es gibt kein Gesetz, welches besagt, was es offiziell bedeutet."

Zumindest in einer Sache erhielt das Model Zuspruch: Sie muss nun mit dem Satz auf dem Arm herumlaufen – und ihr muss das Motiv gefallen. Bleibt zu hoffen, dass auch die Freundschaft zwischen Gerda und Asena so lange Bestand hat, wie das Tattoo unter ihrer Haut.

(cfl)

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