Callum Hudson-Odoi of Chelsea pre match during the FA Cup behind closed doors match between Chelsea and Sheff United at Stamford Bridge, London, England on 21 March 2021. PUBLICATIONxNOTxINxUK Copyright: xAndyxRowlandx PMI-4061-0019

Callum Hudson-Odoi gehört zu den begehrtesten Talenten Europas. Unter Tuchel findet er bisher noch nicht zur Topform. Bild: IMAGO / PRiME Media Images

Transferkarussell beim FC Chelsea: So könnte Hudson-Odoi doch noch zum FC Bayern wechseln

Der FC Bayern muss in diesem Sommer einen großen, ja einen Ära-prägenden Umbruch bewerkstelligen. Neben Erfolgstrainer Hansi Flick und Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge, verlassen auch diverse Profis den Verein.

Unter ihnen ist auch Flügelstürmer Douglas Costa, dessen Rückholaktion von Juventus Turin im letzten Sommer überhaupt nicht funktionierte. Auch die Personalie Coman bleibt ungeklärt, weil die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung ins Stocken geraten sind. Laut dem "Kicker" könnte dadurch die Personalie Callum Hudson-Odoi wieder in den Fokus rücken.

Gute Chancen für den FCB

Deutlich wird: auf den Flügelpositionen ist der FC Bayern noch auf der Suche nach einem soliden Backup für Serge Gnabry und Leroy Sané. Da kommt ein mögliches Transferkarussell beim Champions League-Sieger FC Chelsea gerade richtig.

Das Interesse der Blues an Ex-BVB-Star Achraf Hakimi hat zur Folge, dass sich die Chancen auf Wunschspieler Callum Hudson-Odoi für den FCB verbessern könnten. Sollte Hakimi von Inter Mailand tatsächlich verpflichtet werden, hätte Hudson-Odoi beim FC Chelsea auf der Außenbahn mehr Konkurrenz als in München.

Unter Titel-Trainer Thomas Tuchel ist Hudson-Odoi bisher kaum zum Einsatz gekommen. Eine Leihe in dieser Transferperiode ist nicht ausgeschlossen.

An der Säbener Straße ist der Name Hudson-Odoi schon einmal stark diskutiert worden. Der Engländer war von Hasan Salihamidzic zum Wunschkandidaten erklärt worden. Der Wechsel scheiterte, weil sich Hudson-Odoi lieber in der Premier League durchsetzen wollte.

(vdv)

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