Geld
ST PETERSBURG, RUSSIA - DECEMBER 2, 2016: A smartphone with the logo of the Youtube video sharing website on the screen, in front of a computer screen showing the front page of Youtube, Sergei Konkov/TASS PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY TS039891

St Petersburg Russia December 2 2016 a Smartphone With The emblem of The YouTube Video Sharing Website ON The Screen in Front of a Computer Screen showing The Front Page of YouTube Sergei Konkov TASS PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY TS039891

Bild: imago/ITAR-TASS

Youtube statt Bank: Jugendliche vertrauen bei Geldanlagen stärker auf Online-Plattformen

Vertrauen junge Menschen beim Thema Geld den sozialen Netzwerken mehr als ihrer eigenen Bank? Eine neue Studie soll belegen, dass vor allem Jugendliche sich bevorzugt auf sozialen Netzwerken informieren. Youtube soll dafür besonders beliebt sein.

Was für eine Studie ist das?

Bei der Online-Umfrage von Comdirect zum Thema "Geld und Geldanlagen" nahmen 1.600 Personen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren teil. Die Bank hatte schon in 2016 eine ähnliche Studie gestartet.

Hier geht es zu den kompletten Ergebnissen der Studie.

Hier sind einige der Ergebnisse:

Hier seht ihr die Ergebnisse in der Übersicht:

Bild

Screenshot/Comdirect

Der Studie zufolge tauscht sich nur jeder vierte junge Mensch im Freundeskreis über aktuelle Themen aus – oder liest eine Zeitung, um sich zu informieren. Die Nutzung jeglicher digitaler Informationsquellen scheint stetig zu steigen. Wenn es um Bankprodukte geht, informieren sich deutsche Jugendliche aber doch noch am liebsten persönlich, in der Familie oder in ihrer Bankfiliale.

Podcasts, Blogs, Videos – oder doch ganz klassisch eine Beratung: Wie informiert ihr Euch am liebsten zu wichtigen Themen? Wie schaut es beim Thema Finanzen aus? Schreibt es uns in die Kommentarspalte.

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Bei Lidl gilt nun eine 60-Minuten-Regel – ein Verstoß wird teuer für dich

Lange einen Parkplatz suchen und sich dann auch noch in die Lücke quetschen? Viel zu anstrengend. Gerade in einer Stadt. Da kann man sich doch mal eben auf den Supermarkt-Parkplatz stellen. Da merkt es doch eh keiner.

Doch damit ist jetzt Schluss! Denn: Aldi Nord, Aldi Süd oder neuerdings auch Lidl vergeben Strafzettel, um sogenannte "Fremdparker" abzustrafen – also all diejenigen, die länger als 60 Minuten auf dem Parkplatz eines Supermarktes stehen.

Wie gehen sie dabei vor? Was passiert, wenn …

Artikel lesen
Link zum Artikel