Niko Kovac fand den ganzen Aufruhr wohl nicht so toll.
Niko Kovac fand den ganzen Aufruhr wohl nicht so toll.Bild: www.imago-images.de

"Man kann's auch positiv sehen" – wie Niko Kovac die Bayern-Schlägerei verkauft

12.04.2019, 13:4012.04.2019, 13:50

Ernste Mienen an der Säbener Straße: Am Donnerstag kam es zwischen den Bayern-Spielern Kingsley Coman und Robert Lewandowski auf dem Trainingsgelände zu einer Schlägerei.

  • Wie die "Bild" berichtet, sollen die beiden Millionäre aneinander geraten sein, weil Lewandowski schon seit längerem mit der Spielweise des Franzosen Coman unzufrieden sei.
  • Am Freitagmittag äußerte sich Bayern-Trainer Niko Kovac bei einer Pressekonferenz zu dem Vorfall.

Kovac bestätigte: "Es kam zu einer Handgreiflichkeit zwischen zwei Spielern." Man habe den Vorfall nach dem Training besprochen, Lewandowksi und Coman hätten sich beeinander entschuldigt.

Aus diesem Grund gibt es für Kovac nichts hinzuzufügen. Der Streit sei "ad acta" gelegt, eine Geldstrafe soll es für die beiden Top-Stars des Tabellenführers nicht geben.

Auf Nachfragen von Reportern wollte Kovac nicht eingehen. Angesprochen auf den Auslöser des Streits lächelte Kovac nur – und sagte: "Training." Der Bayern-Trainer kommt zu dem Schluss: "Man kann's auch positiv sehen: Wir leben."

(pb)

Diese 20 Profis spielten wirklich mal für die Nationalelf

1 / 23
Diese 20 Profis spielten wirklich mal für die Nationalelf
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

"Was kostet die Welt, Digger!"

Nach Bayern-Pleite: Müller wettert gegen Schiedsrichter – "wo kommen wir da hin"

Diesen Tag dürften die Bayern schnell aus ihrer Erinnerung streichen wollen: zuerst die Nachricht über eine erneute Quarantäne von Mittelfeld-Spieler Joshua Kimmich, dann die 1:2 Niederlage in der Bundesliga gegen den FC Augsburg am Abend. Nach dem Spiel zeigten sich die Münchner dementsprechend auch bedient – vor allem Thomas Müller hatte Redebedarf.

Zur Story