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 Claudia Obert beim 4. Public Viewing der RTL Show Ich bin ein Star - Holt mich hier raus im Hotel Palace. Berlin, 11.01.2019 *** Claudia Obert at the 4 Public Viewing of the RTL Show Ich bin ein Star Holt mich hier raus im Hotel Palace Berlin 11 01 2019 Foto:xN.xKubelkax/xFuturexImage

Claudia Obert hat der Lockdown schwer zugesetzt. Bild: imago images/Future Image

Claudia Obert zieht bitteres Fazit: "Ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte"

Zuletzt geriet Claudia Obert in den Fokus, weil sie öffentlich auf Instagram gegen die Pochers wetterte. Sie deutete nämlich an, dass das Promi-Paar sich in einem ihrer Klamotten-Läden durchgeschnorrt hätte: "Die Kasse kennen sie nicht! Dass das eigentlich geldwerter Vorteil ist, scheiß drauf, ich bin kein Spießer, ich rege mich nicht auf." Und weiter: "Promis, die meine Läden plündern, das waren die Influencer von gestern. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel in Menschen reingeht, wenn sie eingeladen sind."

Oliver Pocher wehrte sich schnell gegen die Vorwürfe: "Da muss ich jetzt nicht so tun, als wenn wir irgendwelche Influencer sind. Wir wollten gar nicht in ihren Laden, wir waren einfach nur nett." Amira pflichtete bei: "Das ist einfach gelogen." Dennoch betonte die 28-Jährige in ihrem Podcast, dass sie ihren Humor liebe. Für die beiden sei somit das Thema erledigt. Sie wollten sich allerdings dazu äußern, weil sie nicht als Abzocker-Influencer hingestellt werden wollten.

Doch nun gibt es neuen Ärger für die Unternehmerin Obert. Der Grund: Sie kann für ihren Hamburger Laden die Miete nicht mehr zahlen, wie sie nun im Gespräch mit "Bild" offenbarte. Der Lockdown habe ihr stark zugesetzt.

Claudia Obert hat eine Million Umsatz-Verlust

Claudia Obert sagte gegenüber der Zeitung: "Ich habe 90.000 Euro Mietschulden plus Nebenkosten!" Dazu erklärte die 59-Jährige: "Ich muss 18.000 Euro Miete pro Monat für mein Geschäft bezahlen, die letzten fünf Monate sind offen. Der Hamburger Vermieter, eine Investmentfirma, kommt mir null entgegen." In ihrem Berliner Geschäft sieht es angeblich übrigens nicht so dramatisch aus, denn so einen tollen Mieter wie sie würden sie nicht wieder bekommen.

Claudias bitteres Fazit lautet dennoch: "Ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte. Ich habe in den letzten Monaten eine Million Euro Umsatz verloren." Allein sechs Angestellte seien in Kurzarbeit. Auch Hilfen seien teilweise nicht angekommen, sodass ihr nur noch das Online-Geschäft bleibe. Auf Rücklagen könne sie ebenfalls nicht zurückgreifen, da man ja auch noch gut leben und ein Gläschen Champagner trinken wolle. Derzeit würde Obert vor allem mit TV-Shows ihr Geld verdienen.

Allein im vergangenen Jahr nahm Claudia Obert an diversen Realityshows teil. Dazu zählten "Promis unter Palmen", "Die Festspiele der Reality Stars" oder nun ihre eigene Sendung "Claudias House of Love" auf dem Streamingportal Joyn, wo sie einen Partner sucht. Doch vor ihrer TV-Karriere machte sie sich besonders als Unternehmerin einen Namen und gründete bereits im Jahr 1990 das eigene Modelabel "Lean Selling". Sie betreibt neben ihrem Online-Verkauf die beiden Läden in Berlin und Hamburg. Ob das nun so bleibt, wird sich zeigen.

(iger)

Zwei Monate nach Schönheits-OP: Jenke zieht bitteres Fazit zu Extrem-Experiment

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