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Life sucks sometimes. instagram/youtube-montage

Influencerin fürchtet 9-to-5-Job – und ist am Boden zerstört

Augen auf bei der Berufswahl!

Die (man muss jetzt sagen: frühere) Influencerin Jessy Taylor ist in diesen Tagen schlecht drauf. Wieso bloß, fragst du?

Oh, nein...

Jessys Instagram-Account mit rund 117.000 Followern wurde gelöscht...

Wie die "Daily Mail" berichtet, veröffentlichte die US-Amerikanerin aus dem Bundesstaat Florida bereits in der vergangenen Woche ein tränenreiches Video, in dem sie von der für sie erschreckenden Nachricht berichtet. Der Account der 21-Jährigen sei demnach von Instagram gelöscht worden, nachdem zahlreiche Nutzer Taylors Profil bei den Administratoren des Netzwerks gemeldet hätten.

In dem Video berichtet die junge Frau unter Tränen: "Ich möchte allen, die mich melden, sagen – denkt doch zweimal darüber nach, dass ihr mein Leben ruiniert." Sie verdiene schließlich ihr gesamtes Einkommen online. Das wolle sie nicht verlieren.

"Ich weiß, dass die Leute gerne sehen, wie ich niedergeschlagen bin und wie die anderen 90 Prozent – die Leute, die von 9 Uhr bis 17 Uhr arbeiten – sein muss. Aber das bin nicht ich, ich bin in Los Angeles, um nicht so zu sein."

Die Gründe für die Löschung des Accounts sind unklar. Taylor klagt: "Ich bin nichts ohne meine Follower!" Taylor erklärt in dem Video weiter, dass sie früher als Prostituierte gearbeitet habe – und nicht fähig sei, in Zukunft bei einer Fastfood-Kette wie McDonalds zu arbeiten.

Taylor stellt in dem Video fest: "Ich habe keine beruflichen Qualifikationen, ich könnte nie einen normalen Job haben." Ihre Freunde und ihre Familie hätten sich gegen sie gewandt.

Die 21-jährige hat mittlerweile einen neuen Instagram-Account erstellt. Dort hat sie bereits fast 7000 Follower.

(pb)

23 mal Instagram-Einheitsbrei

Lena über Ehrlichkeit auf Instagram

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Eine kleine Werbung von Baden-Württemberg wird gerade weltberühmt – aber warum?

Damit hätten die Marketing-Strategen in Baden-Württemberg wohl nicht gerechnet: Des Ländle isch blödzlich in allr Mund ...

Gut, das ist nun wahrscheinlich kein astreines Schwäbisch, der Kern dieser Botschaft stimmt aber trotzdem. Es geht um den Werbeslogan "Nett hier. Aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?"

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