Nach ihrem neuesten Bilder-Post bei Instagram zeigte sich Antonia aus "Bauer sucht Frau" frustriert.
Nach ihrem neuesten Bilder-Post bei Instagram zeigte sich Antonia aus "Bauer sucht Frau" frustriert.
Bild: Antonia Hemmer/instagram

"Bauer sucht Frau": Antonia mit bitterem Fazit – "Die sexy Schiene läuft nicht mehr"

19.05.2021, 16:22

Durch "Bauer sucht Frau" lernte Antonia Hemmer ihren jetzigen Partner Patrick kennen, mit dem sie seit Monaten auf Wolke sieben schwebt – erst vor wenigen Tagen verriet sie, dass sie "maybe in zwei bis drei Jahren" Mutter werden möchte, davor soll jedoch geheiratet werden. Ihre Fans hält sie regelmäßig bei Instagram auf dem Laufenden.

Eben dort postet das Model hin und wieder auch recht freizügige Bilder, die jedoch nicht immer nur positives Feedback ernten. So verhielt es sich auch bei dem jüngsten Foto der 21-Jährigen, auf dem ihre Brustwarzen lediglich durch eine Felljacke bedeckt sind. In einer Instagram-Story wehrte sich Antonia jetzt gegen den Shitstorm.

Nach Fan-Kritik: Antonia äußert Theorie

Unter dem sexy Post der "Bauer sucht Frau"-Kandidatin haben sich mittlerweile über 9.000 Likes sowie auch zahlreiche Kommentare angesammelt. Auf der einen Seite hagelt es Herz- und Feuer-Emojis, immer wieder mischen sich aber auch negative Beiträge darunter. So schreibt etwa eine Followerin: "Bin hübscher als du". Ein anderer wiederum fragt sich, was eigentlich Patrick von derartigen Aufnahmen hält.

So sexy präsentiert sich Antonia ihren Followern.
So sexy präsentiert sich Antonia ihren Followern.
Bild: antonia_hemmer/instagram

Eben darauf liefert Antonia jetzt die Antwort. In ihrer Insta-Story erklärt sie zunächst: "Ich habe echt lange überlegt, ob ich's posten soll. Dann habe ich Patrick gefragt und er hat gesagt: Ja, klar, mach. Und dann hab ich's halt eben hochgeladen."

Schließlich liefert sie eine eigene Theorie, warum die Reaktionen auf freizügige Fotos auf ihrem Profil zunehmend negativer ausfallen. Schon vor einigen Wochen merkte sie an, dass ihr mittlerweile viel mehr Frauen als Männer folgen – das war keineswegs immer so. Nach dem neuesten Shitstorm muss sie feststellen:

"Ich wusste, dass diese sexy Schiene jetzt wohl nicht mehr so läuft wie früher, wie vor einem halben Jahr, als ich noch keine Frauen hier auf meinem Profil hatte. Aber wisst ihr: Ich finde es teilweise so verletzend, was manche Frauen schreiben."

Enttäuscht ist Antonia vor allem deshalb, weil der Sex-Faktor des aktuellen Fotos laut ihrer eigenen Einschätzung eigentlich noch total im Rahmen ist. "Das Bild gehört ja nicht mal zu den krassesten Bildern, die ich gepostet habe. Scrollt einfach ein bisschen weiter runter und dann seht ihr mich auch in Unterwäsche oder so", merkt die Hannoveranerin an.

Sie selbst habe sich auf dem Bild einfach attraktiv gefunden und es daher hochgeladen. Provozieren wollte sie damit anscheinend gar nicht. So ergänzt sie: "Das sollte auch nicht in sexistischer Weise Aufmerksamkeit erregen, nach dem Motto: schaut meine Möpse an. Und dann solche Kommentare wie: 'Das Niveau!' Leute, hä? Was hat mein Niveau mit meinem Busen zu tun?"

Tritt Antonia bei Instagram jetzt kürzer?

Schließlich teilt Antonia noch ihr vernichtendes Fazit mit, das lautet: "Aber egal, ich habe auf jeden Fall daraus gelernt. Die sexy Schiene läuft einfach nicht mehr bei 90 Prozent Frauenanteil." Dies könnte andeuten, dass sie sich mit anzüglichen Fotos bei Social Media in Zukunft stärker zurückhält – obwohl sie zumindest Patricks Segen hat.

Übrigens ist sie nicht die einzige Kandidatin der jüngsten "Bauer sucht Frau"-Staffel, die sich für freizügige Foto-Shootings rechtfertigen "muss". Auch Denise zeigt sich gern von ihrer sexy Seite und steht dafür ebenfalls in der Kritik. "Ist das eine Pornoseite geworden. Die Kerle springen drauf und geilen sich auf, muss das sein?", lautet etwa ein Kommentar unter ihrem Post zum Muttertag.

(ju)

Wagenknecht provoziert bei "Maischberger. Die Woche": "Ob es 60 Geschlechter geben muss ..."

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass der Kabarettist Mathias Richling das letzte Mal bei Maischberger zu Gast war. Damals erntete er einen Shitstorm. Weil er Öffnungen forderte und beklagte, dass die Gesellschaft "ermordet" werde. Ob sich seine Sicht geändert hat und wie sie die aktuelle Corona-Situation einschätzen, bespricht Sandra Maischberger mit ihm und den anderen Gästen:

Diesmal versucht es Mathias Richling mit angekündigter Ironie. Er habe den Lockdown genossen, "soviel geschafft, …

Artikel lesen
Link zum Artikel