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 Franck Ribery of Fiorentina Firenze 6-10-2019 Stadio Artemio Franchi Football Serie A 2019/2020 ACF Fiorentina - Udinese Calcio Photo Andrea Staccioli / Insidefoto PUBLICATIONxNOTxINxITA andreaxstaccioli

Der echte Ribéry sieht in der Videospielwelt recht übel aus. Bild: Andrea Staccioli/imago

FIFA 20 verschönert Ribéry – nachdem er sich beschwert hatte

Klagen lohnt sich – das weiß jetzt auch der frühere Bayern-München-Star Franck Ribéry. Nein, es geht diesmal nicht um die Rotsperre, die den Franzosen drei Spiele Sperre eingehandelt hat. Der 36-Jährige, der seit dieser Saison für den AC Florenz antritt, hatte sich in der vergangenen Woche über sein rustikales Aussehen in dem EA-Sports-Hit FIFA 20 beschwert.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein Fußballprofi über sein Aussehen in dem auch bei Bundesliga-Stars beliebten Videospiel ärgert. Erst im vergangenen Jahr wunderte sich BVB-Spieler Axel Witsel bei Twitter über sein FIFA-Gesicht.

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So sah der Franzose Ribéry zunächst in "Fifa 20" aus. franck ribery/twitter

An mangelnder Bekanntheit liege es im Fall von Ribéry nicht, bestätigt EA Sports gegenüber watson in der vergangenen Woche. Hintergrund sei der Zeitpunkt von Ribérys Transfer nach Florenz, es sei eine Timing-Frage gewesen, so berichtet der Gaming-Hersteller auf Nachfrage.

Der Vertrag war im Sommer diesen Jahres bei den Bayern ausgelaufen – womöglich gingen die Entwickler nicht davon aus, dass der 36-Jährige einen Anschlussvertrag bei einem europäischen Topverein, für den FIFA Lizenzen hält, bekommt.

Nun ist es so weit – Ribéry wird hübscher. Im neuesten Update des Spiels wird der Franzose ein neues Gesicht erhalten. Er ist nicht der einzige Profi, der in FIFA 20 schöner wird: Auch die Madrilenen Thibault Courtois und Marcelo Vieira sowie Atletico Madrids Ausnahmetalent Joao Felix bekommen neue Gesichter.

So sieht der frische Ribéry aus:

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fifa20

Insgesamt werden mit dem Update 36 neue Spieler aufgefrischt.

Für den PC ist das Update bereits verfügbar – die Neuerungen sollen auf den weiteren Konsolen in dieser Woche folgen. Dann dürften auch Ribéry und seine Kids wieder beruhigt FIFA zocken können.

(pb/kre)

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