Meghan und Harry leben mittlerweile in den USA und haben sich ein neues Leben aufgebaut.
Meghan und Harry leben mittlerweile in den USA und haben sich ein neues Leben aufgebaut.
Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Nach Mobbing-Vorwürfen gegen Meghan: Auch Prinz Harry soll sich "entsetzlich benommen" haben

06.04.2021, 18:2307.04.2021, 09:51

Immer wieder war die Rede davon, dass sich Meghan während ihrer Zeit im Königshaus gegenüber Bediensteten launenhaft verhalten habe. In dem Enthüllungsbuch "Kensington Palace: An Intimate Memoir From Queen Mary To Meghan Markle" von Tom Quinn heißt es beispielsweise, dass Kate darüber entsetzt gewesen sei, dass die ehemalige Schauspielerin einen Mitarbeiter angeschrien haben soll.

Kürzlich berichtete die Londoner "Times" sogar, dass 2018 innerhalb des Palasts eine Beschwerde gegen Meghan wegen Mobbing vorlag. Der Grund: Zwei persönliche Assistentinnen der heute 39-Jährigen sollen wegen des immensen Drucks von ihr hingeworfen haben. Dabei sei es zudem um Tränen und Demütigungen gegangen.

Ein Sprecher von Meghan und Harry sagte übrigens zu den Vorwürfen gegenüber dem "People"-Magazin: "Die Herzogin ist traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihre Person, besonders als jemand, der selbst Ziel von Mobbing gewesen ist und sich vehement dafür einsetzt, diejenigen zu unterstützen, die Schmerzen und Traumata erlebt haben." Der Buckingham-Palast gab derweil bekannt, dass Untersuchungen zur Aufklärung eingeleitet werden. Nun wurden auch Anschuldigungen gegen Harry laut.

So sollen sich Harry und Meghan im Palast verhalten haben

Wie unter anderem "Page Six" berichtet, soll sich auch Harry gegenüber seines Personals nicht einwandfrei verhalten haben. Ein Ex-Mitarbeiter der beiden meinte, dass sich der Prinz "monatelang entsetzlich benommen" habe und darüber hinaus "unhöflich, kleinlich und gestresst" gewesen sei.

Das Paar soll damals zudem gefordert haben, dass das Budget ihrer Hochzeit in der gleichen Größenordnung hätte ausfallen sollen wie das von William und Kate. Ein Insider berichtete dazu: "Sie bekam den Chor, den sie wollte, das Kleid, die Prozession mit der Kutsche, die Tiara. Sie bekam alles, was sie wollte, aber es war immer noch nicht genug." Demnach soll Meghan von Anfang an ein Drama herausgefordert haben:

"Sie suchte ständig nach Gründen, um zu sagen, dass sie benachteiligt wird."

Nachdem sich die beiden im Mai 2018 das Jawort gaben, sollen die Mitarbeiter von ihnen besonders eingenommen worden sein, berichtet "Gala" weiter. "Das Letzte, was wir vor dem Schlafengehen taten, war, ihnen auf ihre Nachrichten zu antworten und das Erste, was wir am Morgen taten, war, ihnen auf ihre Nachrichten zu antworten. Wochenenden, Feiertage – es gab keine Grenzen. Sie waren die ganze Zeit an ihren Handys", so die Quelle.

Meghan machte bereits klar, dass sie solche Vorwürfe nicht einfach so stehen lasse und Beweise verlange. Ein Sprecher wies die Anschuldigungen zudem als "kalkulierte Hetzkampagne zurück". Die "Daily Mail" gab weiter an, dass die Herzogin darüber hinaus Namen inklusive aller internen E-Mails und SMS-Nachrichten sehen will, in denen es um die angeblichen Vorfälle geht.

(iger)

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