Schlag den Star

Cathy Hummels und Stefanie Hertel traten bei "Schlag den Star" gegeneinander an. Bild: ProSieben/Willi Weber

"Dumme Fehler": Cathy Hummels äußert sich nach "Schlag den Star"-Niederlage

So sieht wohl eine wahre gute Verliererin aus. Statt sich zu ärgern, blickt Cathy Hummels auch mit Stolz auf ihre Niederlage bei "Schlag den Star" zurück. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich so dicke Eier habe", resümiert sie ihren Abend gegenüber der "Bild". Und das, obwohl sie sich genau die noch am Abend gewünscht hatte.

Denn ihre Konkurrentin, Schlagerstar Stefanie Hertel (41), gewann mit 30 Siegpunkten Vorsprung (45:75 Punkte). Dass ihr nicht alle Spiele lagen, weiß Influencerin Cathy Hummels wohl selbst, aber es war ja auch schließlich ihre erste Set-Erfahrung. Kein Wunder also, dass sie quasi die gesamte Sendung über nervös war. Da sieht sie ihre Konkurrentin klar im Vorteil: "Stefanie war schon mal Back-up für Sylvie Meis und Lilly Becker." Sie war also mit der Atmosphäre einer Live-Show vertraut.

Ein Müllauto für Cathy Hummels

Aller Aufregung zum Trotz schlug sich Cathy Hummels in einigen Spielen sehr gut. Vor allem Spiel drei des Abends machte ihr besonders viel Spaß. Dort musste sie in einem riesigen Müllwagen fahren und die Mülltonnen ausleeren. "Einfach super. Wenn mir ein Müllmann mal seinen Wagen leiht, drehe ich gern noch mal ein paar Runden", gab sie sich in der "Bild" euphorisch. Bahnt sich da eine neue Karriere an?

Beim Rückwärtsaufsagen von Sprichwörtern musste sie allerdings ihrer Konkurrentin den Sieg gönnen: "Da habe ich dumme Konzentrationsfehler gemacht."

Schlag den Star

Cathy Hummels und Stefanie Hertel spielten um viel Geld. Bild: ProSieben/Willi Weber

Genau diese Konzentration hätte sie gegen ihre starke Gegnerin sicherlich gebrauchen können: "Sie hat einfach krass abgeliefert – geschenkt hat sie mir nichts." Trotzdem ist Cathy Hummels stolz auf ihre Leistung. Denn selbst nach vier verlorenen Spielen in Folge fand sie wieder ins Spiel zurück:

"Ich war von mir selber überrascht, denn auch wenn ich zurücklag, habe ich mich zusammengenommen, mich selbst motiviert und auf die Zähne gebissen."

Arm an Punkten, reich an Erfahrung

An ihrer Motivation änderte auch ihre kleine Blamage beim berühmten "Blamieren oder Kassieren"-Spiel nichts. Dort entfiel ihr doch glatt, welcher Partei Annalena Baerbock und Robert Habeck vorsitzen. Trotzdem entschied sie dieses Spiel dann noch für sich.

Am Ende brachte allerdings alle Anstrengung nichts, nach der Niederlage stellte sie sich dann als gute Verliererin heraus, die ihre Zeit trotz schmerzlicher Niederlage genossen hat. Ganz ohne einen frechen Spruch ging der Abend natürlich nicht zu Ende: "Am Ende habe ich ihr an den Zöpfen gezogen und gesagt: Steffie, kauf dir was Schönes – aber denk auch an den Mann und die Tochter."

Ob es wohl in der nächsten Ausgabe von "Schlag den Star" auch nur beim Zöpfeziehen bleibt? Dort treten dann Moderatorin Sonja Zietlow und Travestiekünstlerin Olivia Jones gegeneinander an.

(dk)

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