Bauer Freddy aus Kanada hat noch nie eine Sektflasche geöffnet.
Bauer Freddy aus Kanada hat noch nie eine Sektflasche geöffnet. RTL/screenshot

"Bauer sucht Frau international": Freddy kriegt Besuch und ein Fauxpas jagt den nächsten

25.06.2019, 06:4925.06.2019, 07:23
deana mrkaja

Welche Frau zieht für ihren Landwirt sogar gleich auf einen anderen Kontinent? Moderatorin Imka Bause verkuppelt in der aktuellen Staffel von "Bauer sucht Frau international" über nationale Grenzen hinweg. Für die Single-Frauen geht es nach Namibia, Südafrika, Australien, Chile, Costa Rica und Kanada. Und dabei scheitern die Bauern bereits an den einfachsten Dingen – wie dem Öffnen einer Sektflasche.

Bei RTL war es mal wieder Zeit für Untertitel: Denn obwohl Bauer Freddy bereits mit sechs Jahren nach Kanada zog, hat ihn sein schwäbischer Einschlag nicht verlassen. Stattdessen ist noch ein englischer Akzent hinzugekommen, was das Verstehen der Worte des schüchternen Mannes stark erschwert.

Und dann auch noch das: Da reisen Jennika, Francis und Christin schon aus Deutschland an und der junge Bauer vergisst einfach ihre Namen. Autsch. Doch Freddys Gedächtnis scheint ihm weiter einen Streich zu spielen, so vergisst er am Flughafen auch glatt, Francis, die am Anreisetag Geburtstag hat, zu gratulieren. Fauxpas Nummer zwei.

Doch immer, wenn man denkt, es ginge nicht noch schlimmer, legt Freddy wohl noch einen drauf: Als er am Abend mit seinen Angebeteten eine Flasche Sekt öffnen möchte, um Francis‘ Geburtstag zu feiern, bekommt er die Sektflasche nicht auf. Der Grund: Er hat noch nie zuvor eine Sektflasche geöffnet. Die Begründung:

"I trink' nur Bier und Moscht.“
Bauer Freddy aus Kanada

Christin und Jennika wirken danach leicht verstört und sogar etwas abgeschreckt. Die eine findet ihn "naiv", die andere "unbeholfen", nur Francis scheint ihm noch eine echte Chance geben zu wollen.

Auch in Chile kommt es bei Bauer Marco zu einer etwas unangenehmen Situation. Nicht nur hat sich der (etwas von sich überzeugte) Farmer gleich drei strohblonde Frauen ausgesucht, die nur schwierig voneinander zu unterscheiden sind, sondern sagt er auch noch, es käme "auf die inneren Werte an, und es würde niemals ums Äußere gehen". Naja, so ganz kann man es dem 33-Jährigen nicht glauben.

Gleich drei Blondinen buhlen um das Herz von Bauer Marco aus Chile.
Gleich drei Blondinen buhlen um das Herz von Bauer Marco aus Chile.rtl/screenshot

Beim Abendessen mit der ganzen Familie kommt es jedoch bei Kandidatin Sabrina zu einem kleinen Fremdschämmoment. Während Vanessa und Antonia mit selbstgemalten Bildern und neuen Hüten für den Bauern punkten können, hat Sabrina das Geschenk für Marco wohl einfach vergessen. Sie versucht die Situation zu retten, doch macht sie letztendlich einfach nur schlimmer.

"Ich habe kein Geschenk für dich. Ich bin doch schon da.“ Diese Aussage gefällt Bauer Marco gar nicht. Doch dann schiebt sie noch hinterher: "Wenn ich bis zum Ende bleiben darf, dann habe ich noch was für dich.“ Dieser Rettungsversuch ging sichtlich daneben. Im Interview begründet sie ihr Verhalten damit:

"Wieso soll ich einem Mann was schenken, wenn ich 32 Stunden zu ihm fliege? Ich finde, das ist eine verkehrte Welt."
Kandidatin Sabrina sieht sich selbst als Gastgeschenk.

In Costa Rica macht in diesem Jahr der Hugh Hefner Südamerikas mit: Tom ist 59, Kaffee- und Bananenbauer und hat Deutschland verlassen, weil dort irgendwann "alles verboten war“. Man kann nur munkeln, was er damit meint.

Ausgesucht hat er sich die Hexen von Eastwick: eine Rothaarige, eine Blonde und eine Schwarzhaarige. Er glaube zwar nicht an den Sternzeichen-"Humbug", den die rothaarige Joyce von sich gibt, aber ist dennoch ganz angetan von der Yoga-Lehrerin: "Wow, die ist ganz schön gelenkig!"

Bauer Tom aus Costa Rica umarmt gleich alle drei Kandidatinnen gleichzeitig.
Bauer Tom aus Costa Rica umarmt gleich alle drei Kandidatinnen gleichzeitig. rtl/screenshot

Und auch sie will den Bauern am liebsten sofort für sich allein haben und bringt ihm deshalb eine Flasche Whiskey mit nur zwei Gläsern mit. Zum Unmut von Siglinde und Gabriele. Letztere will Österreich verlassen, weil es dort zu "gruselig" wird. Man kann nur erahnen, dass sie von Heinz-Christian Strache oder Sebastian Kurz spricht. Tom analysiert am Ende knallhart: "Das wird ein harter Wettkampf!"

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