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Lena Meyer-Landrut sprach in einem Podcast lange über ihr Leben und ihre Arbeit. Bild: imago images / Marja/getty/watson

Nie mehr arbeiten? Lena Meyer-Landrut spricht über Geld

Lena Meyer-Landrut gibt nicht wirklich viele Interviews. Mit der "Zeit" hat sie nun aber fast sechs Stunden gesprochen. Und zwar für den "Zeit"-Podcast "Alles gesagt?".

Hier reden Promis und andere interessante Persönlichkeiten so lange, bis ihnen nix mehr einfällt. Das gibt Zeit für viele Anekdoten und Gedanken, die während der straffen Interview-Slots bei Promis sonst unter den Tisch fallen.

Lena spricht mit der "Zeit" auch über ein Thema, das viele von uns beschäftigt (auch wenn wir's vielleicht leid sind): Geld.

Mit ihrem Hit "Satellite" und anderen Singles zählt Lena zu den erfolgreichsten deutschen Sängerinnen. Rund zwei Millionen Tonträger soll sie verkauft haben.

Lena Meyer-Landrut über Money, Money, Money

Muss sie da überhaupt noch einmal in ihrem Leben arbeiten? Das wird die Sängerin im "Zeit"-Podcast gefragt. "Puh, nie mehr... weiß ich jetzt nicht, würde ich jetzt nicht sagen", antwortet Lena. "Ich weiß nicht, ich bin auch echt einfach... ich mache nicht so Sachen, um das Geld zu vermehren. Das steckt nicht so in mir." Der Stress mit Aktien oder anderen Investmentmöglichkeiten ist Lena offenbar zu groß.

Bereits zuvor hatte sie in dem Gespräch gesagt, sie wisse, wie viel Geld sie besitze. Keine genaue Zahl, aber eine ungefähre Zahl. Wie viel genau, das verrät sie natürlich nicht. Der Podcast heißt ja schließlich auch nicht: "Alles wird gesagt!"

Interessant sind aber auch die Überlegungen von Lena, wie sie früher über Geld dachte:

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Lena Meyer-Landrut. Bild: imago images / Eibner

Hätte sie einen anderen Beruf gewählt, der ihr zwar Spaß gemacht, bei dem sie aber kein Geld verdient hätte, glaubt sie nicht, dass sie unglücklich damit gewesen wäre. Nun hat Lena offenbar beides: Spaß und Geld.

Aber die Berühmtheit hat bekanntlich auch Schattenseiten.

Lena Meyer-Landrut,der Fame und ein vermisste Ratschlag von Stefan Raab

"Ich mag gerne so bratzige Sachen, wie ins Freibad gehen", erklärt Lena. Aber das könne sie jetzt nicht mehr. "Kann ich nicht machen." Dafür sei sie zu berühmt.

Der "Zeit-Redakteur Christoph Amend zitiert aus dem Song "Sommer in Berlin" von Juju: "Prinzenbad kann ich nur nachts gehen, denn ich bin zu fame".

Nachts breche sie aber auch nicht ein ins Freibad, antwortet Lena lachend. Sie könne aber gut in Berlin privat leben.

"Es bewahrt mich vor vielem", sagt die Sängerin über die Tatsache, dass sie mit vielen Boulevard-Medien nicht spreche. Oder dass sie nie über die Gefühle ihrer Mutter öffentlich gesprochen habe oder mit ihr über den roten Teppich gelaufen sei. Damit sei die Mutter geschützt vor aufdringlicher Berichterstattung.

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Bild: imago images / Marja

Ihr Vorbild hier: Stefan Raab, ihr "Entdecker". "Stefan hat immer zu mir gesagt: Mehr kann man immer sagen, zurücknehmen kann man nicht."

Einen Ratschlag hätte sie sich aber gewünscht: "Leg dir 'nen Künstlername zu."

Sie werde immer an ihrem Nachnamen erkannt. "Meyer-Landrut ist auch so ein intensiver Name", erklärt sie. "Das hätte mir einiges erleichtert, wenn ich 'Lena Donut' geheißen hätte."

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Lena Meyer-Landrut über Sprachnachrichten und digitale Kommunikation

Im Mega-Interview erklärt Lena auch, wie sie mit ihrem Team und anderen Personen kommuniziert. "Ich hasse E-Mails", sagt sie etwa. Ihr Favorit: Slack und Whatsapp. (Wer Slack nicht kennt: eine Chat-Software für Teams.) "Das geht einfach viel schneller."

Sie sei in 15 Chat-Gruppen auf Slack und Whatsapp, in denen sie oft schreibe.

Lena erklärt auch, wie sie mit ihrer Freundin und Moderatorin Charlotte Roche kommuniziere: "Charlotte und ich wohnen in unterschiedlichen Städten und wir wollen uns sehen. Dann facetimen wir oder schicken uns Sprachnachrichten, damit wir näher dran sind."

Sprachnachrichten... daran scheiden sich ja die Geister. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Warum manche Menschen Sprachnachrichten nicht mögen, das kann Lena im Podcast nicht verstehen. Klingt nach vielen und langen Sprachnachrichten, die man von der 28-jährigen Sängerin bekommt.

(ll)

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