25.03.2022, Nordrhein-Westfalen, K
Christina Luft tanzt dieses Jahr mit Mike Singer bei "Let's Dance".Bild: dpa / Rolf Vennenbernd
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"Let's Dance"-Profi tanzt unter großen Schmerzen: "Hatte das noch nie"

27.03.2022, 17:53

Für Christina Luft und ihren Schützling Mike Singer läuft es bei "Let's Dance" immer besser. In der Show am Freitag zeigten sie einen Quickstep und der Juror Jorge González kam zu dem Ergebnis, dass es Mikes beste Darbietung bislang in der Sendung war. Insgesamt gab es 23 Punkte von der Jury, das Publikum schickte das Tanzpaar am Ende in die nächste Runde. Was die Zuschauer jedoch nicht sahen: Christina Luft hatte während der Performance mit starken Schmerzen zu kämpfen.

Gegenüber RTL berichtet die Profitänzerin jetzt von einer Muskelentzündung, die ihr zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt zu schaffen machte. Jedoch biss sie die Zähne zusammen – und das hat sich offensichtlich gelohnt.

Christina Luft bekam Schmerzmittel vor "Let's Dance"-Show

"Ich habe mir vom Physio sagen lassen, dass die Muskeln an meinem Rücken entzündet sind", erklärt Christina. Die fünfte Ausgabe der jüngsten Staffel am Freitag absolvierte sie aber dennoch, gleichwohl das alles andere als leicht war: Die 32-Jährige wurde getaped, erhielt vor der Live-Show noch eine Massage und Schmerzmittel – für Christina eine nicht nur unangenehme, sondern auch vollkommen neue Erfahrung:

"Ich hatte das noch nie in meiner ganzen Karriere."

Ihren Tanzpartner Mike an diesem Abend hängen zu lassen, kam für sie aber dennoch überhaupt nicht in Frage. "Wir Profis sind es gewohnt. Wir sind Sportler, wir sind diszipliniert, wir wissen, was es heißt, die Zähne zusammen zu beißen und zu funktionieren", fügt Christina hinzu.

Schließlich stellt sie klar, dass es für die Tänzer vor allem darum geht, den zugeteilten Star in die nächste Runde zu befördern, da bleibt kein Platz für Eitelkeiten: "Dafür sind wir da, das ist die Show. Bei der geht es nicht um uns. Da gibt man alles für jemand anderen und das ist unser Job." Der Lohn folgte für Christina dann auch auf dem Fuße, denn der Quickstep kam super an – sogar bei Joachim Llambi, der Mike nach dem Walzer in der Vorwoche noch spöttisch als "Bestatter von Köln" bezeichnet hatte.

(ju)

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Eigentlich sollte das bald Geschichte sein: Statt ein Familien-Konto bei Netflix zu eröffnen und unterschiedliche Nutzerkonten anzulegen, nutzten viele lieber die Möglichkeit, den Account mit Bekannten zu teilen. Das ist für alle Beteiligten billiger, denn schließlich muss nur ein Account bezahlt werden und nicht ein teurerer Familien-Account mit mehreren Nutzerkonten.

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