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Von diesen Vereinsmaskottchen bekommst du heute Nacht Alpträume!

18.05.18, 12:16
Arne Siegmund
Arne Siegmund

Städte haben bisweilen welche. Firmen und Regionen manchmal auch. Bei Fußballklubs gehören sie dazu wie Trainer, Spieler und Manager: Maskottchen!

Sie sollen Stimmung ins Stadion, ihrer Mannschaft Glück und bei PR-Terminen Kinder zum Lachen bringen. Maskottchen! Doch was so nett klingt ist in Wirklichkeit: GRUSEL PUR! 

Aber seht selbst!

Wir haben für euch die schaurigsten, unheimlichsten Maskottchen Fußball-Deutschlands gesammelt, damit ihr heute Nacht nicht mehr schlafen könnt! 

P.S.: Die Reihenfolge ist vollkommen willkürlich und nicht nach Gruseligkeit geordnet.

Emma – Borussia Dortmund 

imago sportfotodienst

Emma ist die Biene, die Borussia Dortmund Glück bringen soll. Der Name leitet sich von Vereinslegende Lothar Emmerich ab. Alles an Emma ist gruselig! Das Dauergrinsen, die Riesenfüße und die Körpergröße von 2,25 Meter. Einfach alles. Wenn sie auf einen zuläuft, will man nur wegrennen.

Den Maskottchen-Erfindern muss man allerdings zugute halten, dass sie auf Flügel und zwei extra Beine (Insekten haben ja eigentlich sechs Beine) verzichtet haben – das wäre der absolute Alptraum. 

Stolle – Holstein Kiel

Stolle ist ein Storch in Fußballmontur. Bis heute dachten wir, dass Störche Kinder bringen. Jetzt wissen wir: Sie FRESSEN Kinder! 

Noch lacht der Junge, gleich ist er weg.

Stolle kann nicht mal nett gucken:

imago/objectivo

Warum das Maskottchen ein Storch ist? Die Kieler werden seit jeher als "Die Störche" bezeichnet. Der Ursprung des Spitznamens? Nicht geklärt! Genau wie das Schicksal des Jungen im oberen Bild.

Bulli – RB Leipzig

Bulli gehört noch zu den Neulingen, seit 2011 gibt es den roten Bullen. Aber auch Bulli reiht sich nahtlos ins Maskottchen-Gruselkabinett ein: Dem möchte man nachts nicht auf der Straße begegnen.

Wir stellen uns das so vor: Erst lullt dich der 2,02-Meter-Hüne mit seinem Schlafzimmerblick (trotz Energy-Drinks!) ein, um dich dann auf die Hörner zu nehmen. 

imago/imago/ActionPictures

Gruselig auch, was er laut Vereinswebseite mag:

"Ich mag es, kleine und große Fußballfans glücklich zu machen."

Bulli www.dierotenbullen.com

"Hey Naby, kommst du noch auf 'ne Brause mit zu mir?" – "Ääh, nee. Lass mal"

imago/opokupix

Erwin – Schalke 04

imago/Pakusch

Erwin ist seit dem 4. Mai 1995 das offizielle Vereinsmaskottchen des FC Schalke 04. Erwin soll einen Bergarbeiter darstellen und sein Gesicht besteht zu 80 Prozent aus Nase. Gucken kann er nicht, denn seine Augen sind seit 23 Jahren von seinem Mützenschirm verdeckt.

Aber: Wenn du deine Augen lange genug zusammenkneifst, kannst du dir auch vorstellen, dass Erwins Ohren seine Augen sind – was ihn nicht weniger gruseliger aussehen lässt...

Jünter – Borussia Mönchengladbach

imago/Eibner

2,10 Meter, 110 Kilogramm. Das Maskottchen "Jünter" ist ein echter Kraftklotz und genauso furchteinflößend wie er groß und schwer ist.

Es gibt ihn seit 1999. Die Elf von Borussia Mönchengladbach wurde in den Siebzigern "Die Fohlen" genannt. Namensgeber von "Jünter" ist kein geringerer als Gladbach-Ikone Günter Netzer.

"Jünter, Alter! Schleich dich NIE WIEDER so an!"

imago/Eibner

Fritzle – VfB Stuttgart

Sind es die krummen Zähne oder die schäbige Lederkappe, die Fritzle so furchterregend aussehen lassen? Wir sind uns uneinig. Aber selbst die Stuttgart-Profis scheinen Angst vor dem Kroko-Maskottchen zu haben.

Chadrac Akolo hat Schweiß auf der Stirn: "Holger, der beißt doch nicht?! ODER??"

imago/Sven Simon

Ritter Keule – Union Berlin

imago/Sportfoto Rudel

Fieser Blick, blasses Gesicht, lange dünne Nase. Allein sein Äußeres sorgt für schlechte Träume.

Dazu ist Keule das einzige bewaffnete Maskottchen im deutschen Fußball: Denn er trägt immer einen Morgenstern bei sich – das war im Mittelalter eine gefürchtete, weil grausame und Schädel zermalmende Waffe.

Kriminell ist er obendrein: 2002 rannte Keule nach dem Führungstor von Union im Spiel gegen den VfB Lübeck auf den Platz. Danach wurde er gesperrt...

Unbestätigten Gerüchten zufolge ist Jens Keller bei Union gar nicht entlassen worden – nein, er wollte aus Angst vor Keule den Verein verlassen...

imago/Eberhard Thonfeld

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