Best of watson

"Sin City"-Regisseur Robert Rodriguez über seine wichtigsten Filme

Bruce Willis, Antonio Banderas, Jessica Alba, Danny Trejo, Salma Hayek, Quentin Tarantino, Eva Green und zuletzt Christoph Waltz: Wenn Robert Rodriguez eines von sich behaupten kann, dann, dass seine Filme vor Superstars nur so strotzen. 

Das ist nicht zuletzt deshalb möglich, weil er Meilensteine in der Filmgeschichte geschaffen hat und weil er schon seeeeehr lange mit Quentin Tarantino befreundet ist. 

Ab dem 14. Februar ist sein neuestes Stück in deutschen Kinos zu sehen: "Alita: Battle Angel". Die Manga-Adaption über ein zum Cyborg zusammengeschraubtes Mädchen, das zusammen mit ihrem Vater (Christoph Walz) herauszufinden versucht, warum sie Kämpfen kann wie die Profis, wurde weltweit mit großer Spannung erwartet.

Wir haben den Star-Regisseur in Berlin zum Interview getroffen und mit ihm über seine wichtigsten Filme und sein aktuellstes Werk gesprochen. 

Fahri Yardim über seine heftigste Abfuhr und schlimme Kater

Video: watson/Marius Notter, Lia Haubner

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Daenerys wer? Die 17 fatalen Probleme des "Game of Thrones"-Finales

Und jetzt ist unsere Wache zu Ende – doch ist der "GoT"-Abschied nicht so "bittersüß", wie er uns versprochen wurde.

Das war's nun also: "Game of Thrones" ist nach acht Staffeln zu Ende. Zwar stehen die ersten Spin-offs schon in den Startlöchern, doch tut jeder Abschied weh – und insbesondere dann, wenn man vor lauter Ärger gar nicht dazu kommt, wirkliche Trauer empfinden zu können. Denn das Internet ist sich in einem Punkt ziemlich einig: Das war kein würdiger Abschied für eine Serie wie "Game of Thrones".

Aber lasst uns die letzte "Got"-Folge ein bisschen unter die Lupe nehmen. Warum genau hinterlässt das …

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