NEW YORK, NEW YORK - APRIL 12: Professor Stephen Hawking attends the New Space Exploration Initiative "Breakthrough Starshot" Announcement at One World Observatory on April 12, 2016 in New Y ...
Stephen HawkingBild: Getty Images North America

"Einstein lag falsch, als er sagte: Gott würfelt nicht" – 7 Zitate von Stephen Hawking

14.03.2018, 14:3617.03.2018, 16:28

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hielt den Gott der christlichen Kirchen für überflüssig. Trotzdem kreisten seine Gedanken oft um den "Schöpfer". Eine Auswahl an Zitaten:

"Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe es aber auch nicht eilig."
In einem Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian", 2011
"Meiner Meinung nach sollten sich behinderte Menschen auf die Dinge konzentrieren, die ihnen möglich sind, statt solchen hinterher zu trauern, die ihnen nicht möglich sind."
In seiner 2013 auf Deutsch erschienenen Autobiografie "Meine kurze Geschichte"
"Weil es die Gesetze der Schwerkraft gibt, hat sich das Universum aus dem Nichts selbst geschaffen."
Hawking in seinem Buch "Der grosse Entwurf", 2010
NEW YORK, NEW YORK - APRIL 12: Stephen Hawking, CH, CBE, FRS, Dennis Stanton Avery and Sally Tsui Wong-Avery Director of Research, University of Cambridge as he and Yuri Milner host press conference t ...
Stephen Hawking und Albert Einstein.Bild: Getty Images North America
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert (...). Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
In einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC, 2010
"Einstein lag falsch, als er sagte ‹Gott würfelt nicht›. (...) Er hat die Würfel manchmal nur dorthin geworfen, wo wir sie nicht sehen."
An der Uni Cambridge bei einer Debatte über Schwarze Löcher, 1994
"Ich bin der Ansicht, dass wir alle, nicht nur die theoretischen Physiker, gern wissen wollen, woher wir kommen."
In einem Interview mit dem "Spiegel", 1988
"Wenn wir eine komplette Theorie haben, können wir die Gedanken Gottes verstehen."
In seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit", 1988
Themen
Forscher: Hinweise auf Leben in der Venus-Atmosphäre

In der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten Venus haben Astronomen das Gas Monophosphan entdeckt. Die Verbindung aus einem Phosphor- und drei Wasserstoffatomen (PH3) entsteht auf der Erde vor allem durch biologische Prozesse, die unter Ausschluss von Sauerstoff stattfinden. Der Nachweis in der Venus-Atmosphäre sei allerdings kein belastbarer Beleg für eine biologische Quelle auf unserem Nachbarplaneten, schreibt das Team um Jane Greaves von der Universität Cardiff im Fachblatt "Nature Astronomy". Es weise zunächst nur auf unbekannte geologische oder chemische Prozesse hin. In einer eigens einberufenen Pressekonferenz am späten Montagnachmittag schlossen die Autoren aber die Möglichkeit nicht aus, dass es Leben auf der Venus geben könnte.

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