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Trump trifft die Royals: Prinz Harrys Blick spricht Bände

Schon vorab: Aufregung. Donald Trump hatte vor seinem pompösen Staatsbesuch in Großbritannien mit der britischen Zeitung "The Sun" gesprochen. Und dabei auf Nachfrage der Journalisten Herzogin Meghan als "fies" (im Original: "nasty") bezeichnet.

Das geht ja gut los, dachten sich da einige. Der US-Präsident war noch gar nicht im Vereinigten Königreich eingetroffen und teilte schon einmal gegen die britischen Royals aus.

Am Montag jedenfalls kam es zum Treffen der britischen Königsfamilie und dem cholerischen Präsidenten.

Mit dabei auch: Prinz Harry, der Ehemann von Meghan. Fotografen im Buckingham Palace hielten den Moment fest.

Royals: Prinz Harry sieht so semi-begeistert aus

Und, tja, was sollen wir sagen: Recht begeistert guckte Harry da oft nicht aus der Wäsche. Wie etwa hier zu sehen:

Nun kann ein solcher Schnappschuss natürlich in einem ungünstigen Moment entstanden sein. Die "Sun"-Reporterin berichtete jedenfalls, Harry habe sich auffällig zurückgehalten, während seine Großmutter, die Queen, Trump durch die Galerie führte.

Die Royals empfangen den US-Präsidenten

Trump jedenfalls wurde am Montag so empfangen, wie er sich das wohl vorgestellt hatte. Als er mit dem Helikopter auf dem Rasen des Buckingham Palastes landete, wartete die Ehrengarde auf ihn. 41 Kanonenschüsse wurden zu seinen Ehren abgefeuert.

Dann gab es auch noch Tee mit Prinz Charles. Auch hier eine bemerkenswerte Szene:

(ll)

Leg dich nicht mit der königlichen Wache an!

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