Unterhaltung
Der Bachelor: Jessi und Sebastian

Bachelor Sebastian sucht das Gespräch mit Jessi. Bild: TVNOW

Bachelor-Kandidatin offenbart wahre Absichten – so reagiert Sebastian

Bachelor Sebastian ist auf der Suche nach der großen Liebe. Geläutert von seiner düsteren Vergangenheit, immerhin saß er bereits im Knast, will er nun im TV die Frau fürs Leben finden. Und dabei trifft er auch auf Kandidatinnen, die mehr an Fame als an dem Münchner interessiert sind.

Vor allem die Absichten einer Frau stellte Sebastian schnell in Frage: Jessi Fiorini war immerhin schon Kandidatin bei "Love Island"! In der dritten Nacht der Rosen wollte der Bachelor es dann ganz genau wissen und suchte das Gespräch mit der Schweizerin.

Er fackelte nicht lange und konfrontierte sie direkt: "Was führt dich hierher?" Anstatt etwas von der Suche nach der großen Liebe zu faseln, redete Jessi Klartext: "Ich bin ganz ehrlich wie immer", begann sie. Er wisse ja, dass sie schon bei "Love Island" war. Damals habe sie sich verliebt, aber es klappte im echten Leben nicht. Deshalb dachte sie, probiert sie es mal hier. Netter Versuch, aber längst nicht alles:

"Ich mache ja auch Instagram, bin da ganz ehrlich, ich weiß, man bekommt dadurch Reichweite. Aber ist natürlich viel schöner, wenn man schlussendlich glücklich oder zu zweit aus dem Format geht."

Jessi Fiorini

Bachelor Sebastian will eine bodenständige Frau

Sebastian fand daran offenbar nur wenig Positives – aber immerhin eins hielt er ihr zugute: "Ich finds gut, dass sie ihren Weg macht. Sie könnte ja auch arbeitslos sein."

Damit war das Thema Instagram aber noch lange nicht abgehakt. Nun kam Jessi erst richtig in Fahrt. Ob Sebastian denn auch bei Instagram sei oder künftig das auch verstärkt als Job machen wolle, fragte sie nach. Denn, es sei doch toll, wenn man die Leidenschaft teilen und "wenn man reisen kann".

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Girls just wanna have sun ☀️

Ein Beitrag geteilt von Jessica Fiorini (@itsjessicafiorini) am

Für Malermeister Sebastian scheint das soziale Netzwerk aber als neuer Job nicht infrage zu kommen. Innerhalb von drei Jahren habe er vielleicht 200 Bilder hochgeladen, berichtete er. Ein Leben als Influencer könne er sich nicht vorstellen. Er sei Handwerker und suche "etwas Bodenständiges".

Dass sie ihm dann auch noch gestand, immer zwei Powerbanks dabei zu haben, falls ihr Akku mal leer geht, ließ Sebastian noch einmal mehr ungläubig zurück. "Ich bin froh, dass ich mit Jessi gesprochen habe. Jetzt weiß ich, wie sie so tickt", erklärte er nach dem Gespräch.

Dass sie in seinen Augen ganz offensichtlich falsch tickt, demonstrierte er dann bei der Rosenvergabe. Jessi ging leer aus und musste zusammen mit Judith die Show verlassen.

Der Bachelor Folge 3

Jessi (2.v.l.) mit ihrer Bachelor-Girls-Gang in der Nacht der Rosen. Bild: TVNOW

Fake-Profil von Sebastian sorgt für Wirbel

Sebastian hat übrigens mit Social Media generell wenig am Hut – und macht damit auch abseits der Show eher negative Erfahrungen. Wie jetzt die "Bild" berichtet, wurde unter seinem Namen ein Fake-Profil auf Facebook erstellt. Von diesem wurde Anfang Januar eine 27-Jährige angeschrieben. Sie erzählt der Zeitung: "Er hat mir geschrieben, dass er keine Frau sucht, sondern nur auf der Suche nach Sex ist. Er habe die Traumfrau in der Sendung nicht gefunden und möchte weiterhin sein Single-Leben genießen."

Der Bachelor zeigt sich empört über die angeblich von ihm verschickte Nachricht: "Das ist nicht mein Account und ich habe mit dieser Frau niemals geschrieben. Ich distanziere mich ausdrücklich von solchen Nachrichten und den falschen Postings in meinem Namen."

RTL sagte er zudem, dass in den letzten Wochen mehrfach Bekannte auf ihn zugekommen seien, weil auch sie von diesem (Fake-)Account angeschrieben wurden.

(jei/iger)

Meinung

Die beste Casting-Show im TV: Warum "The Voice" "DSDS" schon lange überholt hat

Casting-Shows sind aus dem deutschen Fernsehen kaum wegzudenken, aber es soll Menschen geben, die meinen, das wäre doch sowieso alles dasselbe: Kandidaten werden emotional ausgebeutet, verheizt und spätestens nach wenigen Monaten hört man von den meisten nichts mehr. Das mag auf viele Formate zwar durchaus zutreffen, aber "The Voice of Germany" ist diese eine Sendung, für die ich jederzeit meine Hand ins Feuer lege.

Ihre Stärken fallen gerade auch im Vergleich zu "DSDS" – einem anderen großen …

Artikel lesen
Link zum Artikel