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Joko Winterscheidt: Anfang März stand der Moderator stark in der Kritik. Der Grund: Fake-Vorwürfe gegen seine Sendung "Das Duell um die Welt". Bild: imago images/ Future Image
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Joko Winterscheidt meldet sich zurück: "Ich habe die Kontrolle über mein Leben verloren"

16.03.2020, 16:36

Anfang März warf das NDR-Reportageformat "STRG_F" Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf in einem Beitrag Betrug vor. Die konkreten Vorwürfe drehten sich um das Engagement von Laiendarstellern, die in ihren Shows "Das Duell um die Welt" und "Late Night Berlin" nicht kenntlich gemacht worden sein.

Anhand mehrerer Beispiele sei der Einsatz gecasteter Schauspieler nachgewiesen worden. Darstellungen von Ereignissen seien grob verkürzt oder offensichtlich gescriptet gewesen. Nach einem "Late Night Berlin"-Beitrag um einen mutmaßlichen Fahrraddiebstahl hatte die Berliner Polizei 2019 sogar Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen.

Ein weiterer Kritikpunkt des NDR-Magazins war, dass bei diesem Beitrag manche Szenen mindestens zweimal gedreht worden seien. Die Verpixelung des Täters sollte offenbar Authentizität vermitteln. Doch die Szene war gestellt.

Die Fake-Vorwürfe um Joko und Klaas:

Joko bezieht Stellung

Auch beim "Duell um die Welt" sollen die Dreharbeiten mit den Stars Sophia Thomalla und Edin Hasanovic doch nicht so stattgefunden haben, wie es im TV suggeriert worden sei. Nachdem sich Klaas in seiner Show vor wenigen Tagen für die Fälschungen entschuldigte ("Wir sind in einzelnen Dingen übers Ziel hinaus geschossen"), bezog Joko in seinem wöchentlichen Podcast "AWFNR" mit Paul Ripke Stellung.

Zunächst stellte er fest, dass "Late Night Berlin" zwar von seiner Produktionsfirma produziert werde, er aber redaktionell nicht eingebunden sei. Zu "Duell um die Welt" erklärte Joko: "Ich denke, dass jeder dafür Verständnis hat, dass wir keine Leben in Gefahr bringen wollen." Damit bezog er sich auf die teilweise gefährlichen Stunts.

Tim Mälzer etwa habe nach einer Aktion Verbrennungen im Gesicht gehabt und im Krankenhaus behandelt werden müssen. Daraufhin sei man noch vorsichtiger vorgegangen. "Es ist unsere verdammte Pflicht, dass die Sendung niemanden, der da hinkommt, sein Leben kostet." Er verstehe aber jeden, der das nicht bedacht habe und nun enttäuscht sei. Dafür entschuldigte sich Joko auch. Man werde in Zukunft mehr darauf achten, solche Dinge transparenter darzustellen, versprach er.

Auf Instagram zeigte Joko schon am Freitag, welches Ausmaß die Fake-Vorwürfe genommen haben. In einem Post sind seine unbeantworteten 407 Anrufe, 589 ungelesene Nachrichten und 17.625 ungeöffnete E-Mails zu sehen. Dazu schreibt der 41-Jährige: "Ich habe die Kontrolle über mein Leben verloren." Innerhalb von 21 Stunden haben bereits über 35.000 Menschen den Beitrag mit einem Herzen markiert, darunter befinden sich rund 800 Kommentare.

Ein Fan fragt verwundert: "Wie kann man bitte 407 verpasste Anrufe haben?" Jokos schlichte Antwort: "Indem ich 407 Mal nicht rangehe?" Viele Nutzer meinen dazu: "Hat Klaas wieder deine Nummer veröffentlicht?" Zudem wünschen sie ihm "viel Spaß beim Abarbeiten von dem ganzen Zeug" und raten ihm, schnellstmöglich die Nummer zu wechseln.

Ob unter den 407 Anrufen auch einer des NDR-Reporterteams war, ist nicht bekannt.

(iger)

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