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Welche Auswirkungen hat die Mode, die man trägt, auf unsere Umwelt? Darüber macht sich unsere Autorin Gedanken. bild: levi's®

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Mein Projekt “nachhaltiger Kleiderschrank”: Ich möchte gut aussehen – mit gutem Gewissen!

“Zu tragen, was ich bereits besitze, ist das Nachhaltigste, was ich tun kann. Und wenn ich doch etwas kaufe, dann kaufe ich besser.” Unsere Autorin Celia hat sich dazu entschlossen, ihr Shoppingverhalten zu überdenken und das Projekt “nachhaltiger Kleiderschrank” zu starten. Wie sie dabei genau vorgeht, was sie motiviert und ob auch du Veränderungen an deinem (Konsum-)Verhalten vornehmen solltest, erfährst du hier.

Menschen und die Natur, die sie umgibt, sollten immer zusammen gedacht werden. Wir können die Natur beschützen, indem wir uns dafür entscheiden, verantwortungsbewusst zu konsumieren. Davon bin ich fest überzeugt. Veränderung beginnt immer bei uns selbst. Ich habe in letzter Zeit intensiv darüber nachgedacht, in welchen Lebensbereichen ich einen nachhaltigeren Lifestyle pflegen möchte. Denn wenn man zu viel auf einmal umstellen möchte, überfordert man sich.

Meine Wahl fiel rasch auf mein Shoppingverhalten: Fast Fashion stand bei mir immer hoch im Kurs. Ich kleide mich gern modisch, bevorzuge einen Mix aus Trends und Klassiker-Pieces. Mich zu stylen und meine Persönlichkeit durch meine Kleidung zum Ausdruck zu bringen macht mir einfach Spaß. Aber ich möchte nicht, dass das ein ethisches Dilemma für mich darstellt.

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Veränderung beginnt immer bei uns selbst. bild: levi's®

Mode soll kein ethisches Dilemma sein. Mode soll Spaß machen.

Zu viele Ressourcen werden bei der Herstellung von Fast Fashion verbraucht, zu viele Schadstoffe freigesetzt und zu viel Müll produziert. Die Produktion und der Konsum von Mode haben ein ungesundes Ausmaß erreicht: Zwischen 2000 und 2020 hat sich der Konsum von Bekleidung weltweit verdoppelt. Wir haben heute mehr Kleidungsstücke in unserem Schrank, aber wir tragen jedes davon seltener. Wir schmeißen Kleidungsstücke viel zu schnell weg und behalten sie nur noch halb so lange wie vor 15 Jahren.

Daher habe ich zwei neue Grundsätze für mich und meinen Kleiderschrank aufgestellt: Zu tragen, was ich bereits besitze, ist das Nachhaltigste, was ich tun kann. Und wenn ich doch etwas kaufe, dann kaufe ich besser.

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Zwischen 2000 und 2020 hat sich der Konsum von Bekleidung weltweit verdoppelt. Damit muss Schluss sein! bild: levi's®

Lasst uns einen neuen Blick auf alte Kleidung werfen!

Zunächst werfe ich einen neuen Blick auf meine alte Kleidung. Einige meiner Jeans passen mir nicht mehr so gut, haben zu lange Säume oder sitzen an der Taille nicht sehr vorteilhaft. Eine früher innig geliebte Jeansjacke weist hartnäckige Flecken auf, die ich selbst mit Gallseife & Co. nicht entfernen kann. Leider bin ich an der Nähmaschine nicht sehr begabt und auch auf aufwendige DIY-Projekte zuhause fehlt mir die Lust. Gebrauchte Denim-Produkte können zum Glück einfach in einen der Levi’s®-Tailor-Shops gebracht werden. Dort werden sie repariert oder umgeschneidert. Hier findest du einen Shop in deiner Nähe.

Kleidung zu reparieren oder umzuändern erfordert kaum zusätzliche Ressourcen: weder Wasser, Färbemittel, globaler Transport noch Strom sind dafür erforderlich. In meinem Tailor-Shop am Ku´damm in Berlin werde ich gut beraten und lasse bei zwei meiner Jeans die Länge ändern. Bei einem Modell lasse ich noch zusätzlich eine Taillenanpassung vornehmen. Die Flecken auf meiner Jeansjacke verschwinden dank stylischer Aufnäher.

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Im Tailor Shop kannst du deinen alten Denim-Klamotten einen kreativen Anstrich verpassen. bild: levi's®

Mein neues Motto: Besser kaufen. Länger tragen.

Mein Projekt "nachhaltiger Kleiderschrank" lässt mich nicht nur Step by Step umweltbewusster leben, sondern auch neue Hobbys entdecken: An vielen Sonntagen stöbere ich auf Flohmärkten nach Vintage-Schätzen. Ein guter Style ist auch eine Frage des gekonnten Mixens. Schließlich will ich nicht aussehen wie jedermann, sondern mit meinem individuellen Stilgefühl von mir reden machen. Ich liebe es, Vintage-Pieces mit aktuellen Kollektionen zu mixen, jahrelange Lieblingsstücke mit Trendteilen aus Second Hand-Läden.

Kaufe ich doch etwas aus einer neuen Kollektion, dann achte ich ganz stark auf eine nachhaltige Komponente, getreu dem Motto: Besser kaufen, länger tragen. Ich will vermehrt in Klassiker investieren, an denen ich viele Jahre Freude habe. Ich weiß, dass ich hier bei Levi’s® fündig werde. Denn Denim-Pieces von Levi’s® werden für Generationen geschaffen, nicht für Saisons.

Ich habe bisher nur Skinny- und Mom-Jeans in meinem Kleiderschrank, liebe aber die derzeit sehr angesagten Flare-Modelle. Die neue 70s High Flare trifft total meinem Geschmack. Zeitlos stylisch und vielseitig einsetzbar! Ich kann sie lässig mit Sneakern, edgy mit Boots oder ganz elegant mit einem gut geschnittenen Blazer und einer femininen Bluse kombinieren. Und das Beste: Sie besteht aus nachhaltiger Bio-Baumwolle, die nach höheren ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Standards angebaut wird.

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Die 70's High Flare Jeans maximal nach jedem 10. Tragen zu waschen, steigert die Lebensdauer und spart natürliche Ressourcen. bild: levi's®

Ein weiteres neues Highlight ist für mich die Prairie Trucker Jacket, die mit ihrem breiten Rüschenkragen und dem Schößchen superfeminin und gleichzeitig cool wirkt – die perfekte Balance zwischen Workwear und verspielter Weiblichkeit. Der abnehmbare Kragen und das supersofte Tencel™-Material machen die Jacke so wandelbar. Von Tencel™ habe ich vorher noch nie gehört. Ich lese mich ein und erfahre, dass das eine weiche Faser ist, die aus verantwortungsvoll gewonnenem Holz hergestellt wird. Und nicht nur die Herstellung ist vorbildlich, sondern auch der Effekt: Das Material absorbiert mehr Feuchtigkeit als Baumwolle, es ist weicher als Seide und kühler als Leinen. Her damit!

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Das Prairie Trucker Jacket überzeugt mit femininen Details wie Rüschen, Bindegürtel und Puffärmeln. bild: levi's®

Eine bessere Kaufentscheidung. Eine bessere Welt.

Auf Materialien zu achten, die mit großer Sorgfalt hergestellt werden, ist ein erster wichtiger Schritt, wenn man bei seinen Kaufentscheidungen Nachhaltigkeit in der Fashionindustrie fördern möchte. Es geht aber auch um die Unterstützung wegweisender Innovationen. Wasserknappheit wird beispielsweise zu einer der größten Herausforderungen der Welt. Deshalb hat Levi’s® für die Denim-Herstellung innovative Techniken entwickelt, die weniger von dieser wertvollen Ressource verbrauchen.

Die sogenannte Water<Less®-Technik hat eine besonders umweltschonende Funktion, indem beim Fertigungsprozess bis zu 96 Prozent des normalerweise verwendeten Wassers eingespart werden kann. Bereits 70 Prozent aller Levi’s®-Jeans und Trucker Jackets werden heute mit dieser Technologie hergestellt. Diese Innovationen stellt Levi’s® der Textilindustrie als Open-Source-Verfahren zur Verfügung, um weitere Brands dazu anzuregen, Wasser einzusparen. Genial!

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Wir sollten neue Wege beschreiten, wenn es um den Schutz unserer Umwelt geht. bild: levi's®

Es geht nicht um Perfektion, sondern um Fortschritt.

Welche Auswirkungen hat die Mode, die wir tragen, auf unsere Umwelt? Diese Frage sollten wir uns alle immer wieder bewusst stellen. Ich will nicht mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, denn niemand ist perfekt. Es geht bei Nachhaltigkeit auch nicht um Perfektion, sondern um die Richtung, die wir einschlagen, um stetigen Fortschritt. Ich will dazu anregen, hin und wieder das eigene Konsumverhalten zu reflektieren und uns Step by Step für eine umweltfreundlichere Textilindustrie einzusetzen.

Die Welt, in der wir leben, regt uns ständig zum Kaufen an. Das ist ein negativer Kreislauf. Vielleicht inspiriert dich mein Kleiderschrank-Projekt zum Umdenken. Vielleicht möchtest du auch aus alten Kleidungsstücken etwas ganz Neues, Kreatives schaffen, die Lebensspanne deiner Lieblingsjeans in den Levi’s®-Tailor Shops verlängern, Second Hand einkaufen oder in Klassiker investieren, an denen du jahrelang Freude haben wirst. Welchen Weg du auch immer gehen magst: Was du und ich heute tragen, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht. In welcher Welt willst du leben?

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Levi-Strauss Germany GmbH, Ludwigstr. 180 A, 63011 Offenbach erstellt.

"Schäm dich": Das hat Ex-"GNTM"-Kandidatin Sarah Knappik Nena zu sagen

Vor wenigen Tagen gab Nena bekannt, dass sie nun ihre Tour, die für 2022 geplant war, komplett absagt. Auf Instagram teilte sie prompt den Grund dafür mit. "Ich will nicht lange drum rumreden. Meine Tour 2022 wird nicht stattfinden. Und ich werde sie auch kein zweites Mal verschieben. Ich stehe zu meiner Aussage: Auf einem Nena-Konzert sind ALLE MENSCHEN WILLKOMMEN. Hier in unserem Land geht es derzeit in eine ganz andere Richtung, und ich mache da nicht mit", so die Sängerin.

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