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"7 vs. Wild": Kandidaten sauer auf Meinecke – der spricht schon über Staffel 4

Fritz Meinecke "7 vs. Wild"
Fritz Meinecke tritt auch bei Staffel drei von "7 vs. Wild" wieder selbst an.Bild: dave/youtube
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"7 vs. Wild": Kandidaten sauer auf Meinecke – der spricht schon über Staffel 4

14.10.2023, 09:05
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Die "7 vs. Wild"-Fans müssen nicht mehr lange auf die dritte Staffel warten, der Startschuss bei Youtube fällt am 29. November. Zuvor werden die Episoden allerdings beim Amazon-Dienst Freevee zu sehen sein. Hierzu gibt es kurioserweise noch kein Release-Datum. Gerüchten zufolge soll es Ende Oktober soweit sein, auch eine Aussage von Teilnehmer Joey Kelly deutet darauf hin.

Vielen jedoch stößt der Release-Plan sauer auf – sogar Promis aus der dritten Staffel äußern sich kritisch. Fritz Meinecke blickt derweil nach vorn. In einem Stream erklärte er, schon jetzt Ideen für Staffel vier zu haben.

"7 vs. Wild"-Kandidaten üben Kritik

Bevor die dritte Staffel von "7 vs. Wild" bei Youtube anläuft, zeigt Freevee die Episoden exklusiv, so viel steht fest. Über die genaue Zeitspanne dazwischen gibt es noch immer keine Gewissheit. Dennoch haben bereits mehrere Kandidaten ihrem Frust Ausdruck verliehen.

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Papaplatte und die Naturensöhne sind gar nicht begeistert darüber, dass Freevee "7 vs. Wild" erst einmal exklusiv zeigt. Gerrit und Andy klagten nach Angaben von "ingame" kürzlich in einem Stream, dies sei "unter aller Sau". Sie stellten sich die Frage:

"Wie kann man das nur so schlecht aushandeln?"

Die Teilnehmenden der Show würden gerne selbst bei Youtube zeitnah auf die Ereignisse aus den Episoden reagieren, doch das wird schwieriger, sollten zwischen der Veröffentlichung bei Freevee und Youtube mehrere Wochen liegen. Stichwort: Spoiler-Gefahr. Diejenigen Fans, die die Serie zusammen mit den Streamern schauen wollen, "müssten" sich von den Folgen also erst einmal fernhalten.

Papaplatte merkte zudem an, dass er für seine Teilnahme bei "7 vs. Wild" drei Wochen lang auf Streams verzichten musste. Er vermutet, dass er dadurch ohnehin schon 100.000 Euro an Einnahmen eingebüßt hat.

Auf X (ehemals Twitter) gibt es daneben kritische Fan-Stimmen zu verzeichnen. "Was ein L-Move von Fritz. Hätte verstanden, wenn er eine Woche Reaction-Verbot gibt, aber ein Monat ist crazy", schrieb eine Person.

Zwar ist unklar, wie stark Meinecke persönlich am Amazon-Deal beteiligt war, doch er trägt die Entscheidung zumindest mit, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht. "Durch die Möglichkeit, die Show bei Freevee und Youtube sehen zu können, beginnt ein neues Kapitel für '7 vs. Wild'. Wir sind gespannt, was dadurch in Zukunft möglich sein wird", zeigte er sich vorfreudig.

"7 vs. Wild": Meinecke hat Plan für vierte Staffel

In einem Stream auf Youtube sprach der Mitbegründer des Survival-Formats nun auch über eine potentielle vierte Staffel. Er habe sich bereits Gedanken über das "Ausrüstungssystem" gemacht, ließ er auf Youtube zunächst durchblicken. "Ihr wisst ja, ich brauche Veränderungen. Es muss immer anders sein", betonte er.

Zur Location und möglichen Teilnehmenden habe er ebenfalls Ideen. "Eine potentielle vierte Staffel steht quasi schon vom groben Konzept", fügte er sogar an. Als feste Ankündigung sei das aber noch nicht zu verstehen. Erst einmal müsse Staffel drei ausgestrahlt und das Feedback abgewartet werden.

In den Kommentaren auf Reddit gibt es jedenfalls auch schon Anregungen zu einem möglichen weiteren Kapitel. Ein Fan wünscht sich "wieder keine Gamification und noch weniger Möglichkeiten, das Ding einfach auszusitzen".

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