Lola Weippert kam bei einem Sprung unglücklich auf.
Lola Weippert kam bei einem Sprung unglücklich auf.Bild: RTL/ Markus Nass

"RTL Turmspringen": Lola Weippert froh um ihre Brüste – "wären jetzt geplatzt"

06.06.2022, 15:3728.07.2022, 13:47

Am Freitagabend wagten sich 20 Promis beim "RTL Turmspringen" in Einzel- oder Synchronduelle. Dem einen oder anderen dürfte der Show-Name bekannt vorkommen, denn natürlich kann dieser als eine Fortsetzung von Stefan Raabs Produktion "Das TV total Turmspringen" verstanden werden. Eine Neuauflage ist es in jedem Fall, denn auch hier hat Raab seine Finger mit im Spiel. Zur Erinnerung: Von 2004 bis 2015 stürzten sich bereits die Stars und Sternchen ins kühle Nass. Statt bei RTL lief das Format allerdings damals bei Raabs einstigem Haussender ProSieben. Legendär waren vor allem die Synchronsprünge von Elton und Stefan.

Nun versuchten 20 andere Prominente mehr oder weniger in die Fußstapfen ihrer Vorgänger zu treten und im Europasportpark Berlin zu zeigen, dass sich ihr Training in der Schwimmhalle ausgezeichnet hat. Ihre Ängste mussten sie dafür natürlich so gut wie es ging überwinden. Besonders Knossi hatte damit im Vorfeld zu kämpfen.

Lola Weippert zeigte ebenfalls, dass mit Wasser nicht zu Spaßen ist, denn sie verletzte sich beim Üben. "Der Doktor sagt, dass ich keine Gehirnblutung habe, was mir einige von euch geschrieben haben, sondern dass wahrscheinlich einfach ein paar Adern geplatzt sind und die Blutung durch den Druck entstanden ist", so Lola auf Instagram. Damit dürfte das Stresslevel nicht weniger geworden sein. Moralischen Beistand konnten sich die Stars in jedem Fall von Moderatorin Laura Wontorra holen, die mit Jan Köppen und Frank Buschmann durch den Abend führte.

Hier sind die Promis beim "RTL Turmspringen" zu sehen.
Hier sind die Promis beim "RTL Turmspringen" zu sehen.Bild: IMAGO/eventfoto54

Lola Weippert kam unglücklich auf

Bei Lolas erstem Einzelsprung ging zunächst alles glatt. Im Einspieler sagte sie: "Ich bin Moderatorin und jetzt bin ich seit drei Jahren bei RTL. 'Temptation Island', die Bummsinsel, moderiere ich wahnsinnig gerne. 'Das Supertalent' durfte ich auch moderieren. Das ist alles ein riesen Privileg. Ich durfte bei 'Let's Dance' mitmachen. Ich habe sehr viel Energie, manchmal zu viel, das kann nervig werden." Schließlich erzählte Lola von ihrem Nasenbluten, welches sie im Zuge des Trainings bekommen hatte. Doch dazu sollte es heute zum Glück nicht mehr kommen.

Lola Weippert zeigte sich gut gelaunt.
Lola Weippert zeigte sich gut gelaunt.Bild: IMAGO/mix1

Bevor sie auf das Fünf-Meter-Brett ging, sagte sie ehrlich: "Ich habe tierisch Bammel." Moderatorin Laura Wontorra meinte nach ihrem Sprung: "Was für eine Körperspannung." Lola entgegnete: "Es fühlt sich sehr gut an." Beim Synchronspringen trat sie übrigens mit ihrer Schwester Charlotte an. Jan Köppen freute sich auf den Auftritt der zwei: "Die beiden sind allein schon Raketen." Und weiter: "Wenn man Lola kennt, die sehr laut ist, und dann noch ihre Schwester dazukommt, dann wird es richtig laut."

Lola versuchte auch mit ihrer Schwester Charlotte zu punkten.
Lola versuchte auch mit ihrer Schwester Charlotte zu punkten.Bild: IMAGO/Future Image

Das Duo präsentierte übrigens einen Delfinkopfsprung gehockt vom Fünf-Meter-Brett. Laura Wontorra stellte danach fest: "Das war sehr, sehr gut." Lola fügte amüsiert hinzu: "Wir hätten auch den Knossi machen können. Gott sei Dank war es besser." In der Tat lief es bei Jens "Knossi" Knossalla zusammen mit Mathias Mester nicht ganz so gut.

Der Salto vorwärts in drei Metern Höhe sollte für einen roten Rücken und einen roten Bauch sorgen. Der Streamer meinte im Einspieler: "Meine körperliche Verfassung ist ganz schlecht. Ich sitze gerne am Computer, ich nasche gerne. Ich bin beim Seepferdchen durchgefallen. Es ist toll, mit Mathias Mester anzutreten. Es tut mir leid, dass er nicht bei 'Let's Dance' gewonnen hat und heute hier mit mir verkacken muss." Laura Wontorra amüsierte sich nach ihrem Sprung und meinte: "Das Klatschen hat synchron geklappt."

Auch Lola glückte nicht jeder Sprung.
Auch Lola glückte nicht jeder Sprung.Bild: IMAGO/eventfoto54

Bei Lolas nächstem Einzelsprung sollte nun allerdings auch nicht alles glattgehen. In fünf Metern Höhe absolvierte sie einen Salto vorwärts gehockt. Bei ihrem Sprung kam sie unsanft mit ihrem Gesicht zuerst im Wasser auf. Laura Wontorra entging das natürlich nicht: "Wir müssen Zähne zählen." Lola sagte schnell über ihre Leistung: "Das war so schlecht. Du siehst schon, mein Gesicht sagt auf Wiedersehen. Ich bin froh, dass ich keine Silikonbrüste habe, ich glaube, sie wären jetzt geplatzt."

Besser lief es da schon mit ihrem Synchronsprung. Ihre Schwester Charlotte und sie katapultierten sich nämlich damit ins Finale. Dennoch zeigte sich Lola danach verwundert über ihren Erfolg, denn sie ging nicht davon aus, dass sie es so weit schaffen werden. "Es war kein Bauchklatscher, aber wieso sind wir denn jetzt im Finale? Wir haben keinen Sprung. Wenn jemand Ideen hat, bitte meldet euch, wir sind offen für alles." Im Finale präsentierten sie übrigens noch einmal den Delfinkopfsprung. Damit schafften sie es auf das Siegertreppchen und belegten den zweiten Platz. "Das freut mich sehr, aber ich hätte das gar nicht gedacht", so Lola.

(iger)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
"Möchte euch damit hier nicht belasten": "Let's Dance"-Profi richtet ehrliche Worte an die Fans

2018 feierte das Ehepaar Lusin sein Debüt bei "Let's Dance": In der elften Staffel des beliebten RTL-Tanzformats tanzte Renata mit Jimi Blue Ochsenknecht und ihr Mann Valentin fegte mit Charlotte Würdig über das Parkett. Über den Titel "Dancing Star" durfte sich zwar bisher nur Renata freuen (2021 gewann sie zusammen mit Rúrik Gíslason), doch dafür gewannen sie in demselben Jahr zusammen die "Die große Profi-Challenge".

Zur Story