Moderator Günther Jauch

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Günther Jauch führt durch die 3-Millionen-Euro-Woche bei "Wer wird Millionär?"Bild: RTL / Stefan Gregorowius / Wer wird Millionär? - Die 3-Millionen-Euro-Woche
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Kandidaten stürzen bei "Wer wird Millionär?" ab – Jauch gibt zu: "Dann kommen die Selbstvorwürfe"

03.01.2023, 09:11

Günther Jauch startet mit einer ganz besonderen Woche ins neue Jahr. Bei RTL steht aktuell alles im Zeichen eines "Wer wird Millionär?"-Spezials. Bei der "3-Millionen-Euro-Woche" können die Kandidat:innen nämlich nicht nur eine, sondern bestenfalls die besagten drei Millionen Euro gewinnen. Doch gleich in der ersten Sendung lief es für einige Ratestuhlbezwinger gar nicht rund.

Am Montag stürzten gleich drei Kandidaten auf 500 Euro ab, nur zwei schafften die Hürde von 16.000 Euro, die es braucht, um am Freitag ins große Finale einziehen zu können. Ohne Finaleinzug gibt's auch keine Chance auf drei Millionen Euro.

"WWM"-Moderator zweifelte an sich selbst

Für Moderator Günther Jauch war die Situation auch nicht alltäglich. Er gestand nach der Aufzeichnung, dass ihn solch ein Sendungsverlauf durchaus nachdenklich stimmt.

"Im Mickey-Maus-Heft hieß es immer 'GULP'", wenn so etwas passiert", kommentierte Jauch den Absturz der drei Kandidaten im Interview mit RTL. Auch ihn als langjährigen Quizmoderator lässt das nicht kalt. "Dann kommen die Selbstvorwürfe. Sind die Fragen zu schwer? Habe ich irgendjemanden verunsichert?", verriet er weiter.

Doch sein Gedankenkarussell dreht sich nicht nur um seine eigenen möglichen Fehler. Denn letztendlich sind die Kandidat:innen immer noch für sich selbst verantwortlich. "Waren die einfach nicht schlau genug oder haben sich mit ihrer Nervosität selbst im Weg gestanden? Man weiß es im Nachhinein nicht", führte er weiter aus.

Moderator Günther Jauch

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Diese Woche können "WWM"-Kandidat:innen drei Millionen Euro gewinnen.Bild: RTL / Stefan Gregorowius / Wer wird Millionär? - Die 3-Millionen-Euro-Woche

Günther Jauch sicher: "Es ist alles möglich"

Es könne eben passieren, dass drei Kandidaten hintereinander auf 500 oder sogar auf null Euro herunterfallen, genauso könne es aber auch vorkommen, dass mehrfach hintereinander 125.000 Euro abgesahnt werden. "Es ist alles möglich", schlussfolgerte der 66-Jährige.

Ob die Kandidat:innen in der nächsten Folge, die immerhin schon an diesem Dienstagabend ausgestrahlt wird, besser abschneiden, wird sich zeigen. Zunächst wird Kandidatin Kerstin Jacob-Rauch versuchen, die Familienehre zu retten. Ihr Lebensgefährte Benjamin Burg – ja, beide traten getrennt voneinander in der Sendung an – gehörte zu den Absturzkandidaten. Er scheiterte an der 2000-Euro-Frage, wusste nicht, dass in diesem Jahr der letzte Ford Fiesta in Köln vom Band läuft. Die Hürde, die ihrem Freund zum Verhängnis wurde, hat Kerstin Jacob-Rauch aber immerhin schon gemeistert ...

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