Die Entertainerin Désirée Nick zu Gast in der WDR Talkshow Kölner Treff am 05.10.2018 in Köln. *** Entertainer Désirée Nick visits the WDR Talkshow Kölner Treff on 05 10 2018 in Cologne

Désirée Nick sprach nun offen darüber, wie sehr sie unter ihrer Trennung gelitten hatte. Bild: imago/Horst Galuschka

Désirée Nicks Abrechnung mit ihrem Ex: "Hatte mehrere Phasen, in denen es mir dreckig ging"

Désirée Nick ist deutschlandweit für ihre spitze Zunge bekannt. Die Künstlerin nahm neben ihren Bühnenauftritten als Sängerin, Schauspielerin und Kabarett-Star auch an diversen TV-Shows teil, in denen sie mit ihren Sprüchen für mächtig Wirbel sorgte. Dazu zählen das Dschungelcamp, "Promi Big Brother" oder "Promis unter Palmen". Derzeit betreibt sie den Podcast "Lose Luder – By Invitation Only", in dem sie sich mit Prominenten wie Inka Bause, Monica Ivancan oder Detlef Soost austauscht.

Über ihr Privatleben ist hingegen weniger bekannt. Fest steht allerdings, dass sie 17 Jahre lang mit Heinrich Prinz von Hannover zusammen war. Die Beziehung hielt von 1994 bis 2011. Aus dieser Beziehung ging auch ihr Sohn Oscar hervor, der 1996 zur Welt kam. Im Interview mit "Bild" packte die 64-Jährige nun schonungslos über ihre einstige Liebe mit dem Welfenprinzen aus.

Désirée Nick teilt schonungslos gegen Ex-Partner aus

Dort sagte sie nämlich über die Beziehung mit dem Bruder von Ernst August von Hannover folgendes: "Ich hatte mehrere Phasen, in denen es mir dreckig ging – und das hing immer mit der Familie von Hannover zusammen. Die hat mich körperlich und psychisch krank gemacht." Das habe zur Folge gehabt, dass sie sich selbst blutig gekratzt habe. "Das waren psychosomatische Reaktionen, Ekzeme, die zu Kratznarben wurden. Das war eine Tragödie, aus der ich mich selbst nicht befreien konnte", so die Künstlerin.

Das Verhältnis zu dem Prinzen beschrieb sie als "äußerst diskret". Dies habe sie auch nie in die Öffentlichkeit getragen. "Der Vater meines Kindes hat dann geheiratet und die Beziehung mit mir trotzdem fortgeführt", gab Nick an. Die Alimente und Geburtsurkunde ihres Sohnes habe sie erstreiten müssen. Privat sei Heinrich allerdings immer sehr liebevoll zu ihr gewesen, was "wie eine Spaltung" gewesen sei. Er hätte ihr gesagt, dass er sie lieben würde und er ohne sie nicht leben könne, während er Nick verklagt habe.

Heute sei die Künstlerin froh, dass ihr Sohn mit dieser Familie nichts mehr zu tun habe, weil das einen jungen Menschen zermürbe. "Er ist so stark und toll geworden, weil er nie diesen negativen dysfunktionalen Einflüssen ausgesetzt war. Mein Sohn hat in St. Andrews und Oxford studiert, er war auf der Royal Military Academy in Sandhurst und ist jetzt in Diensten der Königin von England", gab sie an.

Heinrich von Hannover sagte übrigens gegenüber der Zeitung zu Nicks Äußerungen: "Mir scheint, und das ist eine Vermutung, das Frau Nick immer noch physisch und psychisch krank sein muss. Das bedaure ich."

(iger)

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