Unterhaltung
TV

"Wer wird Millionär?": Peinlicher Patzer – Günther Jauch gibt falschen Tipp

Moderator G
Günther Jauch leistete sich in der Pfingstausgabe von "WWM" einen Fauxpas.bild: RTL / Stefan Gregorowius
TV

"Wer wird Millionär?": Heftiger Patzer – Günther Jauch gibt falschen Tipp

31.05.2023, 09:06
Mehr «Unterhaltung»

Am 28. Mai startete das "Wer wird Millionär?"-Pfingstspecial. Das Besondere: Die Kandidat:innen wurden ohne ihr Wissen für die Show angemeldet. Am Sonntag ging es in die zweite Runde, und die sichtlich überrumpelte Jessica darf gegenüber Günther Jauch Platz nehmen.

Die Verwaltungsfachwirtin verdankt ihre Teilnahme ihrem Ehemann, laut dem sie beim "WWM"-Gucken eine "Klugscheißerin" ist. Zum Beweis hat er Jessica heimlich dabei gefilmt, wie sie sich vor dem Fernseher über schlecht abschneidende Kandidat:innen aufregt. Diese Aufnahmen werden nun in der Folge ausgestrahlt.

"WWM": Kritik an heimlichen Aufnahmen von Kandidatin

Zwar scheint sich das Publikum im Studio darüber zu amüsieren, und auch Jessica lässt es sich nicht anmerken, sollte sie über die Aufnahmen nicht erfreut sein. Trotzdem lässt sich darüber streiten, ob es in Ordnung ist, eine Person heimlich zuhause zu filmen und das Ergebnis im Fernsehen ausstrahlen zu lassen – sowohl vom Ehemann als auch vom Sender.

So sehen das auch einige Zuschauer:innen. "Der filmt die heimlich?! Ich würde ihn umbringen", und "Ich würde mich sofort scheiden lassen, wenn mich mein Mann so bloß stellt", heißt es unter anderem auf Twitter.

Zwischendurch hängt Jessica an der Frage, ob 100 die Summe der ersten neun Primzahlen oder der ersten neun Dezimalzahlen ist. Da Jauch sie während ihrer Berechnungen korrigiert, kommt sie zu der Einschätzung, dass es sich nicht um die ersten neun Primzahlen handeln kann – jedoch hat Jauch sie fälschlicherweise korrigiert, und sie hätte die richtige Antwort gewusst.

Neu: dein Watson-Update
Jetzt nur auf Instagram: dein watson-Update! Hier findest du unseren Broadcast-Channel, in dem wir dich mit den watson-Highlights versorgen. Und zwar nur einmal pro Tag – kein Spam und kein Blabla, versprochen! Probiert es jetzt aus. Und folgt uns natürlich gerne hier auch auf Instagram.

Glücklicherweise fragt sie das Publikum, ein Zuschauer klärt sie über Jauchs Patzer und die richtige Antwort auf. "Dann geht der Joker jetzt aber auf Ihre Kappe!", nimmt es die Kandidatin gelassen. Bei der 64.000-Euro-Frage steigt Jessica aus, und geht immerhin mit 32.000 Euro nach Hause.

Mitarbeitende überraschen Chef mit "WWM"-Teilnahme

Weiter geht es mit Thomas, dem Chef eines Presse-Teams, das ihn für die heutige Teilnahme angemeldet hat. Denn: Vor vierzehn Jahren wäre er selbst fast auf dem Stuhl gelandet – aber eben nur fast. Laut seinen Kolleg:innen hört er seitdem nicht damit auf, über das frustrierende Erlebnis zu reden, und baut mittlerweile sogar Fragen aus einem "WWM"-Kalender in Büro-Meetings ein.

Bei der 32.000-Euro-Frage entscheidet sich Thomas für die sicheren 16.000 Euro. "Der Kalender wandert trotzdem in den Schredder", lacht er.

Die nächste Kandidatin war ebenfalls mal Chefin eines Teams und wird von diesem als "besteChefin, die es gibt" vorgestellt. Mit der Teilnahme bei "WWM" wollten die Mitarbeiter:innen einer Supermarktkette ihrer ehemaligen Marktleiterin Jenny eine Freude machen – und rühren sie damit im Studio zu Tränen. "Extrem sympathische Kandidatin", sagen auch die Zuschauer:innen.

Jenny steigt bei der 64.000-Euro-Frage aus. Der nächste Kandidat ist bereits mit der Show vertraut: Leon nahm im Januar 2022 an "WWM" teil, ging jedoch bei der 32.000-Euro-Frage mit 500 Euro nach Hause, weil ein Freund ihm als Telefonjoker die falsche Antwort genannt hatte.

Kandidat tappt im Dunkeln – Jauch muss nachhelfen

Genau dieser Freund hat ihn für das Pfingstspecial angemeldet, und ist heute mit ihm im Studio. "Wir haben seitdem gar nicht so viel gemeinsam unternommen. Ich war auch nicht auf seiner Geburtstagsfeier – ich habe mich tierisch geschämt", erzählt er. Doch jetzt hat Leon eine zweite Chance, und ist daher sichtlich nervös. "Ich habe heute Nacht nur zwei Stunden geschlafen", gesteht er.

Kurz darauf steht der Kundenbetreuer bereits bei der 200-Euro-Frage auf dem Schlauch. Es geht darum, was zahllose Menschen völlig zu Recht als ihren Wohnsitz bezeichnen können. Die Antwortmöglichkeiten: Élysée-Palast, Bundeskanzleramt, Schloss Bellevue, weißes Haus. Letzteres ist richtig, und mit großzügiger Hilfe von Jauch und dem Publikum schafft Leon es in die nächste Runde.

"Der arme Kerl, der Schlafentzug und der Stress müssen extrem sein", heißt es auf Twitter, da Leon auch mit den folgenden Fragen zu kämpfen hat. Nachdem er alle seine Joker verbraucht hat, steigt er bei der 32.000-Euro-Frage aus, und verlässt die Show anstatt mit 500 Euro immerhin mit 16.000 Euro.

Zuletzt darf der Englisch-Lehrer Andreas sein Glück versuchen, der die Teilnahme seinen Schüler:innen verdankt. Diese beschreiben ihn als "zweiten Papa" und sind zu seiner Unterstützung mit im Studio dabei. Sie tragen dabei Perücken, die aussehen wie die Locken ihres Lehrers. Andreas kommt heute am Weitesten, und entscheidet sich bei der 125.000-Euro-Frage für 64.000 Euro. "Ich bin zufrieden", lautet sein Fazit.

"Gefragt – Gejagt": Verstorbener Jäger wird gezeigt und rührt mit Entschuldigung

Klaus Otto Nagorsnik zählte zu den beliebtesten Jägern in der ARD-Show "Gefragt – Gejagt". Am 22. April dieses Jahres verstarb er im Alter von 68 Jahren. Die ARD teilte mit, dass bereits aufgezeichnete Sendungen mit ihm noch ausgestrahlt werden. Zudem soll es eine Ausgabe geben, in der er gewürdigt werden soll. Alexander Bommes und das gesamte Team werden sich darin von ihm noch einmal verabschieden.

Zur Story