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Sänger Max Raabe (r.) zeichnet Sängerin Helene Fischer am 7. April 2016 in Berlin bei der 25. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo mit der Auszeichnung in der Kategorie "Crossover" aus. Bild: picture alliance / dpa

Musik-Star erzählt: So ist Helene Fischer hinter der Bühne

2013 holte sich Helene Fischer einen ungewöhnlichen Sänger für ein Duett in ihre traditionelle Weihnachtsshow: Max Raabe. Zusammen performten die Schlagersängerin und der Bariton den Raabe-Song "Für Frauen ist das kein Problem".

Fischer und Raabe sind sich danach noch einmal begegnet: 2016 zeichnete Raabe Helene Fischer bei der Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo mit der Auszeichnung in der Kategorie "Crossover" aus. Die beiden kennen sich also, so unterschiedlich sie auf den ersten Blick wirken. Die eine macht eben modernen Pop-Schlager, der andere deutschen Schlager im Stil der 20er und 30er Jahre.

In einem Interview mit dem rbb sagte Raabe kürzlich einige Sätze über die Zusammenarbeit mit Helene Fischer.

Helene Fischer privat

rbb-Moderator Jörg Thadeusz leitete das Gespräch auf die Sängerin mit der Aussage: Unter Journalisten gebe es viele hämische Kommentare über die Schlagersängerin, aber von Freunden, die Musiker seien, habe er noch kein schlechtes Wort über Fischer gehört. "Die sagen vielleicht: Die Songs sind nicht mein Geschmack. Aber wie die das auf der Bühne macht...", sagte Thadeusz.

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Max Raabe (r.) überreicht Helene Fischer 2016 einen Echo. Bild: picture alliance / dpa

Raabe stimmte ihm zu und sprach vor allem über Helene Fischers Verhalten hinter der Bühne: "Sie ist wahnsinnig nett, auch mit ihren ganzen Mitarbeitern. Da habe ich ja einen Blick dafür", meinte er. "Sie ist sehr höflich mit ihren Gästen, aber auch mit ihren Leuten, mit denen sie zusammenarbeitet."

Eine Mitarbeiterin berichtet von ihrer Zeit mit Helene Fischer

Dass professionelle Musiker sich professionell verhalten, ist wenig überraschend (auch wenn es Ausnahmen gibt, dazu später mehr). Aber Raabes Eindruck von Helene Fischer bestätigte etwa auch Maria Voskania. Als Background-Sängerin arbeitete sie lange mit Helene Fischer zusammen.

Im Podcast "Schlagergeflüster" erzählte sie vor einiger Zeit von ihrer ersten Begegnung mit Fischer: "Ich saß im Proberaum, und dann kam sie rein. Ich war total geflasht. Ein junges, hübsches Mädchen, total sympathisch, total normal, voll cool."

Über den Mensch hinter der Marke Helene Fischer sagte Voskania: "Sie ist ein sehr herzlicher, sehr nahbarer Mensch. Wir hatten eine Megazeit."

Wer ist eigentlich nicht nett im Musik-Biz?

Fun Fact: Nach Helene Fischer sprachen Thadeusz und Raabe in dem Interview noch über Rapper. So unterschiedlich Musiker auch sind, starteten sie zusammen ein Projekt, würden sie es "richtig machen" wollen, meinte Thadeusz. Es gebe aber Ausnahmen, warf Raabe ein. Thadeusz nannte Namen wie Kollegah oder Haftbefehl.

"Würden Sie den Song singen 'Chabos wissen wer der Babo ist'?", fragte Thadeusz.

Und Max Raabe so:

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bild: rbb screenshot

(ll)

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