Unterhaltung

"Bachelorette": Krawall-Kandidat Oggy sorgt beim Wiedersehen mit Gerda und Keno für Eklat

Meine Güte, was war das bitte für ein "Bachelorette"-Finale? Die diesjährige Staffel wird vermutlich in die Geschichtsbücher der Kuppelshow eingehen.

Kandidat Tim wollte die Final-Rose von Gerda nicht haben. Zur Überraschung der Zuschauer und vor allem der Bachelorette selbst entschied er kurz vor dem Finale, freiwillig zu gehen. Und so kam es, dass es es dieses Jahr nur einen einzigen Finalisten in der Sendung gab. Die Frage für Bachelorette Gerda lautete also: Keno – oder gar keinen?

RTL versuchte es im Finale noch einmal spannend zu machen – doch im Grunde hatten Zuschauer es schon längst geahnt. Gerda gab Keno die letzte Rose. Ihr Herz hatte sich schon längst für Keno entschieden, sagte Gerda bei der finalen Rosenvergabe. Keno nahm die Rose grinsend an und knutschte seine Bachelorette.

Doch noch ein Happy End also für Gerda nach dieser turbulenten Staffel mit zahlreichen freiwilligen Ausstiegen? Das zeigte sich am Mittwoch direkt nach dem Finale.

RTL-Moderatorin Frauke Ludowig begrüßte nicht nur die Kandidaten der diesjährigen Staffel, sondern auch Bachelorette Gerda. Eine knappe Stunde gab es nur eine Staffel-Nachbesprechung mit den, sorry, teilweise doch sehr proletenhaften Kandidaten. Dann kam der Moment, auf den alle warteten: Keno kam zur Tür herein.

Und ehrlicherweise interessierte uns alle eh nur diese eine Frage:

Sind Bachelorette Gerda und Keno ein Paar oder ist schon wieder alles vorbei zwischen den beiden?

Erst klatschte Keno alle Jungs per Handschlag ab – als er dann Gerda begrüßte, gab es: eine Umarmung.

Und wir so: Huch, nur eine Umarmung?

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RTL schaffte es tatsächlich, noch ein paar Minuten Gerda-Keno-Smalltalk und eine letzte Werbepause dazwischen zu streuen.

Und dann gibt Gerda endlich die Antwort:

"Ja, wir sind zusammen."

Zwar sei es eine superkrasse Belastungsprobe für ihre frische Beziehung gewesen, dass sie sich nach Abschluss der Dreharbeiten zwei Monate vor der Öffentlichkeit verstecken mussten. "Irgendwann weiß man nicht mehr, was man reden soll, was man machen soll." Doch das hätten sie jetzt überstanden.

Stattdessen planen sie jetzt einen zweiwöchigen USA-Urlaub, wollen auf Gerdas Initiative sogar zusammenziehen in Köln.

Alles so harmonisch bei der Bachelorette? Auftritt Oggy.

Was sollte man nicht sagen, wenn zwei Leute glücklich neben dir sitzen? Genau das, was Oggy Gerda ins Gesicht sagt:

"Ich finde, Tim hätte hundertmal besser zu ihr gepasst.

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Oggy sagt weiter: "In meinen Augen ist Tim ein Ehrenmann. Du hast ja indirekt auch Tim favorisiert. Nur weil er jetzt etwas weniger gezeigt hat... Ich hätte es ja gefeiert, wenn man etwas dezenter an die Sache rangeht und nicht gleich wie eine Kobra mit der Zunge reinarbeitet. Da fehlt dir die Menschenkenntnis. Tim hat gesagt, er öffnet sich sehr langsam."

Gerda wirft noch dazwischen, dass Tim doch freiwillig gegangen sei. Frauke Ludowig versucht verzweifelt, die Situation zu retten und entlockt Keno die Aussage, dass er täglich zu Gerda sagt, dass er sie liebt.

Doch Oggy lässt nicht ab. "Da kann ich direkt anschließen. Das Wort 'Liebe' ist so mächtig. Das sollte man erst in den Mund nehmen, wenn man wirklich liebt." Wenn Gerda und Keno sich wirklich lieben, sollen sie heiraten, fordert Oggy schließlich noch.

Und Gerda? Die schaut etwas betreten drein.

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So lief das Aufeinandertreffen zwischen Gerda und Korb-Geber Tim

Auch mit Tim traf Gerda beim Wiedersehen übrigens aufeinander. Und das Treffen war etwas angespannt. Gerda war noch anzumerken, dass der Korb so kurz vor dem Finale weh tat. Tim hingegen schien ziemlich im Reinen mit sich.

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Wann er gemerkt habe, dass er lieber aus der Show aussteigen sollte?

Tim erklärt Gerda seine Entscheidung so:

Der Punkt war da, als ich zu unserem Dreamdate gegangen bin und auf dich zuging. Du hast mich geküsst und ich weiß nicht, woran es lag, aber ich hab für mich gespürt, dass irgendwas anders war. Ich hatte das Gefühl, dass in deinem vorherigen Dreamdate etwas passiert ist und dass es dich emotional so gepackt hat, dass du nicht mehr für mich offen warst. Mich neben dich zu setzen, deine Mutter kennenzulernen und so zu tun, als hätte ich noch eine Chance – das konnte ich nicht."

Es sei zwar ein wenig Verliebtheit da gewesen. "Aber das Gefühl wurde mir auch schnell wieder genommen", so Tim.

Gerda war sichtlich aufgewühlt. "Da muss ich widersprechen", sagte sie.

"Ich finde, ein Dreamdate ist das, was man daraus macht. Ich habe jeden Schritt bei dir als erste gemacht. Das weißt du selber. (...) Du hast immer viel über die anderen nachgedacht. Anstatt deinen Kopf auszuschalten und zu versuchen, dich emotional hinzugeben."

Das Gute ist: Gerda braucht sich dafür im Grunde nicht mehr zu interessieren. Sie hat ja jetzt Keno.

(hau)

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