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Wie unser Müll die Meere zerstört – Folge 102.988

Traurigerweise kennen wir wohl alle die Bilder von Plastikmülltürmen, die man an Küsten von Bali bis Thailand findet. 

Vor allem Tiere leiden darunter:

Nun gibt es ein besonders krasses Beispiel aus der Dominikanischen Republik. Die Organisation Parley For The Oceans hat ein Video veröffentlicht, wie es an der Küste von Santo Domingo aussieht: Wellen voller Plastikmüll.

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Video: watson/Lia Haubner

Die Menschen vor Ort Taten sich zusammen. Innerhalb von drei Tagen wurden mehr als 30 Tonnen Müll aufgesammelt. Über 500 Menschen halfen mit – doch das reicht nicht. 

Wir haben mal ausgerechnet wie viel ein Einkauf für eine Woche verbraucht. Hier ist das Ergebnis:

So viel Plastik verursacht ein Wocheneinkauf:

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Afrika gehen die Esel aus – und China hat seinen Anteil dran

Stell dir vor, du wachst auf und alle Fahrzeuge in deinem Ort sind weg. Es gibt keine Transportmöglichkeiten mehr. Das Leben steht still. In ländlichen Gebieten Afrikas kommt dies vor. Allerdings mit Eseln. Das Grautier droht dem Kontinent auszugehen. Der Grund dafür liegt in China.

Ein Esel ist in Afrika viel mehr als nur ein Tier. In ländlicheren Gegenden hängt der Alltag von ihm ab. Mit dem Esel wird Wasser geholt, die Ware zum Markt getragen, er ist ein Arbeitstier, ermöglicht ein Einkommen, wodurch die Kinder zur Schule können. Kurz gesagt: Esel ermöglichen Familien ein Leben. Mama Nema, eine Eselhalterin in Tansania, sagt: "Esel bedeuten Wohlstand für die ganze Familie. Ohne Esel kein Leben."

In China ist ein Esel ebenfalls viel mehr als nur ein Tier. Das Fleisch gilt …

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